materials.next

2. Dezember 2026
Nürnberg

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Technologische Souveränität im Materialbereich

materials.next 2026 bringt Industrie, Forschung und Anwendung zusammen, um zu diskutieren, wie Kreislaufwirtschaft, Materialsubstitution, digitale Materialdaten und resiliente Lieferketten zur technologischen Souveränität beitragen können. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Unternehmen und Institutionen Materialien, Daten und Wertschöpfung neu denken können, um die Materialversorgung zu sichern und Wettbewerbs- sowie Transformationsfähigkeit langfristig zu stärken.

Event

materials.next 2026 | Forum für Technologische Souveränität – Kreislaufwirtschaft und Digitalisierung

2. Dezember 2026

09:00 - 17:00 Uhr

ZOLLHOF – Tech Incubator
Zollhof 7
90443 Nürnberg
In Google Maps anzeigen

Warum technologische Souveränität im Materialbereich jetzt an Bedeutung gewinnt

Technologische Souveränität ist für Industrie und Innovationspolitik zu einer zentralen Zukunftsfrage geworden:
Während zunehmend volatile Lieferketten die Materialverfügbarkeit kritischer Rohstoffe bedrohen, nehmen die regulatorische Anforderungen an Klimaschutz und digitale Nachverfolgbarkeit gleichenfalls zu. An dieser Stelle bieten geschlossene Materialkreisläufe die Chance, als nachhaltige Methode gemeinsam sowohl Klimaschutzziele zu erreichen als auch weitere lokale Rohstoffquellen zu erschließen.

Diese Entwicklung wird durch das kürzlich vom Bundeskabinett beschlossenen Aktionsprogramm zur Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie gestärkt. Dadurch rücken Kreislaufwirtschaft, Rohstoffsicherheit und digitale Anwendungen weiter stärker in den Fokus. materials.next greift diese Entwicklung nicht als kurzfristigen Anlass auf, sondern als Teil eines grundlegenden Transformationsprozesses: technologische Souveränität im Materialbereich.

Diese Themen stehen im Mittelpunkt von materials.next 2026

Die thematischen Schwerpunkte von materials.next 2026 stehen fest. Im Zentrum stehen strategische und fachliche Fragen an der Schnittstelle von Kreislaufwirtschaft, Materialverfügbarkeit, Resilienz und Digitalisierung. materials.next ist dabei branchenübergreifend angelegt und nimmt unterschiedliche Werkstoffperspektiven in den Blick – von Konstruktions- bis zu Funktionswerkstoffen.

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Kreislaufwirtschaft wirtschaftlich denken und strategisch nutzen

Kreislaufwirtschaft wird zunehmend zu einer Frage von Versorgungssicherheit, Wettbewerbsfähigkeit und industrieller Unabhängigkeit. materials.next 2026 zeigt, wie Materialien, Stoffströme und Wertschöpfung so gestaltet werden können, dass Kreisläufe ökologisch sinnvoll und zugleich wirtschaftlich tragfähig sind. Im Fokus stehen Sekundärrohstoffe, zirkuläre Materialstrategien, Materialien mit Substitutionspotenzial und die Frage, welche Werkstoffe heute neu gedacht werden müssen, um morgen souverän und resilient zu bleiben.

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Materialverfügbarkeit, Lieferketten und industrielle Resilienz

Materialien werden zunehmend zum Schlüsselfaktor industrieller Zukunftsfähigkeit. Kritische Rohstoffe, geopolitische Risiken und fragile Lieferketten erhöhen den Bedarf an belastbaren Strategien für Versorgungssicherheit und Resilienz. materials.next 2026 beleuchtet, wie Materialverfügbarkeit, resiliente Lieferketten und der Einsatz von Substitutionsmaterialien dazu beitragen können, industrielle Handlungsfähigkeit zu sichern und europäische Souveränität in materialintensiven Industrien zu stärken.

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Digitalisierung, Datenstandards und geschlossene Kreisläufe

Ohne Daten keine Souveränität. Wer Materialien rückverfolgbar machen, Kreisläufe schließen und regulatorische Anforderungen erfüllen will, braucht gemeinsame, interoperable Datenmodelle, Standards und digitale Anwendungen. materials.next 2026 thematisiert, wie digitale Materialdaten, Materialzwillinge und der digitale Produktpass Transparenz, Rückverfolgbarkeit und Datensouveränität stärken können. 

Welche Fragen werden beantwortet?

• Welche Materialien müssen wir heute neu denken, um morgen technologisch souverän zu bleiben?
• Wie lassen sich Kreislaufwirtschaft und Wirtschaftlichkeit zusammenbringen?
• Wie können Unternehmen Materialien sinnvoll substituieren?
• Welche Daten und Standards braucht es für geschlossene Kreisläufe?
• Wie lässt sich Materialverfügbarkeit in einem volatilen Umfeld resilient absichern?
• Welche Rolle spielen Regulatorik, Transparenz und Digitalisierung für technologische Souveränität?

Verpassen Sie die Antworten nicht und melden Sie sich an. 

