Event

Beyond Silicon 2026: The Future of Computing

28. April 2026

09:00 - 18:00 Uhr

Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen - IIS
Nordostpark 84
90411 Nürnberg
Deutschland
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iStock©MF3d_2155769551,

Die Zukunft des Computings beginnt hier: Entdecken Sie Quanten-, photonische, neuromorphe und bio-inspirierte Technologien an einem Ort Die Zukunft des Computings wird neu definiert – angetrieben durch bahnbrechende Innovationen, die weit über klassische, siliziumbasierte Technologien hinausgehen. Von völlig neuen Architekturen bis hin zu grundlegend anderen Formen der Informationsverarbeitung entsteht derzeit eine neue Ära des Rechnens.

Beyond Silicon 2026 bringt diese Entwicklungen an einem Ort zusammen und bietet eine einzigartige Gelegenheit, die Technologien zu entdecken, die die digitale Innovation der kommenden Jahrzehnte prägen werden – kompakt gebündelt in einem fokussierten Event.
Im Mittelpunkt stehen vier transformative Technologiefelder:

•    Quantencomputing 
•    Neuromorphes Computing 
•    Photonisches Computing 
•    Biologisches Computing 

Durch Expertenvorträge, Startup-Pitches sowie eine begleitende Ausstellung mit Ständen und Forschungspostern erhalten Sie direkte Einblicke in aktuelle Entwicklungen, konkrete Anwendungsfelder und zukünftige Geschäftspotenziale.
Sie erhalten Einblicke von führenden Industrieunternehmen, darunter Q.ANT, IQM Quantum Computers, Akhetonics, Quandela, Nokia und Reply Machine Learning – ergänzt durch eine Auswahl hochinnovativer Start-ups, die neue Computing-Ansätze vorantreiben.

Zudem werfen Sie einen Blick auf die Technologien von morgen durch Beiträge renommierter Forschungseinrichtungen, darunter
Fraunhofer IIS, Fraunhofer FOKUS, fortiss, TU München, Friedrich-Schiller-Universität Jena und TH Nürnberg Georg-Simon-Ohm – führende Wissenschaftler:innen an der Spitze der aktuellen Computing-Forschung.

Beyond Silicon 2026 richtet sich an Entscheidungsträger:innen, Innovator:innen sowie Technologieexpert:innen, die frühzeitig erkennen möchten, was als Nächstes kommt – und sich sowie ihre Organisationen strategisch darauf ausrichten wollen.

Die Veranstaltung findet auf Englisch statt.
Anmeldeschluss: 20. April 2026
 

08:00 - 09:00 Uhr

Registrierung & Networking-Frühstück

09:00 – 09:20 Uhr

Begrüßung & Eröffnungsstatements von:

Bayern Innovativ GmbH

Dr. Rainer Seßner
Geschäftsführer I CEO, Bayern Innovativ GmbH, Nürnberg

Fraunhofer IIS

Mann mit kurzen braunen Haaren, dunkelblauen Sakko und hellblauen Hemd Fraunhofer IIS,
Prof. Dr. Giovanni Del Galdo
Institutsleiter, Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltung IIS

Videomessage von Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie

Tobias Gotthardt, Staatssekretär Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie,
Tobias Gotthardt
Staatssekretär, Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie

Quantum Computing: Exploiting Superposition and Entanglement

09:20 - 09:40 Uhr

Quantum Computing for Industrial Needs

Dr. Markus Bendele
IQM Quantum Computers

09:40 - 10:00 Uhr

Quantum Computing in Practice: How Eclipse Qrisp Makes Real-World Use Cases Accessible

Portrait Sebastian Bock Bildrechte: Marc Frommer (Fraunhofer FOKUS),
Sebastian Bock
Senior Scientist, Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS

10:00 - 10:20 Uhr

Accelerating Innovation and Shaping Industrial Advantage with Photonic Quantum Computers

Mann mit grauen Haaren und blau weiß gemusterten Hemd Quandela SAS,
Dr. Jean Senellart
Chief Product Manager, Quandela

Dieser Vortrag stellt Quandelas photonische Quantencomputing-Plattform vor und behandelt sowohl die aktuell eingesetzten Quantenprozessoren (QPUs) als auch die Roadmap hin zu fehlertolerantem Quantencomputing (FTQC). Dabei werden die Grundlagen photonischer Architekturen, aktuelle experimentelle und technologische Fortschritte sowie der Zugang zu diesen Systemen über Cloud-Infrastrukturen erläutert.

