Serienproduktion gestartet: BMW Group eröffnet Werk in Irlbach-Straßkirchen
1,16 Milliarden Euro für den Automobilstandort Niederbayern
06.10.2026
Mit der Eröffnung des neuen BMW-Werks in Irlbach-Straßkirchen beginnt ein neues Kapitel der Elektromobilität. Ab Oktober 2026 produziert die BMW Group dort Hochvoltbatterien der neuesten Generation für vollelektrische BMW-Modelle.
Die hochmoderne Fabrik wurde innerhalb von nur zwei Jahren errichtet. Mit einem Investitionsvolumen von 1,16 Milliarden Euro unterstreicht die BMW Group die Bedeutung des Standorts Niederbayern für die automobile Wertschöpfung und die Elektromobilität. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger bezeichnete das Werk bei der Eröffnungsfeier als „Vorzeigeprojekt“ und betonte die Bedeutung gemeinsamer Anstrengungen von Kommunen, Wirtschaft und Politik.
Mit der Ansiedlung stärkt die BMW Group den Wirtschafts- und Beschäftigungsstandort in der Region. Bis zu 1.600 hochqualifizierte Arbeitsplätze sollen im Vollbetrieb direkt in Irlbach-Straßkirchen gesichert werden. „Niederbayern bleibt Herzkammer unserer Automobilindustrie“, erklärte Aiwanger. Das Investment sei ein klares Bekenntnis zum Standort und zur Zukunft der Automobilindustrie in Bayern.
Das Bayerische Wirtschaftsministerium hat die Standortsuche und die Ansiedlung gemeinsam mit Invest in Bavaria von Beginn an begleitet und unterstützt. Weitere Informationen dazu lesen Sie in der Pressemitteilung des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.
Das neue BMW-Werk steht damit nicht nur für den Start der Serienproduktion von Hochvoltbatterien, sondern auch für die enge Zusammenarbeit von Unternehmen, Kommunen und staatlichen Institutionen bei der Weiterentwicklung des Industriestandorts Bayern.
Weitere Informationen zum neuen Werk lesen Sie hier.
Quelle: BMW AG, Bayerisches Staatsministeriums für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie