Rückblick

Zugang zu Gesundheitsdaten als Standortfaktor für Unternehmen in der Gesundheitsversorgung

24. Januar 2024

15:30 - 16:30 Uhr

iStock/dontree_m,

Die Erhebung, Verfügbarkeit und Nutzung von Daten für eine bessere Gesundheit sind von enormer gesellschaftlicher Bedeutung. In der Gesundheitsprävention, Vorsorge, Diagnostik, Therapie und auch in der Nachsorge, Rehabilitation und Pflege sind Daten ein wichtiger Bestandteil der modernen Medizin. Ebenso wichtig ist die Nutzung der Daten in der Versorgungsforschung, um auf Basis von Daten Erkrankungen vorzubeugen, Erkrankungen frühzeitig zu erkennen und zielgenaue Therapien zu ermöglichen.

Die Erhebung, Verfügbarkeit und Nutzung von Daten für eine bessere Gesundheit sind von enormer gesellschaftlicher Bedeutung. In der Gesundheitsprävention, Vorsorge, Diagnostik, Therapie und auch in der Nachsorge, Rehabilitation und Pflege sind Daten ein wichtiger Bestandteil der modernen Medizin. Ebenso wichtig ist die Nutzung der Daten in der Versorgungsforschung, um auf Basis von Daten Erkrankungen vorzubeugen, Erkrankungen frühzeitig zu erkennen und zielgenaue Therapien zu ermöglichen.

Die industrielle Gesundheitswirtschaft in den Branchen Biotechnologie, Pharmazie, Diagnostik, Medizintechnik und Digitale Gesundheit ermöglicht die Umsetzung von Produkten und Dienstleistungen für eine moderne, datenbasierte Gesundheitsversorgung. Hierzu ist jedoch der rechtskonforme Zugriff auf Daten erforderlich, die im Rahmen von Marktanalyse, Forschung und Entwicklung, Produktentwicklung, Produktsicherheit und Marktnachbeobachtung den Fortschritt ermöglichen.

Aus vorgenannten Gründen wurde im Rahmen des Cross-Cluster-Projekts „Zugang zu Gesundheitsdaten als Standortfaktor für Unternehmen in dem Bereich Biotechnologie, Medizintechnologie und Digital Health – Standortfaktor Gesundheitsdaten“ untersucht, wie wichtig der Zugang für die industrielle Gesundheitswirtschaft aktuell und perspektivisch ist. Mittels einer strukturierten Analyse wurde aufgezeigt, welchen Stellenwert Gesundheitsdaten für die industrielle Gesundheitswirtschaft in Bayern haben und in der Studie "Standortfaktor Gesundheitsdaten" festgehalten.

Diese Studie wird uns beim folgenden Insight von Stefanie Brauer und Sebastian Hilke (beide Bayern Innovativ Gesundheit) vorgestellt. Zudem erfahren wir bei einem darauffolgenden Interview wichtige Insights von Franziska Braun (Roche Diagnostics GmbH) zu diesem Thema. Wählen Sie sich für diesen Insight mit ein und diskutieren Sie mit, wie wichtig Gesundheitsdaten für alle Bereiche der Gesundheitsversorgung sind.

Der Cluster Medizintechnik Bayern mit den Trägerorganisationen Medical Valley eMn e.V. und Bayern Innovativ GmbH sowie der Cluster Biotechnologie mit der Trägerorganisation BioM haben sich zu diesem Projekt zusammengeschlossen.  Die anteilige Förderung dieser Studie durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie zeigt, dass man im Freistaat die Bedeutung des Zugangs zu Gesundheitsdaten sowie die Wichtigkeit für die Industrie und Gesellschaft erkannt hat.

Vorträge
Begrüßung
Jennifer Meschnig
Gesundheit, Projektmanagerin, Bayern Innovativ GmbH, Nürnberg
Zugang zu Gesundheitsdaten als Standortfaktor für Unternehmen in der Gesundheitsversorgung
Stefanie Brauer
Gesundheit, Projektmanagerin, Bayern Innovativ GmbH, Nürnberg
Sebastian Hilke
Leitung Digitale Gesundheit, Bayern Innovativ GmbH, Nürnberg
Interview zu Standortfaktor Gesundheitsdaten
Franziska Braun
Principal Data Scientist, Roche Diagnostics GmbH, Penzberg
Q/A und Verabschiedung