Cross-Innovation-Reise zur Ars Electronica 2026
Creativity meets Robotic
16.03.2026
Was passiert, wenn humanoide Roboter nicht nur funktionieren, sondern fühlen, spielen, performen und erzählen? Wenn Technologie nicht nur gebaut, sondern gestaltet wird? Wir laden CreativeTech-Akteurinnen und CreativeTech-Akteure aus Bayern ein, vom 9. bis 11. September 2026 in Linz, Österreich, Teil einer kuratierten Cross-Innovation-Reise zur Ars Electronica zu werden, einem der weltweit wichtigsten Festivals für Medienkunst, Technologie und Gesellschaft.
Die Ars Electronica findet vom 9. bis 11. September 2026 in Linz, Österreich, statt und ist eines der weltweit führenden Festivals für Kunst, Technologie und Gesellschaft. Um die Vernetzung zwischen Kultur- und Kreativwirtschaft, Robotik, Forschung und Industrie gezielt zu fördern, bringt die Cross-Innovation-Reise 2026 zur Ars Electronica CreativeTech-Akteurinnen und CreativeTech-Akteure aus der KKW mit Unternehmen der Robotik sowie Vertretenden aus Wissenschaft und Forschung zusammen. Ziel ist, Robotik und KI durch kreative Perspektiven weiterzuentwickeln und interdisziplinäre Kooperationen zu fördern – für neue Ideen, Best Practices und innovative Partnerschaften.
Die Reise wird vom CreativeTechHUB der Bayern Innovativ GmbH in Kooperation mit der Ars Electronica sowie dem Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie (StMWi) durchgeführt.
Wenn alle dasselbe wollen, aber niemand dieselbe Sprache spricht
Nachbericht zur Cross-Innovation-Reise „Creativity meets Robotic“ zur Ars Electronica
09. bis 11. September 2026 | Linz
Am Anfang steht ein Missverständnis.
Eine Person spricht über Human-Robot Interaction, eine andere über Empathie. Die Begriffe könnten unterschiedlicher kaum klingen. Für einen Moment scheint es, als würden zwei Menschen aneinander vorbeireden. Doch dann wird deutlich: Beide beschäftigen sich mit derselben Frage: wie Technologie gestaltet sein muss, damit Menschen ihr vertrauen und gerne mit ihr interagieren.
Genau solche Momente prägten die Cross-Innovation-Reise „Creativity meets Robotic“, die Bayern Innovativ im September 2026 zur Ars Electronica nach Linz (AT) führte. Drei Tage lang begegneten sich Robotikunternehmen, Kreativschaffende, Hochschulen, Forschende und Innovationsakteurinnen und -akteure. Sie alle verbindet das Interesse an neuen Technologien und ihrer Anwendung. Ihre Zugänge, Erfahrungen und Fachsprachen unterscheiden sich jedoch deutlich.
Robotikunternehmen suchen nach technischen Lösungen und Wegen, um Akzeptanz zu schaffen. CreativeTech-Akteurinnen und -Akteure stellen die Wahrnehmung und das Erleben des Menschen in den Mittelpunkt. Forschende arbeiten mit Modellen, Methoden und Erkenntnissen. Innovationsakteurinnen und -akteure denken in Netzwerken, Transfer und Ökosystemen. Auch wenn sie nicht automatisch dieselbe Sprache sprechen, so verfolgen sie doch alle ein gemeinsames Ziel.
Die Ars Electronica als Resonanzraum
Die Ars Electronica war nicht bloß Ziel der Reise, sondern deren zentraler Resonanzraum. Die Exponate, Installationen und Performances standen nicht isoliert im Mittelpunkt. Entscheidend waren die Gespräche, die sie auslösten: über Technologie und Vertrauen, über menschliche und robotische Fähigkeiten, über Kunst, Gestaltung und gesellschaftliche Verantwortung.
Die Reise war als bewusst gestalteter Prozess angelegt. Acht aufeinander abgestimmte Schritte – von der Auswahl der Teilnehmenden über den Ortswechsel und die Irritation bis hin zu Workshops, Übersetzung, gemeinsamer Zielentwicklung, Nachverfolgung und Community-Building – schufen den Rahmen für neue Begegnungen und Perspektivwechsel.
