Speaker
Prof. Dr. Sonja Zillner,
Prof. Dr. Sonja Zillner
Principal für Industrial Trustworthy AI bei der SIEMENS AG
Dr. Rainer Bischoff,
Dr. Rainer Bischoff
General Manager EMEA bei Intrinsic, einer AI-Robotics-Gruppe bei Google.
Andrea Wenzel,
Andrea Wenzel
Journalistin und Moderatorin
Künstliche Intelligenz verändert Produkte, Prozesse und Wertschöpfung. Für Unternehmen stellt sich deshalb nicht mehr nur die Frage, welche Potenziale KI bietet, sondern wie sie schnell und effizient in die Anwendung kommt. Der AI Innovation Day 2026 bietet konkrete Einblicke in die Arbeit des KI-Produktionsnetzwerks Augsburg. Auf dem Programm stehen Keynotes, Best Practices aus Industrie und Forschung, Breakout-Sessions, Führungen und Networking. Die Veranstaltung richtet sich an einen ausgewählten Kreis aus Politik, Industrie, Forschung sowie Netzwerken. Im Mittelpunkt stehen fundierter Austausch, konkrete Projekterfahrungen und neue Verbindungen zwischen den Akteuren, die die KI-basierte Produktion der Zukunft gestalten.
Warum jetzt?
Künstliche Intelligenz ist längst mehr als ein Zukunftsthema. Sie entwickelt sich zum entscheidenden Faktor für Wettbewerbsfähigkeit, Resilienz und Innovationsfähigkeit. Gleichzeitig zeigt sich in vielen Unternehmen, dass der Schritt von der Idee oder dem Pilotprojekt hin zur belastbaren Umsetzung weiterhin eine zentrale Herausforderung bleibt.
Hier setzt der AI Innovation Day an. Die Veranstaltung zeigt, wie KI schneller in die industrielle Anwendung gebracht werden kann, welche Voraussetzungen dafür entscheidend sind und wie starke Partnerschaften zwischen Wissenschaft, Industrie, Netzwerken und Politik diesen Transfer beschleunigen. Zugleich macht das Event sichtbar, welche Kompetenzen, Projekte und Perspektiven der Standort Augsburg in diesem Feld bereits heute vereint.
Themen im Fokus
- KI in die Anwendung bringen: Künstliche Intelligenz bietet enormes Potenzial für Produktion, Prozesse und neue Geschäftsmodelle. Entscheidend ist jedoch die Frage, wie aus technologischen Möglichkeiten konkrete industrielle Anwendungen entstehen. Der AI Innovation Day zeigt, welche Wege, Methoden und Partnerschaften dafür entscheidend sind.
- Forschung & Industrie: Innovationen entstehen dort, wo Forschung, Entwicklung und industrielle Praxis zusammenkommen. Die Veranstaltung macht sichtbar, wie Unternehmen und Forschungspartner im KI-Produktionsnetzwerk Augsburg gemeinsam Lösungen entwickeln und welche konkreten Mehrwerte daraus für die industrielle Anwendung entstehen.
- Orientierung & Netzwerk: Die Einführung von KI erfordert nicht nur technologische Kompetenz, sondern auch strategische Orientierung, passende Rahmenbedingungen und starke Netzwerke. Der AI Innovation Day bringt die relevanten Akteure zusammen und schafft einen Raum für Austausch, neue Kontakte und gemeinsame Perspektiven.
Leitfragen
- Wie kommt Künstliche Intelligenz schneller aus der Forschung in die industrielle Anwendung?
- Welche KI-Projekte erzeugen bereits heute konkreten Nutzen für Unternehmen?
- Welche Voraussetzungen benötigen Unternehmen für eine erfolgreiche Umsetzung?
- Wie können Wissenschaft und Industrie nachhaltiger zusammenarbeiten?
- Welche Rolle spielen Fachkräfte, Daten und Infrastruktur?
- Wie stärkt das KI-Produktionsnetzwerk Augsburg den Innovationsstandort?
Über das KI-Produktionsnetzwerk Augsburg
Das KI-Produktionsnetzwerk Augsburg ist ein Verbund der Universität Augsburg, der Technischen Hochschule Augsburg, des Fraunhofer-Instituts für Gießerei-, Composite- und Verarbeitungstechnik IGCV und des Zentrums für Leichtbauproduktionstechnologie (ZLP) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Augsburg. Beteiligt sind zudem regionale Industriepartner. Ziel ist eine gemeinsame Erforschung KI-basierter Produktionstechnologien an der Schnittstelle zwischen Werkstoffen, Fertigungstechnologien, datenbasierter Modellierung und digitalen Geschäftsmodellen.