Im weiteren Verlauf werden Anwendungsklassen betrachtet, die mit kurzfristig verfügbaren photonischen Quantensystemen adressiert werden können, mit besonderem Fokus auf hybride Ansätze, die Quantencomputing und künstliche Intelligenz kombinieren. Es wird aufgezeigt, wie Verfahren des Quantum Machine Learning photonische Prozessoren in Verbindung mit klassischen Methoden nutzen können, um neue Rechenparadigmen zu ermöglichen, und es werden konkrete Anwendungsbeispiele sowie aktuelle Entwicklungen im Bereich hybrider Quantum AI vorgestellt.

10:20 - 10:25 Uhr

From Problem to Partnership: Industry Challenge Session - Quantum Computing

10:25 - 11:00 Uhr

Kaffeepause

Photonic Computing: Computing with Light

11:00 - 11:20 Uhr

Quantum and Beyond - Dual Use of Photonic Competences

Mann mit braunen kurzen Haaren und hellblauen Hemd Andreas Stute TH Nürnberg,
Prof. Dr. Andreas Stute
Professor, Fakultät Elektro-, Feinwerk- und Informationstechnik, Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm

An der TH Nürnberg entwickeln wir Verfahren zur Auslegung, Simulation und Herstellung mikrooptischer Elemente mittels Multiphotonen-Polymerisation und Femtosekunden-Laser-Materialbearbeitung.

Das Know-how zur Herstellung optischer Schnittstellen zwischen PICs, Single-Mode-Fasern und Quantencomputern kann von quantenoptischen Anwendungen auf ein breiteres Anwendungsspektrum übertragen werden, beispielsweise auf photonische Chip-Architekturen.

11:20 - 11:40 Uhr

The Future of Computing Runs on Light

Utz Bacher
VP Software, Q.ANT GmbH

11:40 - 12:00 Uhr

The Optical Art of Calculating - Beyond AI

Mann mit Brille und blauen T-Shirt Akhetonics GmbH,
Dr. Michael Kissner
CEO, Akhetonics GmbH

Moderne Computer sind nach wie vor durch den Von-Neumann-Flaschenhals gefesselt, den unaufhörlichen Datenstau zwischen Prozessor und Speicher, der die Geschwindigkeit und Effizienz des maschinellen Denkens begrenzt. Optisches Computing durchbricht diese Barriere, indem es elektronische Transistoren und Speicher durch ihre photonischen Gegenstücke ersetzt und es ermöglicht, Daten in Form von Licht zu speichern und zu verarbeiten. Diese Verbindung aus optischem Speicher und digitalem optischen Logiksystem erschließt das wahre Potenzial des symbolischen Schlussfolgerns, jener strukturierten, regelbasierten Intelligenz, die über die heutige KI hinausgeht.

12:00 - 12:20 Uhr

Optical Networks – Security for Businesses and Critical Infrastructures

Portraitbild von Mann mit grauen Bart und dunklen Haaren, schwarzes Sakko und hellblaues Hemd Vittorio Iozzolino,
Vittorio Iozzolino
Head of TechSales Optical Networks Enterprise Europe, Nokia

Da sich die digitale Transformation branchenübergreifend beschleunigt, sind Glasfasernetzwerke zum Rückgrat der modernen Geschäftskommunikation und kritischen Infrastrukturen geworden – darunter Stromnetze, Finanzsysteme, Verkehrsnetze, das Gesundheitswesen und die Telekommunikation. Ihre enorme Bandbreite, geringe Latenz und ihre physikalischen Eigenschaften machen sie zum bevorzugten Medium für die schnelle Datenübertragung über große Entfernungen. Doch mit der zunehmenden Abhängigkeit von diesen Netzwerken wächst auch die Dringlichkeit, sie vor einer sich ausweitenden Bedrohungslandschaft zu schützen, darunter die einschneidendste Herausforderung am Horizont: der Aufstieg des Quantencomputings.

12:20 - 12:25 Uhr

From Problem to Partnership: Industry Challenge Session - Optical and Photonic Computing

12:25 - 12:40 Uhr

Start-Up Spotlight

Moderation

Michael Machold,
Michael Machold
Director, TUM Venture Labs

Pitches from Innovative Young Companies

  • Quint
  • Linque

12:40 - 14:00 Uhr

Mittagspause & Netzwerken

Neuromorphic Computing: Brain-Inspired Architectures

14:00 - 14:20 Uhr

Neuromorphic Technology for Industrial Streamlined Solutions

Cristian Axenie,
Prof. Dr. Cristian Axenie
Group Leader, Computer Science Dept. & AI Center, Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm
Mann mit Bart und dunkelblonden Haaren, schwarzes Sakko, weißes Hemd Fraunhofer IIS - Paul Pulkert,
Michael Rothe
Gruppenleiter Embedded AI, Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS

Seit mehr als einem Jahrzehnt bemühen sich Entwickler neuromorpher Chips und Anwendungsingenieure darum, die „Killer-App“ für neuromorphe Technologien zu finden und auf den Markt zu bringen. Mit dem Aufkommen kommerzieller neuromorpher neuronaler Beschleuniger und neuromorpher Sensoren sind das Bewusstsein und die Akzeptanz gestiegen, jedoch nicht die Einführung. Die Identifizierung von Schwachstellen in aktuellen Systemen, die Verbesserung von SW- und HW-Schnittstellen für eine verbesserte Interoperabilität der neuromorphen Technologie und robuste Benchmarks ebnen endlich den Weg für die industrielle Einführung der neuromorphen Technologie. Anhand mehrerer Erfolgsgeschichten stellen wir ein mögliches „Rezept” für die Entwicklung von Referenzdesigns vor, den nächsten Schritt hin zu einer pragmatischen und optimierten Integration von neuromorpher Sensorik und Datenverarbeitung in industrielle Anwendungen.

14:20 - 14:40 Uhr

Industrial Applications of Neuromorphic Computing

Profilbild von Axel von Arnim fortiss GmbH,
Dr. Axel von Arnim
Head of Neuromorphic Computing, fortiss GmbH

Neuromorphes Computing und spikende neuronale Netze waren lange Zeit ein akademisches Thema, da keine Hardware für industrielle Anwendungen verfügbar war. Die seit kurzem verfügbare kommerzielle Hardware hat das Interesse an dieser besonders energie- und latenzeffizienten Technologie geweckt. Es wird präsentiert eine Sammlung von Projektergebnissen mit hoher industrieller Relevanz und starker neuromorpher Eignung, die sich über die Bereiche Automobil, Robotik, Sport, Raumfahrt, Telekommunikation und Kunst erstrecken.

14:40 - 15:00 Uhr

AI Accelerators with Analog BFO Memristor Xbars for Edge Sensonrics and Edge Computing

Prof. Dr. Heidemarie Krüger
Friedrich-Schiller-Universität Jena, Physikalisch-Astronomische Fakultät, Lehrstuhl für Festkörperphysik mit Schwerpunkt Quantendetektion

Die auf dem Markt erhältlichen KI-Beschleuniger in der klassischen von-Neumann-Architektur, beispielsweise für Edge Sensorics und Edge Computing, verarbeiten digitale Daten, verbrauchen mehr als 90% der Energie für den Datenaustausch zwischen Prozessor und Speichereinheit und sind nicht echtzeitfähig. Im Vergleich zu klassischen KI-Beschleunigern weisen KI-Beschleuniger mit der Speichereinheit sehr nah am Prozessor einen um 30 % reduzierten Energieverbrauch und eine reduzierte Latenz auf.
Eine Lösung des Problems des exponentiellen globalen Anstiegs von Datenmengen und der damit verknüpften Rechenleistung sowie die zunehmende Komplexität von KI-Trainingsalgorithmen erfordert jedoch weitere grundlegende Durchbrüche in der Hardware für KI-Beschleuniger. So kommen in neuen KI-Beschleunigern ReRAM-Memristor-Xbars zum Einsatz. Memristoren sind rekonfigurierbare, nichtflüchtige Speicherzellen, mit denen man beispielsweise die Funktion von Gewichten in neuronalen Netzen nachbilden kann.
Der hier vorgestellte analoge BFO-Memristor [1-5] ist einer der wenigen Memristoren mit kontinuierlichem Speicher und zeitlich getrennten Lese- und Schreibvorgängen zur Datenspeicherung und -verarbeitung in derselben Memristor-Zelle [6]. Es wird erörtert, warum BFO-Memristoren vielversprechend für KI-Beschleuniger mit niedrigem Energieverbrauch und geringer Latenz sind, z. B. für autonomes Fahren, Überwachung und Robotik.