„Die spannendsten Ideen entstehen an den Schnittstellen, dort wo man vielleicht am wenigsten vermuten würde. Genau hier setzt auch ComposerMeet an. Die Reise war dafür der perfekte Resonanzraum.“
Célest Lang
Wenn aus Fachbegriffen gemeinsame Fragen werden
In den Workshops wurde deutlich: Creative Tech macht Technologien nicht nur schöner, sondern häufig auch verständlicher, zugänglicher und anschlussfähiger. Der Beitrag von CreativeTech-Akteurinnen und -Akteuren beginnt dabei nicht erst bei der visuellen Gestaltung eines fertigen Produkts. Er setzt bereits bei der Frage an, welche Bedürfnisse, Erfahrungen und Erwartungen in die Entwicklung einfließen.
Während die einen über technische Funktionen und Einsatzmöglichkeiten sprachen, fragten die anderen nach Vertrauen, Wahrnehmung und Alltagstauglichkeit. Dabei ging es unter anderem darum, wie viel Persönlichkeit ein Roboter braucht, damit Menschen mit ihm interagieren wollen, und welche Schutzräume es in einer vernetzten und zugleich verwirrenden Welt braucht. Außerdem wurde diskutiert, ob Maschinen einen Körper benötigen, damit wir ihnen wirklich begegnen können, oder ob dafür bereits eine Stimme, ein Blick oder ein Geräusch ausreichen. Im Mittelpunkt stand auch die Frage, was ein Objekt oder eine Maschine im Raum vertrauenswürdig macht, noch bevor sie überhaupt etwas tut. Abschließend wurde erörtert, worin die Superkräfte von Robotern liegen und welche besonderen Fähigkeiten den Menschen auszeichnen.
Zunächst schienen die Perspektiven weit auseinanderzuliegen. Im gemeinsamen Arbeiten wurden diese Unterschiede jedoch produktiv: Die Beschäftigung mit dem technischen Begriff Human-Robot Interaction regte die Teilnehmenden dazu an, darüber nachzudenken, wie sich Nähe, Vertrauen und soziale Präsenz in dieser Interaktion realisieren lassen. Ausgehend von der Frage der Nutzerakzeptanz entwickelten sie außerdem konkrete Überlegungen dazu, wie diese erfahrbar wird und welche emotionalen sowie gestalterischen Möglichkeiten sich daraus ergeben.
Die Workshops wurden damit zu Übersetzungsräumen. Die Teilnehmenden erklärten Begriffe aus ihrer jeweiligen Praxis, hörten einander zu und entwickelten daraus gemeinsame Fragestellungen. Dabei zeigte sich immer wieder, dass hinter unterschiedlichen Fachbegriffen oft ein ähnliches Anliegen steht.
„Besonders geblieben ist mir, dass fast alle Gruppen von selbst bei derselben Frage gelandet sind: Wie nehmen Menschen Maschinen wahr? Kunst, Forschung und Industrie treffen sich genau dort.“
David Beyersdorffer, Co-Founder BKMV Moving Parts GmbH
„Was für eine inspirierende Reise! Die Ars Electronica Reise war für mich ein Raum voller kreativer Energie, mit faszinierenden Kunstwerken, intensiven Gesprächen und vielfältigen Persönlichkeiten und Themen. In den Workshops konnte ich selbst aktiv werden, Ideen ausprobieren und mich mit anderen austauschen. Diese Verbindung aus Inspiration und Begegnung war ein wertvoller Impuls für meine kommenden Projekte.“
Nicole Schymiczek, THEATERtRÄUME
Auch Veronika Liebl, Managing Director FESTIVAL PRIX EXHIBITIONS bei der Ars Electronica Linz GmbH & Co KG, betont die Bedeutung dieses Austauschs:
„Was die Cross-Innovation-Reise von Bayern Innovativ bei Ars Electronica sichtbar gemacht hat: Kreativität ist kein Add-on zur Technologie, sondern ihr Möglichkeitsraum. Erst im Austausch zwischen Kunst, Kreativität und Industrie entstehen jene Perspektivwechsel, die ein echtes Verhandeln der Zukunft ermöglichen.“
Erste Projektideen an den Schnittstellen
Aus dem Austausch entstanden erste konkrete Projektansätze: Eine Idee war die Entwicklung eines künstlerischen Projekts, in dem Robotik neue Ausdrucksformen ermöglicht und Kunst durch Bewegung, Sensorik oder Interaktion erweitert wird. Eine weitere Perspektive verband feingliedrige Motorik, digitale Zwillinge und Serious Gaming, um Robotik empathischer und erlebbarer zu gestalten.
