Gemeinschaftsstand

Formnext 2026

17. November 2026 - 20. November 2026

Halle 12.1 Stand C71
Messe Frankfurt
Messegelände
60327 Frankfurt am Main
Deutschland
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Logo der Messe "formnext" Formnext - Mesago Messe Frankfurt GmbH,

Als eine der führende Branchenplattformen für additive Fertigung und industriellen 3D-Druck ist die Formnext internationaler Meetingpoint für die nächste Generation der intelligenten industriellen Produktion.

Im Jahr 2024 infomierten sich über 34.500 Fachbesucher bei 864 Ausstellern auf einer Ausstellungsfläche von ca. 56.000 m² über Produktneuheiten und Lösungen der Branche.

Bewerben Sie sich jetzt noch für eines der letzten freien Standmodule am bayerischen Gemeinschaftsstand. Die Vergabe der noch verfügbaren Standmodule erfolgt nach den Prinzip "first come, first served"!

Zur Internetseite des Messeveranstalters

Bayern ist auf der Formnext 2026 mit zahlreichen Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette der additiven Fertigung vertreten.

Hier finden Sie eine Übersicht aller bayerischen Aussteller

Das Bewerbungsformular gilt sowohl für bayerische Unternehmen als auch bayerische Forschungseinrichtungen.

Bewerbungsformular downloaden

Neue Materialien Bayreuth GmbH – Werkstoffinnovationen für die Zukunft
Als außeruniversitäre Forschungseinrichtung verbinden wir anwendungsnahe Entwicklung mit
wissenschaftlicher Tiefe. Unser Portfolio umfasst materialklassenübergreifende Lösungen für
Kunststoffe, Metalle, funktionelle Werkstoffe und deren Kombinationen – stets ausgerichtet auf
spezifische Anforderungen.

Unsere Leitthemen: Nachhaltigkeit, Digitalisierung, Energie. Wir entwickeln werkstoffliche
Lösungen für geschlossene Kreisläufe, bewerten Umweltwirkungen per
Lebenszyklusanalysen und nutzen digitale Technologien wie IoT, maschinelles Lernen und
digitale Zwillinge für intelligente, effiziente Prozesse.

Im Bereich Additive Fertigung bieten wir ein breites Spektrum: SLS (inkl. automatisierter
Demofabrik), LAAM, PBF-LB/M, DED-LB/M, FFF/M und Diffusion Bonding.


Unsere Infrastruktur reicht vom Labor- bis zum industrienahen Maßstab, ergänzt durch
umfassende Analytik. Wir arbeiten interdisziplinär und praxisnah – in Kooperation mit Industrie
und Forschung, in Projekten oder als Dienstleister für Analytik, Bauteilprüfung,
Auftragsfertigung und Kleinserien.

Kontakt:
Nico Franzke, M.Sc.
Chief Technology Officer | CTO
E-Mail: nico.franzke(at)nmbgmbh.de | www.nmbgmbh.de

Institut für Produktion und Informatik - Additive und Zirkuläre Fertigung

Im Bereich der additiven Fertigung, insbesondere des industriellen 3D-Drucks, erforschen wir am Institut für Produktion und Informatik neue Wege, um Bauteile ressourcenschonend herzustellen, zu optimieren und zu regenerieren. Der Fokus liegt dabei auf der Entwicklung nachhaltiger Produktionsprozesse, die Material- und Energieeinsatz deutlich reduzieren.

Additive Verfahren ermöglichen komplexe, leichte Bauteile, die mit klassischer Fertigung kaum realisierbar sind. Das spart Material und Energie, sowohl bei der Herstellung als auch im Einsatz, etwa in Mobilität oder Maschinenbau.

Zudem erforschen wir, wie 3D-Druck zur Reparatur und Wiederverwendung metallischer Komponenten beitragen kann. Durch gezielte Regeneration verlängern wir Produktlebenszyklen und fördern eine zirkuläre, ressourcenschonende Wertschöpfung.

So verbinden wir technologische Innovation mit nachhaltigem Denken, für eine zukunftsfähige Industrie, die leistungsfähig und verantwortungsvoll zugleich ist.

Kontakt:
Prof. Dr. Frieder Heieck
Wissenschaftliche Leitung
E-Mail: frieder.heieck(at)hs-kempten.de
Tel.: 0831 2523-243
https://www.hs-kempten.de/forschung/forschungsinstitute/institut-fuer-produktion-und-informatik-ipi

Das Forschungslabor für additive Fertigung FLAB-3Dprint bündelt die Kompetenzen in der additiven Fertigung von 12 Professuren und vier Fakultäten innerhalb der Universität der Bundeswehr München. In einer ganzheitlichen  Betrachtung beschäftigt sich FLAB-3Dprint mit der  Entwicklungs- und Konstruktionssystematik  für additiv gefertigte Bauteile, mit den  verschiedensten Fertigungsverfahren und  der Simulation der Prozesse und der  resultierenden Werkstoffeigenschaften, mit der Entwicklung neuer Werkstoffe, der  Weiterentwicklung und Anwendung neuer Nachbehandlungsmethoden sowie der Qualitätssicherung. Eigens entwickelte Demonstratoren zeigen das Potential der additiven Fertigung für die Industrie und die Bundeswehr. 

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