Kongress

FusionX:Global 2027

München – 24. - 26. Februar 2027

Kernfusion sucht Industrie.
Vielleicht genau Ihr Unternehmen.

Bis zu 700 internationale Akteure aus Fusion, Mittelstand, Forschung, Kapital und Politik kommen nach München, um die industrielle Umsetzung der Kernfusions-Energie zu starten. Für bayerische Unternehmen ist das die Gelegenheit vom Milliardenmarkt zu profitieren.

Noch unsicher? Unser Experten-Team gibt Ihnen vorab eine ehrliche Einschätzung, ob Ihr Unternehmen zur Fusion passt.

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Shutterstock/Marcel Strelow,

So viel Kapital wie noch nie: 
Chancen für den Mittelstand.

Kernfusion-Unternehmen in Deutschland und weltweit treiben den Bau erster Demonstratoren und Kraftwerke voran. Milliarden an privatem und öffentlichem Kapital fließen dabei zunehmend in Komponenten, Testsysteme, Produktionsanlagen und Engineering.

Und damit auch in den Mittelstand, der über Kompetenzen bei Magneten, Lasern, Werkstoffen, Sensorik, Vakuumtechnik, Leistungselektronik, Software und Anlagenbau verfügt. Und genau diese Expertise ist bei der Umsetzung der Kernfusions-Pläne gefragt. Als KMU haben Sie jetzt die Chance, in die Projekte einzusteigen, indem Sie mit Ihrem Know-how gezielt unterstützen.

4,48 Mrd. USD

weltweites Fusionskapital innerhalb eines Jahres. Immer mehr private und staatliche Investitionen lassen den Fusionsmarkt wachsen. 

(FIA-Report aus Juni 2026)

+69 %

mehr jährliches Kapital als im Vorjahr 
 

(FIA-Report aus Juni 2026)

740 Mio. EUR

hat das bayerische Start-up Proxima Fusion in den letzten drei Jahren an Kapital eingeworben, das in die Skalierung der Entwicklungs- und Fertigungskapazitäten, die Weiterentwicklung zentraler Technologien und den Ausbau der Lieferkette fließen wird. 

(Pressemeldung von Proxima Fusion aus Juli 2026)

125 Mio. EUR

erste Förderphase für drei deutsche Fusionshubs, initiiert durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt.

 

(Pressemeldung vom BMFTR aus Juli 2026)

Was Sie für Ihr Ticket bekommen

Mitten in Europa versammeln sich die spannendsten Start-ups, hochkarätige Wissenschaft und Politik, weitsichtige Investoren und Industrieteilnehmende aus aller Welt, die bereits Teil der Lieferketten im Kernfusions-Sektor sind oder es noch werden wollen. Hier präsentieren sich Optionen, die Sie sonst lange suchen müssen. 

Früher am Tisch
Treffen Sie potenzielle Auftraggeber, bevor aus technischen Bedarfen formelle Ausschreibungen werden.
Konkrete Bedarfe
Erfahren Sie direkt, welche Komponenten, Fähigkeiten und Produktionskapazitäten aktuell fehlen.
Bestehende Potenziale prüfen
Finden Sie heraus, ob Ihre Lösungen ohne vollständige Neuentwicklung für Fusion einsetzbar sind.
Entscheider erreichen
Sprechen Sie mit Fusionsentwicklern, Systemintegratoren, Politik und großen Industriepartnern und erfahren Sie aus erster Hand, was die Zukunft der Fusion bringt.
International bündeln
Führen Sie zahlreiche Gespräche in München vor Ort, statt einzelner Reisen und monatelanger Kontaktanbahnung.
Früher Umsatz
Aufträge entstehen nicht mit dem ersten fertigen Kraftwerk, sondern bereits bei Demonstratoren, Testanlagen, Komponenten und Entwicklungsprojekten.

Recap 2026: Das hat die FusionX:Global bereits bewegt

Bereits 2026 kamen die Pioniere der Kernfusion in Deutschland zusammen, um gemeinsam Projekte und Geschäfte zu entwickeln. Daraus sind eindrucksvolle Ergebnisse entstanden, die es jetzt zu vertiefen gilt. Noch sind Plätze frei und die Chancen auf den neuen Markt sehr gut. 

Novum auf der FusionX:Global: Das erste Memorandum of Understanding (MoU) in der Fusion

In der FusionX-Woche wurde auch das MoU vom Freistaat Bayern, Proxima Fusion, RWE und IPP vorgestellt, eine Absichtserklärung zum Bau eines Demonstrators und Kraftwerks in Bayern inklusive staatlicher Förderung. Nur wenige Monate darauf folgt das nächste starke Signal aus der deutschen Politik durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt, das ebenfalls am Event teilnahm: mit drei nationalen Fusionshubs mit rund 125 Mio. EUR in der ersten Förderphase.

Eindrücke von der FusionX:Global 2026!

KOSTENLOSER UNTERNEHMENS-CHECK

Lohnt sich die FusionX für Ihr Unternehmen? Finden wir es vor dem Ticketkauf heraus.

Der Schritt in ein neues Technologie-Feld und in neue Märkte ist groß. Bayern Innovativ unterstützt Sie dabei.

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Ihr Kontakt zum Fusion-Team

Organisatorischer Kontakt

Annika Michalak
+49 911 20671-645
Innovationsnetzwerk Digitalisierung, Projektmanagerin, Bayern Innovativ GmbH, Nürnberg
Dr. Christopher Zenk
+49 911 20671-157
Innovationsnetzwerk Energie & Bau, Projektmanager, Bayern Innovativ GmbH, Nürnberg
Dr. Kathrin Baumgartner
+49 911 20671-154
Innovationsnetzwerk Energie & Bau, Projektmanagerin, Bayern Innovativ GmbH, Nürnberg

Kontakt Presse / Marketing

Matthias Weichmann
+49 911 20671-301
Marketing | Presse und Media Relations, Bayern Innovativ GmbH, Nürnberg