Das erwartet Sie:
- Orientierung gewinnen: Erhalten Sie Impulse zu den strategischen, politischen und technologischen Rahmenbedingungen für KI in Produktion und Industrie.
- Anwendung erleben: Lernen Sie konkrete Projekte und Best Practices aus der Zusammenarbeit von Industrie und Forschung kennen.
- Kooperationen anstoßen: Treffen Sie relevante Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner aus Politik, Industrie, Wissenschaft und Netzwerken.
Der AI Innovation Day richtet sich insbesondere an:
- Politische Entscheiderinnen und Entscheider
- Geschäftsführungen
- Produktions-, Innovations- und Digitalisierungsverantwortliche
- Vertreterinnen und Vertreter von Technologieanbietern
- Vertreterinnen und Vertreter von Forschungseinrichtungen
- Akteure und Partner des KI-Produktionsnetzwerks Augsburg
09:30 - 10:00 Uhr
Ankommen und Kaffee
Ankommen, Check-in und informelles Networking in der offenen Galerie mit dem KI-Produktionsnetzwerk Augsburg, Bayern Innovativ und BAIOSPHERE.
10:00 - 10:10 Uhr
Begrüßungsdialog
Bayern Innovativ und BAIOSPHERE eröffnen den Tag im Dialog und stellen anschließend die vier Partner des KI-Produktionsnetzwerks Augsburg vor.
10:10 - 10:35 Uhr
Keynote: Industrielle KI zwischen Innovation und Risikomanagement
Wie lässt sich das Potenzial industrieller KI sicher und skalierbar erschließen? Die Keynote beleuchtet erfolgreiche Anwendungsbeispiele, die Anforderungen an KI auf Industrieniveau sowie die Rolle von KI-Risikomanagement bei der Sicherstellung von Vertrauen, Zuverlässigkeit und Compliance.
10:35 - 10:45 Uhr
Pause
10:45 - 11:25 Uhr
Breakout-Sessions – Runde 1
Workshop: Wie wird Lernen im Unternehmen neu gedacht?
Wie können Unternehmen KI nicht nur als Tool einsetzen, sondern als Impuls für eine neue Lern- und Wissenskultur nutzen? Das Centre for Future Production gibt praktische Einblicke in die KI-Bildungsarbeit mit Unternehmen und zeigt, wie innovative Lernformate neue Wege des Wissenstransfers eröffnen. Im Mittelpunkt steht ein neues Projekt, das betriebliches Lernen mit Praxisbezug durch Social Video mit dem Wissen und den Kompetenzen des Centre for Future Production verbindet und gemeinsam mit dem Augsburger EdTech-Unternehmen Ghostthinker GmbH durchgeführt wird.
Pamina Zwolsky
KI-Bildungsprogramm, Centre for Future Production / Universität Augsburg
Martina Friedsmann
KI-Bildungsprogramm, Centre for Future Production / Universität Augsburg
Johannes Metscher
Geschäftsführer & Entwicklungsleiter, Ghostthinker GmbH
Workshop: KI-basiertes Security Testing
Der Vortrag zeigt, wie lokale KI-Modelle helfen, digitale Produktionsanlagen in IT/OT-Netzwerken gezielt auf Sicherheitsprobleme zu untersuchen, ohne dass Daten das Unternehmen verlassen. Im Fokus stehen praxisnahe Einsatzszenarien sowie die Chancen und Grenzen KI-gestützter Sicherheitstests.
Prof Dr. Lothar Braun
IT-Sicherheit, Fakultät für Informatik / Technische Hochschule Augsburg
Workshop: KI in der Produktion – vom Problem zur Lösung
Der Einsatz von KI wird viel diskutiert, doch wie KI in der Praxis wirklich eingesetzt werden kann, ist oft nicht so ganz klar. Wir zeigen konkrete Beispiele für den Einsatz von KI am DLR Zentrum für Leichtbau-Produktionstechnologie und beleuchten die Frage, wo und wie KI zum Unternehmenswohl eingesetzt werden kann. Im Anschluss sind die Workshop-Teilnehmer gefragt: ausgehend von Ihrer Fragestellung erarbeiten wir mit Ihnen in Kleingruppen Ideen und Ansätze zur Realisierung und identifizieren Technologien und potenzielle Partner für Ihr KI-Projekt.
Dr.-Ing. Lars Larsen
Leitung ZLP Augsburg, Zentrum für Leichtbauproduktionstechnologie (ZLP) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Augsburg
Dr. Alfons Schuster
Gruppenleiter ZLP Augsburg, Zentrum für Leichtbauproduktionstechnologie (ZLP) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Augsburg
Vortrag: Vom Datenchaos zur Skalierung: Datenkontext als Fundament industrieller KI
Zwischen vielversprechenden KI-Use-Cases und der Realität auf dem Shopfloor klafft oft eine erhebliche Lücke: Skalierbare KI-Lösungen erfordern mehr als bloße Datenmengen – entscheidend ist Kontext. Anhand konkreter Praxiserfahrungen werden Erfolgsfaktoren bei der Einführung einer semantisch einheitlichen Datenbasis beleuchtet, die als Fundament für eine durchgängige Digitalisierung in der Produktion dient.
Lukas Wittmann
Gruppenleiter IoT und vernetzte Produktion, Fraunhofer-Institut für Gießerei-, Composite- und Verarbeitungstechnik IGCV
11:25 - 11:35 Uhr
Pause
Kurze Pause zwischen den beiden Breakout-Runden.
11:35 - 12:15 Uhr
Breakout-Sessions – Runde 2
Vortrag: Digitaler Zwilling von Kühlprozessen im industriellen Umfeld
Abgeleitet vom Thermalmanagement des H2-gekühlten Motors. Fokus auf MBSE und Systems Engineering.
Prof. Dr.-Ing. André Baeten
Forschungsprofessor für Leichtbau- und Faserverbundtechnologien, Fakultät für Maschinenbau und Verfahrenstechnik, Technische Hochschule Augsburg
Workshop: KI in der Produktion – vom Problem zur Lösung
Der Einsatz von KI wird viel diskutiert, doch wie KI in der Praxis wirklich eingesetzt werden kann, ist oft nicht so ganz klar. Wir zeigen konkrete Beispiele für den Einsatz von KI am DLR Zentrum für Leichtbau-Produktionstechnologie und beleuchten die Frage, wo und wie KI zum Unternehmenswohl eingesetzt werden kann. Im Anschluss sind die Workshop-Teilnehmer gefragt: ausgehend von Ihrer Fragestellung erarbeiten wir mit Ihnen in Kleingruppen Ideen und Ansätze zur Realisierung und identifizieren Technologien und potenzielle Partner für Ihr KI-Projekt.
Dr.-Ing. Lars Larsen
Leitung ZLP Augsburg, Zentrum für Leichtbauproduktionstechnologie (ZLP) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Augsburg
Dr. Alfons Schuster
Gruppenleiter ZLP Augsburg, Zentrum für Leichtbauproduktionstechnologie (ZLP) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Augsburg
Vortrag: Wissen aus verstreuten Daten: belegbare Antworten für die Produktion
Prüfprotokolle, Excel-Tabellen, Berichte, Fotos: In den meisten Betrieben ist das Wissen über die eigenen Prozesse und Produkte vorhanden, es liegt nur an vielen Stellen und in vielen Formaten. Einfache Fragen zu einem komplexen Produktionsablauf kosten dadurch schnell viel Zeit. Der Vortrag zeigt zwei Wege, solche Fragen mit KI zu beantworten. Der Schnelle: Ein Assistent durchsucht die Originaldateien und antwortet sofort. Der Gründliche: Die Daten werden einmal, mit Unterstützung der KI, in einen Wissensgraphen überführt. Danach lässt sich jede Zahl bis zur Quelle zurückverfolgen, dieselbe Charge wird über alle Quellen hinweg als dieselbe erkannt, und die Fachleute legen fest, was als gesichert gilt. Erst so lassen sich auch Zusammenhänge untersuchen, zum Beispiel welche Prozesseinstellungen mit welchen Produkteigenschaften zusammenhängen, und Nachweise wie ein digitaler Produktpass erstellen.
Thomas Bjarsch
Abteilung KI und digitales Engineering, Fraunhofer-Institut für Gießerei-, Composite- und Verarbeitungstechnik IGCV
12:15 - 13:15 Uhr
Networking Lunch
Networking Lunch mit Raum für Austausch und persönliche Gespräche
13:15 - 14:15 Uhr
"Forschung trifft Industrie"
Unter diesem Motto zeigen Unternehmen und Forschungspartner im Tandem, was bereits umgesetzt wird und welche Erfahrungen aus der Zusammenarbeit entstanden sind.
TrustME - auf dem Weg zur zertifizierbaren KI in der Luftfahrtproduktion
Wie wird aus KI-Forschung eine vertrauenswürdige Anwendung für die industrielle Praxis? Forschung und Industrie arbeiten gemeinsam daran, die Potenziale von KI zu erschließen und Herausforderungen bei Datenqualität, Nachvollziehbarkeit und Zertifizierbarkeit zu bewältigen. Im Fokus stehen praxistaugliche KI-Systeme, die regulatorische Anforderungen wie den EU AI Act und die Zulassungsvorgaben der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) erfüllen.
Holger Weber
Wissenschaftler, Zentrum für Leichtbauproduktionstechnologie (ZLP) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Augsburg
Martin Frank
AI Manufacturing Engineer Industrial Robotics & Automation, Airbus Aerostructures GmbH
Vom Modell zum zugelassenen Bauteil: Durchgängige Daten und vertrauenswürdige KI in der Luftfahrtproduktion
Im Luftfahrtforschungsprojekt AMoBaCoD entwickeln Airbus, Fraunhofer IGCV und weitere Partner eine durchgängige modellbasierte Entwicklungskette, in der über einheitliche semantische Datenschnittstellen gemeinsam an einem Demonstratorflugzeug gearbeitet wird. Der Vortrag zeigt, wie sich aus diesen Daten bereits im Entwurf automatisiert ableiten lässt, was ein Design kostet, welchen CO2-Fußabdruck es verursacht und ob es sich überhaupt fertigen lässt, und wie KI-Verfahren wie Predictive Quality und Anomalieerkennung diese Kette bis in die Produktion verlängern. Den Abschluss bildet das Projekt TrustME mit der für die Luftfahrt entscheidenden Frage, wie KI vertrauenswürdig und zertifizierbar werden muss, damit ein Bauteil, an dessen Entstehung sie beteiligt war, am Ende auch fliegen darf.
Dr.-Ing. Sebastian Maier
Abteilung KI und digitales Engineering, Fraunhofer-Institut für Gießerei-, Composite- und Verarbeitungstechnik IGCV
Matthias Radny
Digital Architect & Digital R&T Portfolio Lead, Airbus Aerostructures GmbH
Innerhalb von Sekunden zur Vorhersage: KI im Spritzgussprozess
Das Spritzgießen ist ein zentrales industrielles Fertigungsverfahren, mit dem eine Vielzahl von Kunststoffbauteilen hergestellt wird. Für die Auslegung von Bauteilen und Werkzeugen sind physikalische Simulationen etabliert, die gewöhnlich aber mehrere Stunden Rechenzeit benötigen. KI-gestützte Modelle können dagegen innerhalb von Sekunden Vorhersagen treffen und so vor allem in frühen Entwicklungsphasen die schnelle Bewertung vieler Varianten ermöglichen.
Prof. Dr. Nils Meyer
Data-driven Product Engineering and Design, Universität Augsburg
Dr. Jan-Martin Kaiser
Leitung Forschungsgruppe Component Design, Reliability and Validation Polymers, Robert Bosch GmbH
14:15 - 14:30 Uhr
Übergang und kurze Pause
Kurzer Übergang zur zweiten Keynote
14:30 - 14:55 Uhr
Keynote: Die Zukunft der Robotik
Die Konvergenz von künstlicher Intelligenz und physischer Robotik in Kombination mit Software-Plattformen ermöglicht es, den Zugang zu intelligenten Automatisierungen zu vereinfachen und industrielle Deployments zu skalieren. In dieser Keynote wird vermittelt, wie die Plattform von Intrinsic wesentliche Werkzeuge, Infrastruktur, robotische Funktionen und native ROS-Interoperabilität bereitstellt, um die Lücke zwischen der Flexibilität eines Makerspaces und kommerziellen industrietauglichen Deployments zu schließen.
Durch den Aufbau eines kollaborativen Entwicklerökosystems über Open-Source-Beiträge, regionale Partnerprojekte und schlüsselfertige Referenzlösungen werden Entwickler in die Lage versetzt, hochkomplexe und variable Roboteranwendungen effizient zu erstellen und bereitzustellen. Die Teilnehmer erfahren, wie Foundation-Modelle und eine gemeinsame, offene Softwarebasis die KI-Adoption beschleunigen und intelligente Automatisierung im gesamten Robotikmarkt skalieren.
14:55 - 15:15 Uhr
Schlusswort
15:15 - 16:00 Uhr
Ausklang bei Kaffee und Kuchen
Gemeinsamer Ausklang bei Kaffee und Kuchen. Ab 15:30 Uhr starten parallel die optionalen Führungen.
15:30 - 16:30 Uhr
Führungen
Zum Abschluss des AI Innovation Day finden von 15:30 bis 16:30 Uhr Führungen statt. Zur Auswahl stehen der KI-Erlebnisraum „Halle 43“ der Universität Augsburg, eine gemeinsame Führung beim DLR ZLP in Augsburg und dem Fraunhofer IGCV sowie das Recycling Atelier Augsburg der Technischen Hochschule Augsburg. Für die Führungen ist eine separate Anmeldung erforderlich; pro Person kann nur eine Führung ausgewählt werden.
Die "Halle 43" sowie das DLR ZLP in Augsburg und das Fraunhofer IGCV sind fußläufig innerhalb weniger Minuten erreichbar. Zum Recycling-Atelier der THA gibt es einen Shuttle-Bus.
Die Teilnahme am AI Innovation Day 2026 ist kostenfrei – aufgrund der begrenzten Plätze ist jedoch eine Anmeldung erforderlich:
Jetzt anmelden - AI Innovation Day
Zusätzlich werden Führungen angeboten (ebenfalls begrenzte Plätze, Details s. unten, separate Anmeldung):
Pro Person kann nur eine Führung unter den folgenden ausgewählt werden:
- KI-Erlebnisraum „Halle 43“ der Universität Augsburg; vom Veranstaltungsort aus fußläufig erreichbar.
- DLR ZLP Augsburg und das Fraunhofer IGCV; vom Veranstaltungsort aus fußläufig erreichbar.
Wichtiger Hinweis: Eine Sicherheitsprüfung ist notwendig. Hierzu werden bei der Anmeldung personenbezogene Daten erhoben und übermittelt. Mit Ihrer Anmeldung stimmen Sie diesem und den Datenschutzhinweisen zu. - Recycling Atelier Augsburg der Technischen Hochschule Augsburg; Shuttle-Service vom Veranstaltungsort & zurück angeboten (sehr begrenzte Parkmöglichkeit).
Veranstaltungsort – Technologiezentrum Augsburg
Das Technologiezentrum Augsburg ist zentraler Veranstaltungsort des AI Innovation Day 2026. Hier finden der Auftakt, die Keynotes, der fachliche Austausch sowie das Networking statt. Parkmöglichkeiten sind direkt vor dem Gebäude oder im näheren Umfeld ausreichend vorhanden.
Autofahrer folgen der Beschilderung auf der B17 ab Ausfahrt „Haunstetten Nord“, ÖPNV-fußläufig erreichbar über Straßenbahnlinie 3 mit der Haltestelle „Landesamt für Umwelt“. Weitere Details zur Anfahrt erhalten Sie auf der Webseite des Technologiezentrums.
Technologiezentrum Augsburg
Am Technologiezentrum 5
86159 Augsburg
Führung - DLR Zentrum für Leichtbauproduktionstechnologie und Fraunhofer IGCV
Das Zentrum für Leichtbauproduktionstechnologie des DLR ZLP in Augsburg und das Fraunhofer IGCV sind gemeinsam Teil des Führungsprogramms am Nachmittag. Die Führung gibt Einblicke in Forschung, Produktion und industrielle Umsetzung im Umfeld des KI-Produktionsnetzwerks Augsburg. Für diese Führung gelten besondere Sicherheitsanforderungen und eine separate Anmeldung.
Führung - KI-Erlebnisraum "Halle 43" der Universität Augsburg
Im KI-Erlebnisraum "Halle 43" forscht die Universität Augsburg mit Partnern des KI-Produktionsnetzwerks sowie Unternehmen auf 5.300 m2 an Anlagen im industriellen Maßstab. Im Rahmen der Führung erhalten Teilnehmende Einblicke in aktuelle Forschungs- und Anwendungsthemen der Universität Augsburg.
Führung - Recycling Atelier Augsburg der Technischen Hochschule Augsburg
Alttextilien sind ein wertvoller Rohstoff. Das „Recycling Atelier" der Technischen Hochschule Augsburg ist die weltweit erste Modellfabrik für mechanisches Textilrecycling und bildet die gesamte textile Wertschöpfungskette ab. Auf dem Rundgang informieren Forschende des KI-Produktionsnetzwerks der Technischen Hochschule Augsburg, wie durch hochwertiges Textilrecycling viele Branchen ihre Rohstoffprobleme lösen können.
Bayern Innovativ GmbH,
Bayerische KI-Agentur / baiosphere,