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Das Programm von materials.next 2026

Das Programm von materials.next 2026 ist thematisch gesetzt. Vorgesehen sind strategische Impulse, Fachvorträge und Praxisperspektiven aus Industrie, Forschung und Anwendung. Zu den gesetzten Themenfeldern gehören unter anderem:

Kreislaufwirtschaft und Wirtschaftlichkeit

Materialverfügbarkeit, Lieferketten und Resilienz

Digitalisierung und Datensouveränität

Materialzwillinge und Digital Product Passport

Resilienz und Substitutionsmaterialien

Europäische Souveränität in der Halbleiterfertigung

Praxisperspektiven zu keramischen Werkstoffen, Aluminium und Ersatzmaterialien

Weitere Informationen zu den Speaker:innen folgen.

Partnerschaft und Vernetzung im Cluster Neue Werkstoffe

Mit materials.next 2026 schafft Bayern Innovativ ein Format, das zentrale Zukunftsfragen im Materialbereich sichtbar macht. Gleichzeitig ist die Veranstaltung Teil eines breiteren Innovations- und Netzwerkangebots: Das Partnerprogramm im Cluster Neue Werkstoffe unterstützt Unternehmen und wissenschaftliche Einrichtungen mit Vernetzung, fachlichem Austausch, Projektansätzen und zusätzlicher Sichtbarkeit.

So entsteht über die Veranstaltung hinaus ein Umfeld, in dem relevante Themen rund um Materialverfügbarkeit, Kreislaufwirtschaft, Digitalisierung und Werkstoffinnovation weiter vertieft werden können.

Mehr zum Partnerprogramm

materials.next 2026: Die Veranstaltung für Industrie, Forschung und Innovation

Das Event richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus Industrie, materialherstellenden und materialverarbeitenden Unternehmen sowie aus Forschung und Entwicklung. Auch Akteurinnen und Akteure aus Materialwissenschaft, Werkstofftechnik, Digitalisierung, Datenmanagement, Strategie, Innovation, Transformation, Nachhaltigkeit, Kreislaufwirtschaft und Regulierung finden hier relevante Impulse.

Im Mittelpunkt stehen die Fragen, wie Materialien als strategischer Hebel für Wettbewerbsfähigkeit, Resilienz und Transformation genutzt werden können und welche Rolle dabei Kreislaufwirtschaft, Materialverfügbarkeit und Digitalisierung spielen. Die Veranstaltung bietet fachliche Orientierung, praxisnahe Perspektiven aus Industrie und Forschung sowie konkrete Anknüpfungspunkte für die eigene Arbeit — von Materialsubstitution über Datenstandards bis hin zu regulatorischen Anforderungen und neuen Ansätzen entlang von Wertschöpfung und Kreisläufen.

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FAQ

materials.next ist das Veranstaltungsformat von Bayern Innovativ für aktuelle Zukunftsfragen im Materialbereich. Jede Ausgabe setzt einen thematischen Schwerpunkt. 2026 steht technologische Souveränität im Fokus — mit Blick auf Kreislaufwirtschaft, Digitalisierung und die Frage, wie Materialien, Daten und Wertschöpfung strategisch zusammengedacht werden können.

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, den 02.12.2026 von 9 bis 17 Uhr statt. 

Das Programm umfasst unter anderem Kreislaufwirtschaft und Wirtschaftlichkeit, Materialverfügbarkeit, resiliente Lieferketten, Digitalisierung, Materialzwillinge, Digital Product Passport, Substitutionsmaterialien und regulatorische Anforderungen. Recyclingstrategien.

Für Akteure aus Industrie, Forschung, Entwicklung, Anwendung, Digitalisierung, Strategie und Innovation, die sich mit Materialien, ihrer Entwicklung und Verarbeitung, digitalen Materialdaten, Kreislaufwirtschaft, Resilienz und Wertschöpfung beschäftigen.

Der Veranstaltungsort, der ZOLLHOF – Tech Incubator in Nürnberg, ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Die passende Verbindung können Sie direkt über die Fahrplanauskunft des VGN prüfen. Wenn Sie mit dem Auto anreisen, stehen in der Umgebung unter anderem das Parkhaus Breite Gasse und das Parkhaus Frauengasse zur Verfügung.

Zu den öffentlichen Verkehrsmitteln

Fachlicher Kontakt

Dr. Eva Kränzlein
+49 911 20671-173
Leitung Innovationsnetzwerk Material, Bayern Innovativ GmbH, Nürnberg
Porträt von Dr. Philip Goik Dr. Philip Goik,
Dr. Philip Goik
+49 911 20671-552
Innovationsnetzwerk Material, Projektmanager, Bayern Innovativ GmbH, Nürnberg

Kontakt Marketing

Cindy Giang-Ngoc
+49 911 20671-222
Innovationsnetzwerk Material, Marketing, Bayern Innovativ GmbH, Nürnberg

Organisatorischer Kontakt

Larissa Fiegl
+49 911 20671-276
Event, Projektmanagerin, Bayern Innovativ GmbH, Nürnberg
Braunhaarige Frau mit Brille und langen, lockigen Haaren
Stefanie Leigeber
+49 911 20671-547
Event, Projektmanagerin, Bayern Innovativ GmbH, Nürnberg

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