Darüber hinaus entstand die Idee, autonome Roboter im öffentlichen Raum genauer zu untersuchen: Wie müssen sie auftreten, sich bewegen und mit Menschen kommunizieren, wenn diese ihnen begegnen, ohne zuvor ausdrücklich zugestimmt zu haben? Welche Gestaltung schafft Orientierung und Vertrauen, ohne eine menschliche Persönlichkeit vorzutäuschen?
Damit wurde aus dem ersten Kennenlernen ein Ausgangspunkt für konkrete Zusammenarbeit. Für Robotikunternehmen und Forschungseinrichtungen eröffnete der Austausch neue Perspektiven auf Nutzererlebnis, Mensch-Maschine-Beziehungen und gesellschaftliche Akzeptanz. Technologische Entwicklungen können dadurch stärker an menschlichen Bedürfnissen und gesellschaftlichen Erwartungen ausgerichtet werden.
Für CreativeTech-Akteurinnen und -Akteure entstanden neue Anwendungsfelder für ihre Kompetenzen. Zugleich erhielten sie Zugang zu potenziellen Partnern aus Technologie und Forschung und konnten ihre Perspektiven frühzeitig in Entwicklungsprozesse einbringen.
Für das Innovationsökosystem entstand ein tragfähiger Austausch zwischen Technologie, Forschung und Creative Tech. Der Dialog übersetzte unterschiedliche Denk- und Arbeitsweisen ineinander, förderte neue Kooperationen und schuf damit die Grundlage für innovationsfähige und gesellschaftlich anschlussfähige Lösungen.
Die Reise endet nicht in Linz
Die drei Tage waren kein Abschluss, sondern ein Anfang. Im nächsten Schritt geht es darum, Kontakte zu vertiefen, Projektideen zu konkretisieren und mögliche Kooperationen weiterzuentwickeln. Bilaterale Gespräche, erste Ideenskizzen sowie die Prüfung von Förder- und Umsetzungsmöglichkeiten bilden dafür die Grundlage.
Bayern Innovativ begleitet diesen Prozess aktiv weiter. „Creativity meets Robotic“ hat gezeigt: Innovation beginnt dort, wo unterschiedliche Menschen bereit sind, einander wirklich zuzuhören. Dafür braucht es nicht nur Brücken, sondern Menschen, die zwischen den Welten übersetzen.
Die Reise wurde vom CreativeTechHUB der Bayern Innovativ GmbH in Kooperation mit der Ars Electronica sowie dem Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie (StMWi) durchgeführt.
Robotik: KI & Mensch – Maschine-Interaktion & Humanoide Robotik & Animaloide Robotik & Hand-Gesicht-Sound Design & Arbeit 4.O
Inspirierende Fragen:
- Mensch–Maschine-Interaktion
Wie fühlt sich ein humanoider Roboter an? Gestik, Mimik, Stimme, UX/CX, Storytelling, soziale Signale. - KI, Persönlichkeit & Ausdruck
Wie „charaktervoll“ darf ein Roboter sein? KI für Verhalten, Sprache, Bewegung, Ethik, dramaturgische Inspiration. - Körper & Choreografie
Wie bewegt sich ein Roboter verständlich oder ästhetisch? Motion Design, Körpersprache, Zusammenarbeit mit Performenden. - Identität & Empathie
Warum vermenschlichen wir Maschinen? Uncanny Valley, Bindung, psychologische Reflexion, Design-Ethik von Nähe.
Teilnehmende der Cross-Innovation-Reise erhalten exklusiven Zugang zu einem interdisziplinären Programm an der Schnittstelle von Kunst, Technologie und Robotik mit folgenden Angeboten:
- Einblicke in eines der renommiertesten Festivals für Kunst und Technologie Ars Electronica 2026 – Zukunft beginnt
- Kuratiertes Programm (Führungen, Speeddating, Künstlertreff, Innovationsworkshop) durch die Kuratorinnen und Kuratoren des Ars Electronica Festivals zum Thema Robotik: KI & Mensch – Maschine-Interaktion & Humanoide Robotik & Animaloide Robotik & Hand-Gesicht-Sound Design & Arbeit 4.0
- Organisation der Reise durch CreativeTechHUB der Bayern Innovativ GmbH
- Zugang zu exklusiven Netzwerkveranstaltungen, Workshops und Panels
- Präsentationsmöglichkeiten für eigene Projekte
- Direkter Austausch mit internationalen Künstlerinnen und Künstlern, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Robotik-Unternehmen
- Aufwandsentschädigung, Tagesverpflegung und gemeinsames Abendessen
Vorläufiges Programm, Änderungen vorbehalten!