1) Y. Shuai, S. Zhou, D. Bürger, M. Helm, H. Schmidt, J. Appl. Phys. 109, 124117 (2011).
2) T. You, Y. Shuai, W. Luo, N. Du, D. Bürger, I. Skorupa, R. Hübner, S. Henker, C. G. Mayr, R. Schüffny, T. Mikolajick, O.G. Schmidt, H. Schmidt, Adv. Funct. Mat. 24, 3357-3365 (2014).
3) N. Du, M. Kiani, C.G. Mayr, T. You, D. Bürger, I. Skorupa, O.G. Schmidt, H. Schmidt, Front. Neurosci. 9, 227 (2015).
4) N. Du, X. Zhao, Z. Chen, B. Choubey, M. Di Ventra, I. Skorupa, D. Bürger, H. Schmidt, Front. Neurosci. 15, 660894 (2021).
5) S. V. Vegesna, V. R. Rayapati, H. Schmidt, Phys. Rev. Applied 22, 034028 (2024).
6) H. Schmidt, J. Appl. Phys. 135, 200902 (2024).
 

15:00 - 15:05 Uhr

From Problem to Partnership: Industry Challenge Session - Neuromorphic Computing

15:05 - 15:40 Uhr

Kaffeepause

Reimagining computation: Biology as Hardware

15:40 - 16:00 Uhr

Computing with Life: An Introduction to Biological Computing

Prof. Dr. Friedrich C. Simmel
Technische Universität München

16:00 - 16:20 Uhr

Towards Cyborgs: Opening the Gate to Biological Data Processing

Dr. Johannes Oberreuter
Machine Learning Reply GmbH - Lead Future of Computing Practice, Reply SE

Ein Smartphone im Standby-Modus verbraucht mehr Energie als das Gehirn, das de facto Berechnungen leicht durchführt, die einen herkömmlichen Computerchip sehr stark beanspruchen. Angesichts der enormen Energie, die aktuelle generative KI-Modelle mittlerweile verbrauchen, steht die Frage im Raum, ob biologische Systemen solche Aufgaben effizient lösen können. Reply arbeitet dazu mit Cortical Labs und der Universität Mailand zusammen, um praktische Erfahrungen mit dieser Rechenmethode zu zu sammeln. Aus diesen Erkenntnissen heraus werden wir den technischen Aufbau des Geräts vorstellen und erläutern, wie man auf die neuronale Aktivität des Chips zugreifen kann. Außerdem werden wir das Trainingsparadigma vorstellen und über unsere Erfahrungen mit dem Lernen des Spiels „Pong“ berichten. Die Ergebnisse haben bei uns Zweifel geweckt, ob Lernen die vielversprechendste und naheliegendste Anwendung ist. Daher schlagen wir einen Ansatz vor, das System als Schnittstelle für die Verarbeitung biologischer Daten zu nutzen.

16:20 - 16:35 Uhr

Start-Up Spotlight

Moderation

Michael Machold,
Michael Machold
Director, TUM Venture Labs

Pitches from Innovative Young Companies

Weißes Logo auf schwarzen Hintergrund Dr. Mohsen Sadeghi,
  • Innatera
  • SweepMe!

16:35 – 16:45 Uhr

Zusammenfassung & Abschluss

ab 16:45 Uhr

Networking-Get-Together

Bitte beachten Sie, dass Änderungen an der Agenda möglich sind.
Die Veranstaltung findet auf Englisch statt.

Kategorie Preis (brutto)*
Preis(netto)
Wirtschaft / Forschungsorganisation 249,90 €*
210,00 €
Hochschule / Behörde 124,95 €*
105,00 €
Start-ups 113,00 €*
95,00 €
Studierende

Immatrikulationsbescheinigung notwendig

23,80 €*
20,00 €
Presse

Akkreditierung notwendig

kostenfrei

Anmeldeschluss ist der 20. April 2026!
Da die Nationalitäten der Teilnehmer im Vorfeld erfasst und an das Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen - IIS gemeldet werden müssen, können nach dem 20.04.26 keine Anmeldungen mehr angenommen werden.

Die Ausstellung bei Beyond Silicon bietet Ihnen eine Plattform, um Ihre Technologie zu präsentieren, potenzielle Partner kennenzulernen und in einen vertieften fachlichen Austausch zu treten. Positionieren Sie Ihr Unternehmen im Kontext neuer Rechenparadigmen und gestalten Sie die Entwicklungen im Post-Silicon-Zeitalter aktiv mit.

Ein Ausstellungsstand beinhaltet:

  • Zwei Veranstaltungstickets 
  • Einen Tisch und zwei Stühle
  • Stromanschluss
  • Ihr Firmenlogo auf der Veranstaltungswebsite

Buchen Sie hier Ihren Ausstellungsstand

Kategorie Preis (brutto)*
Preis(netto)
Wirtschaft / Forschungsorganisation 699,72 €*
588,00 €
Hochschule / Behörde 297,50 €*
250,00 €
Start-ups 249,90 €*
210,00 €

Stehen Sie vor einer konkreten technologischen oder strategischen Herausforderung? 
Auf der Beyond Silicon 2026 laden wir Unternehmen, Organisationen und Forschungseinrichtungen ein, reale Problemstellungen in unseren „From Problem to Partnership: Industry Challenge Sessions“ vorzustellen.

In kurzen Pitches von 1–2 Minuten (maximal zwei pro Themenblock) können Sie eine spezifische Herausforderung präsentieren, für die Sie Ideen, Expertise oder Kooperationspartner suchen, und direkt mit einem fachkundigen Publikum aus Forschung und Industrie in den Austausch treten. Ziel ist es, neue Ideen, Lösungsansätze und potenzielle Partnerschaften zu generieren.
Reichen Sie Ihre Challenge bis zum 13. April 2026 über unser Online-Formular ein. Alle Einreichungen werden geprüft; die Teilnahme wird je nach Relevanz und verfügbarer Kapazität bestätigt.

CHALLENGE EINREICHEN

Fraunhofer IIS
Nordostpark 84
90411 Nürnberg
Deutschland

In der Umgebung der Location stehen nur begrenzte Parkmöglichkeiten zur Verfügung. Wir empfehlen die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
Die nächstgelegene Bushaltestelle ist „Nordostpark-Ost“. Vom Nürnberger Hauptbahnhof fahren Sie mit der U-Bahnlinie U2 in Richtung Flughafen bis zur Haltestelle Herrnhütte. Von dort nehmen Sie die Buslinie 30 oder 31 in Richtung Nordostpark bis zur Haltestelle Nordostpark-Ost.

Fahrpläne und Tickets für den Nürnberger Nahverkehr finden Sie hier: Start | VGN

Informationen zur Anreise mit dem Auto, der Bahn oder dem Flugzeug finden Sie auf der Website des Fraunhofer IIS: Anfahrt Nürnberg – Nordostpark

 

Fachlicher Kontakt

Kimberley Parsons
+49 911 20671-219
Innovationsnetzwerk Digitalisierung, Projektmanager, Bayern Innovativ GmbH, Nürnberg

Organisatorischer Kontakt

Chalin Broux
+49 911 20671-323
Event, Projektmanagerin, Bayern Innovativ GmbH, Nürnberg
Annika Fischer
+49 911 20671-187
Event, Projektmanagerin, Bayern Innovativ GmbH, Nürnberg

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Unsere Partner

Das Fraunhofer IIS ist eine weltweit führende anwendungsorientierte Forschungseinrichtung für mikroelektronische und informationstechnische Systemlösungen und Dienstleistungen. Im Rahmen unseres Leitthemas »kognitive Sensorik« werden unsere Aktivitäten zu Cybersicherheit in der Abteilung Verteilte Systeme und Sicherheit des Bereichs Lokalisierung und Vernetzung in Nürnberg vorangetrieben. 

Wir beschäftigen uns mit ganzheitlicher Sicherheit vernetzter und verteilter Systeme im IoT. Dabei liegt unser Fokus auf Methoden und Verfahren zum praxisnahen Einsatz von IT-Sicherheitstechnologien in Anwendungen im Kontext Industrie 4.0, Energiemanagement und 5G Mobilfunk. Wichtiger Aspekt ist dabei der Austausch von Zertifikaten und Schlüsseln. 

Die Ergebnisse unserer Forschung fließen in gemeinsame Projekte mit der Industrie und Beratungsangebote ein. Im Rahmen des Fraunhofer Lernlabors Cybersicherheit werden Schulungen auch in Kooperation mit weiteren Fraunhofer Instituten angeboten. Für Ihre ausgewählten Use Cases decken wir IT-sicherheitsrelevante Risiken auf, bewerten sie und leiten entsprechende Handlungsempfehlungen zur Umsetzung eines Sicherheitskonzeptes ab.

Das Quantum Business Network (QBN) ist das führende industriegetriebene Netzwerk für Quantentechnologien in Deutschland. QBN bündelt zentrale Akteure aus Wirtschaft, Wis-senschaft, Kapitalmarkt und öffentlicher Hand und wirkt als strategische Schnittstelle zwi-schen technologischer Entwicklung, industrieller Anwendung und politischer Rahmenset-zung.
 
QBN, gegründet im Jahr 2020, vertritt über 100 Mitglieder entlang der gesamten quanten-technologischen Wertschöpfungskette, darunter international führende Startups und KMUs, Großunternehmen, Forschungseinrichtungen und Investoren in den Bereichen Quantencomputing, Quantensensorik, Quantenkommunikation und Quan-ten Cybersicherheit.
 
QBN fungiert als zentrale nationale Plattform für den Transfer von Quantentechnologien in industrielle, sicherheits  und wirtschaftspolitisch relevante Anwendungen. Ziel ist die nachhaltige Stärkung des Innovations  und Wirtschaftsstandorts Deutschland und Europa sowie der Aufbau einer leistungsfähigen Quantenwirtschaft als Grundlage für technologi-sche Souveränität, nationale Sicherheit und Wettbewerbsfähigkeit.

bayern photonics e.V. ist ein Cluster-Netzwerk aus Unternehmen und Forschungseinrich-tungen in Bayern, das gemeinsam daran arbeitet, Potenziale der Photonik und Quanten-technologien zu erschließen und in die Anwendung zu bringen.
Gegründet wurde der Verein am 17. August 2000 auf Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) als regionales Kompetenznetz für optische Technolo-gien – zunächst getragen von sieben Unternehmen und Forschungspartnern.
Seitdem ist das Netzwerk stark gewachsen und umfasst heute rund 80 Mitglieder aus In-dustrie, kleinen und mittleren Unternehmen, Start-ups, Forschungseinrichtungen sowie Beratungsorganisationen aus Bayern und darüber hinaus.
 

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Die PI Group entwickelt und produziert hochpräzise Positioniersysteme und komplette Motion‑Control‑Lösungen – von Piezoaktoren und Nanopositioniersystemen über elektromagnetische Antriebe und Feinversteller bis hin zu Hexapoden und Steuerungen – für Forschung und industrielle Anwendungen. Als international tätiges Unternehmen mit einem dichten Netz aus Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern liefert PI sowohl Standardprodukte als auch kundenspezifische Systemlösungen, Service und Beratung für Branchen wie Halbleiter, Photonik, Life Sciences, Messtechnik und Maschinenbau. Technologische Innovationskraft, hohe Fertigungstiefe sowie ein starker Qualitäts‑ und Präzisionsanspruch ermöglichen maßgeschneiderte Lösungen für anspruchsvolle Positionieraufgaben weltweit.