Die Zukunft der humanoiden Robotik: Technik trifft Gestaltung

Mensch-Roboter-Interaktion: Wie Vertrauen aufgebaut wird

07.07.2026

In einem Pflegeheim im Jahr 2035 werden zwei neue humanoide Roboter getestet. Beide verfügen über dieselben Sensoren und technischen Fähigkeiten. Sie können Gespräche führen und Bewohnerinnen und Bewohner im Alltag unterstützen. Während einer der Roboter schnell akzeptiert wird, reagieren viele auf den anderen mit Skepsis und Ablehnung. Einige vermeiden sogar bewusst den Kontakt. Der Unterschied liegt nicht in der Technik, sondern in der Art, wie die Roboter gestaltet wurden: Ihre Körpersprache, Stimme, die Bewegungen und darin, wie sie auf Menschen zugehen. Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht nur, was ein humanoider Roboter kann. Sondern auch, wie er gestaltet sein muss, damit Menschen ihnen vertrauen.
Barbara Groll spricht mit Prof. Daniel Nusser, Geschäftsführer von designflow, über die Gestaltung von Mensch-Maschine-Beziehungen und die Rolle von Kreativität in den Entwicklungen. Außerdem geht es darum, wie Unternehmen die Technologie frühzeitig nutzen können und wie die Zukunft humanoider Robotik aussehen könnte.

Ist die große Herausforderung humanoider Robotik am Ende weniger eine rein technische als eine gestalterische?

Prof. Daniel Nusser: Ich möchte hier weder das eine noch das andere ausschließen. Beide Aspekte sind wichtig. Darüber hinaus gibt es aber noch weitere Herausforderungen, etwa rechtliche Fragen, Haftungsthemen oder die Industrialisierung, die die Entwicklung derzeit bremsen.
Wenn wir über Gestaltung sprechen, geht es zudem um weit mehr als reine Ästhetik. Dazu gehören auch ethische Fragestellungen, die ich für außerordentlich wichtig halte und bei denen ich Designerinnen und Designer in der Pflicht sehe, mitzuwirken.
Wir müssen uns fragen: Wie autonom soll ein humanoider Roboter eigentlich sein? Was soll er selbstständig tun dürfen? Darf er eigenständig Entscheidungen treffen? Darf er lügen, so wie wir das bereits heute von großen Sprachmodellen kennen.
Bei all diesen Fragen wünsche ich mir, dass Designerinnen und Designer ein Wörtchen mitzureden haben. 

Haben Sie ein Beispiel, wo das Design entscheidend für die Akzeptanz eines humanoiden Roboters oder einer andere Technologie war?

Prof. Daniel Nusser: Da fällt mir spontan die Entwicklung des Personal Computers ein. In den frühen Tagen, als Computer nur in großen Institutionen, Universitäten oder beispielsweise im Pentagon eingesetzt wurden, konnte sich kaum jemand vorstellen, welche Verbreitung sie einmal erreichen würden.
Damals ging man teilweise davon aus, dass es weltweit vielleicht nicht mehr als fünf oder zehn solcher Computer geben würde. Geschweige denn, dass sie irgendwann in nahezu jedem Büro und Haushalt stehen würden. Der damalige, IBM-Chef Thomas Watson soll gesagt haben, dass es weltweit niemals mehr als fünf Computer geben werde.

Da hat er sich ein bisschen getäuscht.

Prof. Daniel Nusser: Allerdings. Den großen Durchbruch hat Apple dann mit dem iMac geschafft. Plötzlich wurde alles, was zuvor in grauen Gehäusen unter oder auf dem Schreibtisch stand, in einem Produkt bewusst vereint, das in unterschiedlichen Farben erhältlich war. Dazu kam ein User Interface, das die Nutzung deutlich zugänglicher gemacht hat.
Auf einmal hatten Menschen Freude daran, sich einen Computer nach Hause zu holen. Das ist ein gutes Beispiel dafür, wie Design nicht nur Akzeptanz schafft. Ich spreche inzwischen gerne von „Joy of Use“. Wir wollen Technologien nicht nur akzeptieren, sondern durch ihre Nutzung auch ein positives Erlebnis schaffen.

Das kennt vermutlich jeder: Wenn etwas nicht intuitiv bedienbar ist, sinkt die Akzeptanz schnell.

Prof. Daniel Nusser: Genau da sind wir an einem sehr interessanten Punkt. Mir fällt dazu ein weiteres Beispiel ein, die Computermaus. Ich erinnere mich noch gut an meinen ersten Computer, einen Commodore 64. Damals musste man kryptische Zeichen eingeben und oft lange warten, bis ein Programm oder Spiel geladen war.
Es war zunächst gar nicht selbstverständlich, dass man sich einmal mit einem Zeiger über den Bildschirm bewegen würde. Deshalb wurden auch Metaphern aus der realen Welt übernommen, etwa der Desktop oder der Papierkorb, um die Orientierung zu erleichtern.
Und auch die Maus selbst ist keine reine Ingenieursleistung. Die Idee, ein Gerät zu entwickeln, das sich an Nutzungsprozessen orientiert und Bedienkomfort schafft, ist letztlich eine klassische Designaufgabe.

"Vertrauen entsteht durch Gestaltung. Das ist unser Job: Vertrauen zu gestalten."

Prof. Daniel Nusser
Inhaber, designflow

Aber es geht dabei ja nicht nur um Komfort oder Ästhetik. Am Ende spielt auch Vertrauen eine entscheidende Rolle, oder?

Prof. Daniel Nusser: Und genau das macht die Arbeit an humanoiden Robotern so neuartig und innovativ. Mit Kaffeemaschinen, Bügeleisen oder Waschmaschinen haben wir Erfahrung. Sie stehen in der Ecke und werden nur dann aktiv, wenn wir sie benutzen.
Bei humanoiden Robotern ist das anders. Sie haben eine dauerhafte Präsenz in unserer Umgebung. Gerade wenn wir an Humanoide denken, die künftig in Haushalten eingesetzt werden, entstehen ganz neue Formen der Interaktion. Wir bauen Beziehungen zu ihnen auf, haben dafür aber noch keine Erfahrungswerte.
Deshalb stellen sich viele neue Fragen: Wie interagieren wir mit ihnen? Wie rufen wir sie? Wann werden sie aufdringlich? Wann kann eine hektische Bewegung vielleicht sogar einen kurzen Schreck auslösen? Viele dieser Themen sind bislang kaum erforscht, und genau darin liegt eine große Herausforderung.

Wie finden Sie heraus, welche Form, Bewegung, Stimme oder Mimik von Menschen als angenehm und vertrauenswürdig wahrgenommen werden? Testen Sie das?

Prof. Daniel Nusser: Im professionellen Industriedesign gehen wir nicht zuerst von Form, Farbe oder Audio aus. Das sind eher die Ergebnisse, die am Ende eines Prozesses stehen. Zunächst schauen wir uns Aufgabenstellungen und Prozesse an. Nicht umsonst heißt unser Studiengang an der DIPLOMA Hochschule „Prozess- und Produktdesign“. Der Name macht bereits deutlich, dass wir von Prozessen auf Produkte schließen und Produkte umgekehrt wiederum Prozesse beeinflussen.
Die zentrale Aufgabe im Design besteht zunächst darin, das Problem zu definieren: Was wollen wir überhaupt erreichen? Wo wollen wir hin? Man könnte hier von Human-Centered Design, also menschzentrierter Gestaltung, sprechen. Im Fall humanoider Robotik geht es aber eher um beziehungszentrierte Gestaltung, weil wir tatsächlich Beziehungen zu diesen Systemen aufbauen.
Dabei helfen uns Use-Case-Szenarien, die wir möglichst realitätsnah entwickeln. Künstliche Intelligenz ist dabei inzwischen ein sehr hilfreiches Werkzeug. Storyboards, für die früher mehrere Tage nötig waren, lassen sich heute in wenigen Stunden erstellen. Gleiches gilt für anschauliche Videos.
Aus diesen Szenarien ziehen wir dann die entscheidenden Erkenntnisse. Gerade in der Arbeit mit Studierenden geht es nicht nur darum, mögliche Anwendungen zu sammeln, etwa dass ein Humanoider das Bad putzt oder eine Glühbirne wechselt. Viel wichtiger ist es, in die Tiefe der Nutzungsszenarien einzutauchen. Wir sprechen dabei von Use Cases oder User Journeys. Erst aus diesem Verständnis heraus lassen sich Erkenntnisse ableiten, die später in die Gestaltung einfließen.

Können Sie uns hierfür ein Beispiel nennen?

Prof. Daniel Nusser: Ein gutes Beispiel ist das Thema „Idle State“. Eine Studentin bei uns hat sich mit der Frage beschäftigt, was ein humanoider Roboter eigentlich macht, wenn er nicht genutzt wird, also beispielsweise während des Ladevorgangs.
Dabei sind teilweise sehr interessante Szenarien entstanden. In einem Fall gab es ein KI-Rendering einer Küche, in der die Ladestation zufällig wie eine Toilettenschüssel aussah. Darüber mussten wir selbst schmunzeln. Aber genau darum geht es: Man muss solche Situationen zunächst visualisieren und durchdenken. Wo befindet sich der Roboter eigentlich, wenn er nicht gebraucht wird? Steht er sichtbar im Raum? Versteckt er sich im Schrank oder hinter einem Vorhang? Gerade in kleineren Wohnungen werden solche Fragen relevant.
Man muss sich zunächst intensiv mit diesen Themen auseinandersetzen, unterschiedliche Szenarien entwickeln und in die Tiefe gehen. Erst daraus entstehen neue Erkenntnisse, die später in die Gestaltung einfließen. Und dann müssen Technologie und Gestaltung eng zusammenspielen, um daraus wirklich sinnvolle Lösungen zu entwickeln.

Gibt es in der industriellen Fertigung einen großen Unterschied?

Prof. Daniel Nusser: Da gibt es selbstverständlich einen großen Unterschied. In der industriellen Fertigung gelten andere Anforderungen. Dort ist es möglicherweise meiner Ansicht nach gar nicht so wichtig, dass ein Roboter tatsächlich humanoid oder menschenähnlich wirkt.
Vielmehr stehen andere Aspekte im Vordergrund, etwa die Kraft, Präzision oder Effizienz, die er aufbringen muss. Wir kennen aus der Industrie zahlreiche Systeme, die streng genommen gar keine Humanoiden sind. Sie sehen oft völlig anders aus und orientieren sich eher an ihrer Funktion als am menschlichen Vorbild.
Dort geht es in erster Linie darum, dass bestimmte Aufgaben zuverlässig ausgeführt werden können.

Aber auch dort spielt Design eine Rolle, oder? Nur unter anderen Vorzeichen.

Prof. Daniel Nusser: Selbstverständlich spielt Design auch hier eine wichtige Rolle. Für mich ist Design weder reine Ästhetik noch reine Funktion. Design prägt Kultur, unsere Umgebung und letztlich auch die Art, wie wir handeln.
Gerade in der Industrie spielen ergonomische Aspekte oder Fragen der Usability eine wichtige Rolle. Natürlich gehört auch die Ästhetik dazu. Dabei geht es aber nicht nur darum, dass etwas gut aussieht. Design kann und muss deutlich mehr leisten.
Als Designerin oder Designer muss ich mich zunächst fragen: Was steckt eigentlich in diesem Produkt? Und das gilt nicht nur für humanoide Roboter, sondern für jedes Produkt, das wir gestalten. Was soll es verkörpern? Wofür steht es?
Damit kommen wir zu semantischen Fragestellungen. Soll ein Humanoider leichtfüßig wirken? Kräftig? Kindlich oder erwachsen? Hochprofessionell, technologisch oder besonders präzise? Solche Fragen stellen wir uns, bevor wir über Form, Farbe oder Audio nachdenken.

Fällt Audio dann auch unter diesen Begriff?

Prof. Daniel Nusser: Auch der Ton ein wichtiger Aspekt. Dafür gibt es allerdings Spezialisten, etwa Sounddesigner, die sich genau mit solchen Themen beschäftigen.

Was ich auf jeden Fall mitnehme: Vertrauen entsteht auch durch Gestaltung.

Daniel Nusser: Vertrauen entsteht durch Gestaltung. Unser Job ist, Vertrauen zu gestalten.

Ist Kreativität auch ein entscheidender Faktor für die Akzeptanz humanoider Systeme?

Prof. Daniel Nusser: Absolut. Kreativität ist dabei ein entscheidender Faktor. Deshalb plädiere ich auch dafür, dass wir ihr sowohl in Unternehmen als auch an Hochschulen ausreichend Raum geben. Es darf nicht ausschließlich um Effizienz gehen. Kreativität braucht Freiräume, um sich entwickeln zu können.
Natürlich gibt es dabei einen Unterschied zwischen professioneller Kreativität und einer Kreativität, die einfach aus dem Moment heraus entsteht und nicht unbedingt ein konkretes Ziel verfolgt.

Wie gelingt es, Kreativität in einem technischen Umfeld systematisch zu verankern?

Prof. Daniel Nusser: Zunächst einmal ist es wichtig, dass gerade in Unternehmen eine entsprechende Haltung seitens der Führung vorhanden ist. Ohne diesen Willen funktioniert es nicht. Man kann Kreativität keinem Unternehmen aufzwingen, das eigentlich ganz anders ausgerichtet ist und ausschließlich auf Effizienz setzt. Wobei wir über Kreativität am Ende oft auch wieder zu effizienteren Lösungen gelangen. Kreativität braucht zunächst einmal Luft zum Atmen. 
Genauso wichtig ist, dass alle miteinander sprechen. Kreativität entsteht nicht nur im Design, sondern ist auch technologiegetrieben. Wenn ich als Designer eine Idee habe, muss ich die Funktion zumindest mitdenken.
In Kreativprozessen gehen wir dabei meist in zwei Schritten vor. Zunächst lösen wir uns bewusst von technischen Einschränkungen. Das ermögliche ich auch meinen Studierenden. Sie dürfen zunächst Ideen entwickeln und ausprobieren, ohne sie sofort zu bewerten. Wichtig ist, dass wir nicht zu früh urteilen, sondern Gedanken sichtbar machen und Ideen visualisieren. Dazu gehört für mich auch im KI-Zeitalter weiterhin die Zeichnung als wichtiger Grundbaustein.
Erst im nächsten Schritt wird bewertet, sortiert und strukturiert. Dann prüfen wir Ideen anhand bestimmter Kriterien und leiten sie in eine Richtung, die weiterverfolgt werden kann. Erst danach beurteilen wir sie hinsichtlich Verwertbarkeit, Wirtschaftlichkeit und Sinnhaftigkeit.

Welche Voraussetzungen brauchen mittelständische Unternehmen, um solche Technologien frühzeitig zu verstehen und für sich nutzbar zu machen?

Prof. Daniel Nusser: Ich denke dabei nicht nur an mittelständische Unternehmen, sondern auch an kleine und mittlere Unternehmen oder Start-ups, die sich beispielsweise aus Hochschulen heraus gründen.
Was wir derzeit erleben, ist eine Demokratisierung von Innovation. Durch Technologien wie 3D-Druck, den einfachen Zugang zu Informationen, Künstlicher Intelligenz oder Crowdfunding ist es heute möglich, deutlich schneller Prototypen zu entwickeln und ganz anders zu arbeiten als noch vor 25 Jahren. Als Student hätte ich davon nur träumen können.
Deshalb möchte ich gerade diese Gruppen ermutigen, aktiv zu werden. Innovation muss nicht immer von großen Konzernen ausgehen und es muss auch nicht gleich die große technologische Revolution sein. Oft reichen schon kleinere Teilaspekte, einzelne Workflows oder spezialisierte Lösungen, die durch neue Technologien verbessert werden können.
Gerade für kleinere Unternehmen und Start-ups gibt es in diesem Bereich enorm viele Möglichkeiten.

Haben Sie persönlich bereits Erfahrungen mit unseren Förderprogrammen gemacht?

Prof. Daniel Nusser: Absolut. Mit meinem eigenen Designbüro begleite ich Innovations- und Entwicklungsprojekte von der ersten Idee bis hin zum Serienanlauf. Dabei sind in den vergangenen Jahren immer wieder Unternehmen auf mich zugekommen, die den Bayerischen Innovationsgutschein genutzt haben. Auf diese Weise konnten sie einen großen Teil der Entwicklungs- und Designleistungen fördern lassen und neue Ideen deutlich einfacher umsetzen.

Jetzt gehen wir mal zehn Jahre in die Zukunft. Wie sieht denn Ihre Vision eines wirklich menschenzentrierten humanoiden Roboters aus – im positiven wie auch im negativen Sinne?

Prof. Daniel Nusser: Im positiven Fall, so wie ich es mir wünsche, nehmen uns Humanoide vor allem unangenehme oder belastende Aufgaben ab. Dadurch gewinnen wir mehr Zeit für die Dinge, die uns wirklich wichtig sind: soziale Kontakte, Zeit in der Natur, Treffen mit Freunden, Reisen oder auch kreative Tätigkeiten.
Natürlich gibt es auch dystopische Szenarien, von denen ich hoffe, dass sie niemals eintreten. Die Vorstellung, dass humanoide Roboter uns irgendwann beherrschen könnten, ist nicht völlig aus der Luft gegriffen. Solche Überlegungen beruhen durchaus auf realen Entwicklungen und zeigen, dass wir Menschen verantwortungsvoll mit dieser Technologie umgehen müssen.
Ich glaube dabei gar nicht unbedingt, dass wir dauerhaft an einer streng menschenähnlichen Form festhalten werden. Vielleicht werden uns künftig ganz unterschiedliche, kreativ gestaltete Systeme begleiten.

Es gibt viele Hundeliebhaber. Vielleicht geht es ja in diese Richtung?

Prof. Daniel Nusser: Ja zum Beispiel. Denkbar wären beispielsweise Formen, die eher Leichtigkeit vermitteln, wie ein Schmetterling. Hier gibt es viele spannende Visionen und Möglichkeiten, wie sich diese Technologie im positiven Sinne entwickeln könnte.

Wenn Sie einem humanoiden Roboter eine einzige menschliche Eigenschaft mitgeben könnten, welche wäre das? Denken, Fühlen oder vielleicht sogar Zweifeln?

Prof. Daniel Nusser: Ich würde sagen: ein gesundes Zweifeln. 
Der Grund dafür ist, dass Denken, je nachdem, wie man es definiert, teilweise heute schon stattfindet oder künftig stattfinden wird. Auch das Thema Gefühle ist komplex und müsste sehr ausgewogen betrachtet werden.
Ein gesundes Zweifeln an dem, was ein System tut, und auch im Umgang mit uns Menschen, könnte dieser Entwicklung aber durchaus guttun.

Das Interview führte Barbara Groll, Media Relations, Bayern Innovativ GmbH, Nürnberg

Hören Sie sich das vollständige Interview als Podcast an:

Länge der Audiodatei: 00:24:28 (hh:mm:ss)

Ihr Kontakt

Sabeth Hron
+49 911 20671-422
CreativeTechHUB, Marketing, Bayern Innovativ GmbH, Nürnberg
Barbara Groll
Barbara Groll
+49 911 20671-247
Presse, Bayern Innovativ GmbH, Nürnberg