Der erste Festivaltag ist dem Kennenlernen von Best Practices, dem gegenseitigen Kennen-lernen und der Inspiration gewidmet.
Vormittag
Individuelle Anreise
ab 12:30 Uhr
Ankommen und Kennenlernen
15:30 - 17:30 Uhr
Wissenschaft + Technologie + Kunst-Tour
Geführte Tour mit Einblicken in ausgewählte Art-x-Tech-Projekte, inklusive Treffen mit betei-ligten Künstlerinnen und Künstlern sowie Forschenden
17:30 - 18:30 Uhr
Einblicke in die kollaborative Praxis des Ars Electronica Futurelab und dessen aktuelle Industrieprojekte
19:30 Uhr
Eröffnung der Ars Electronica 2026
Öffentliche Veranstaltung im Mariendom Linz
Der zweite Programmtag steht im Zeichen des Wissensaustauschs und des Programmstarts. Die Gruppe hat die Gelegenheit, Ideen für Art-x-Tech-Programme zu diskutieren, gefolgt von Gesprächen mit Personen, die bereits Programme erfolgreich umsetzen.
10:00 - 12:00 Uhr
Führung durch das Ars Electronica Center
12:00 - 13:00 Uhr
Individuelles Mittagessen
13:00 - 17:00 Uhr
Ideation Session I
4 × 30 Min.: Jedes Unternehmen trifft bis zu 3 – 4 Künstlerinnen und Künstler
ab 17:00 Uhr
Networking und gemeinsames Abendessen
Der Tag zielt darauf ab, Allianzen zwischen Wissenschaft, Technologie und künstlerischer Praxis zu fördern, die Innovation effektiv vorantreiben. Die zweite Ideation-Session soll den Teilnehmenden helfen, gemeinsame Erkundungsfelder zu verstehen. Die Tour endet mit einem Besuch in der beeindruckenden, immersiven Welt von Deep Space 8K im Ars Electro-nica Center.
09:30 - 12:30 Uhr
Ideation Session II
Workshopgruppen zu spezifischen Themen, identifiziert aus dem Call
12:00 - 13:00 Uhr
Geplante Tour durch Tabakfabrik
13:30 - 14:15 Uhr
Networking und gemeinsames Mittagessen
ab 17:00 Uhr
Individuelle Rückreise
Ben Bengler: „Klang-/LichtSTROM“: Eine neue immersive Klang- und Lichtinstallation, die speziell für den SONIC SATURDAY 2026 an der Anton Bruckner Privatuniversität im Rahmen des Ars Electronica Festivals entwickelt wurde.
Am Freitag, den 11. September 2026, um 17:00 Uhr findet eine besondere Live-Performance innerhalb der Installation im Raum 0.301 statt. Weitere Live-Sessions sind am Samstag, den 12. September 2026, von 15:00 bis 20:00 Uhr geplant.
Quirin Münch: Cat Production | Nutri Hero VR im Rahmen von create your world: Nutri Hero VR ist eine Virtual Reality Anwendung zur Stärkung der Gesundheitskompetenz. Sie verbindet Ernährung, Bewegung und Prävention in einem interaktiven Erlebnis: In einer anatomisch fundierten Visualisierung des menschlichen Darms mit über 35.000 animierten Darmzotten unterscheiden Spielerinnen und Spieler in Bewegung zwischen förderlichen und schädlichen Einflüssen. Entwickelt von QM Interactive und CAT MEDIC für die Audi BKK, beim Festival zu erleben im Rahmen von create your world.
Alla Kolpakova, govar GmbH: Ausstellungen im Innenhof der Kunstuniversität Linz: OYA und Trinity Tarot Garden
Trinity Tarot Garden ist eine immersive XR-Installation, die einen begehbaren virtuellen Skulpturenpark mit 28 überdimensionalen, symbolischen Skulpturen erlebbar macht. Über ein VR-Headset tauchen Besucher in eine digitale Welt ein, die Kunst, Technologie und räumliche Erfahrung miteinander verbindet.
Samstag, 12. September, 13:30–14:15 Uhr
voestalpine OPEN SPACE, OK Linz Open-Air-BereichTown Hall XR Meeting 1:
Extended Reality – An Art Form in Public Space zu Trinity Tarot Garden
OYA ist eine 13-minütige XR-/Mixed-Reality-Arbeit, die digitale Technologie, Bewegung und künstlerischen Ausdruck miteinander verbindet. Die Arbeit eröffnet einen immersiven Erfahrungsraum, in dem die Grenzen zwischen realer und digitaler Welt verschwimmen.
Samstag, 12. September, 14:45–15:30 Uhr
voestalpine OPEN SPACE, OK Linz Open-Air-BereichTown Hall XR Meeting 2:
Embodied Futures – Mixed Reality as a Rehearsal Stage for New Forms of Embodiment zu OYA
Ilja Mirsky | BAYERISCHES STAATSSCHAUSPIEL | Expanded Konferenz | Mehr Informationen folgen
Mathis Nitschke | Workshop | Who Decides the Music? A hands-on session on how music changes what a work means. | Vaulted hall Ursulinenhof
Sonntag 13.09., 10:00 –12:00 Uhr
Mehr Informationen folgen
Ziel der Cross-Innovation-Reise ist es, konkrete Folgeprojekte zwischen CreativeTech-Akteurinnen und CreativeTech-Akteuren und Unternehmen der Robotik sowie Vertretenden aus Wissenschaft und Forschung anzustoßen und nachhaltige, praxisnahe Kooperationen aufzubauen. Dafür bringt die Reise gezielt Menschen, Ideen und Perspektiven aus beiden Bereichen zusammen und schafft einen Raum, in dem aus ersten Impulsen mehr wird: neue Partnerschaften, erste Prototypen und konkrete gemeinsame Projekte.
Was hier entsteht, wirkt über die Reise hinaus: Vielversprechende Ansätze können im Anschluss weiterentwickelt und gezielt unterstützt werden, mit dem klaren Fokus, langfristige Zusammenarbeit und echte Innovationen zu ermöglichen.
Die Jury hat getagt und die Teilnahmeplätze für die Akteurinnen und Akteure aus allen elf Teilmärkten der Kultur- und Kreativwirtschaft (KKW) wurden vergeben. Diese 11 Kreativschaffenden werden sich gemeinsam auf den Weg nach Linz machen, mit unterschiedlichen Erfahrungen, Arbeitsweisen und Blickwinkeln:
- Ben Bengler (Designwirtschaft)
- David Beyersdorffer (Designwirtschaft)
- Viktoria Christen (Software-/Gamesindustrie)
- Niklaus Hofer (Filmwirtschaft, Designwirtschaft)
- Philipp Hugenroth (Designwirtschaft, Software- /Gamesindustrie)
- Célest Lang (Musikwirtschaft)
- Michaela Lautenschlager (Kunstmarkt, Designwirtschaft)
- Julius Niemeyer (Kunstmarkt)
- Esther Podrasa (Designwirtschaft)
- Nicole Schymiczek (Markt für darstellende Künste)
- Tobias Zettelmeier (Markt für darstellende Künste)
Teilnehmende der Roboticfirmen:
- FMC3 Robotics, Nürnberg
- iono FlexCo, Linz (A)
- isento GmbH, Nürnberg
- mindsewn GmbH, Nürnberg
- Valta Engineering GmbH, München
Die Reise wird vom CreativeTechHUB der Bayern Innovativ GmbH in Kooperation mit der Ars Electronica sowie dem Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie (StMWi) durchgeführt.
- Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie (StMWi)
- Ars Electronica, Veronika Liebl
- Bayern Innovativ, Johanna Lison
- bayern design, Christian Fayek
- XR HUB, Silke Schmidt
- Interaktive Medien & Mediensysteme, Technische Hochschule Augsburg, Prof. Andreas Muxel
- Kreativ München, Christina Schepper-Bonnet
- UnternehmerTUM München, Sabine Hansky
bayern design GmbH,
Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie,
Ars Electronica Linz GmbH & Co KG,
Landeshauptstadt München & Kreativ München,
Bayern Innovativ GmbH,
Fachlicher Kontakt
Organisatorischer Kontakt
Kontakt Presse & Marketing
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