Neue Wege in der Medizin: Virtuelle Welten als Therapieansatz

Wie eine VR-Brille Stress, Ängste und Schmerzen beeinflussen kann

11.05.2026

Stellen Sie sich vor, Sie sitzen in einem Behandlungszimmer. Sie sind angespannt und haben vielleicht auch Schmerzen. Genau solche Situationen gehören für viele Menschen zum Alltag, ob bei Untersuchungen, Behandlungen oder kleineren Eingriffen.
Dann setzen Sie eine VR-Brille auf. Die Umgebung verändert sich und damit verschiebt sich auch Ihr Fokus. Äußere Reize treten in den Hintergrund, die Anspannung lässt nach.
Virtual Reality wird heute bereits intensiv erforscht und kommt in ersten medizinischen Anwendungen in unterschiedlichen Behandlungssituationen und für verschiedene Patientengruppen zum Einsatz.
Wie das genau funktioniert und wo die Technologie heute bereits konkret Anwendung findet, darüber spricht Dr. Tanja Jovanovic mit Martin Koppehele, CEO der Magic Horizons GmbH.

Was bedeutet der Begriff „immersive Technologien“ konkret? Können Sie uns außerdem etwas mehr über Virtual Reality verraten?

Martin Koppehele: „Immersiv“ bedeutet, dass eine Erfahrung so intensiv wirkt, dass sie unsere Wahrnehmung vollständig einnimmt. Im Fall von Virtual Reality beeinflussen die virtuellen Reize gezielt die Verarbeitung im Gehirn und lenken Aufmerksamkeit, Gedankenfluss und subjektives Erleben. Dadurch eröffnen sich viele Möglichkeiten: Man kann das Gehirn, salopp gesagt, ein Stück weit austricksen, es in eine völlig neue Umgebung versetzen und so gezielt bestimmte Wirkungsweisen erzielen.

Bei Magic Horizons entwickeln Sie genau solche Anwendungen. Wie gehen Sie dabei konkret vor? Wie wird eine VR-Anwendung so gestaltet, dass sie Schmerzen beeinflussen kann?

Martin Koppehele: Im Prinzip testen wir zunächst, welche Anwendungen welche Trigger im Gehirn auslösen. Dafür arbeiten wir eng mit verschiedenen Universitäten weltweit zusammen, in Deutschland unter anderem mit der Humboldt-Universität zu Berlin und der Charité Universitätsmedizin Berlin, international etwa mit dem King’s College London und der University of Southern California.
Entscheidend sind dabei die Triggerpunkte, also das, was im Gehirn abgespeichert und verankert ist. Diese Effekte machen wir uns gezielt zunutze.
Ein einfaches Beispiel: Wenn ich in die Natur gehe, etwa in einen Wald, passieren automatisch bestimmte Dinge im Körper. Das Gehirn stellt fest: Du bist jetzt im Wald, da ist die Luft gut, daher wird die Atmung tiefer, das haben wir verinnerlicht. Also beginne ich automatisch mit einem tieferen Atemreflex, die Bauchatmung setzt ein, ich führe mehr Sauerstoff zu und die Pulsrate sinkt, der Körper entspannt sich.
Ähnliches passiert auch, wenn ich die VR-Brille aufsetze. Unserem Gehirn wird vorgespielt sich in dieser Umgebung zu befinden und dann geht diese Maschinerie automatisch los. 
Solche Trigger können über unterschiedliche Faktoren gesetzt werden, etwa über visuelle Umgebungen, Farben und Muster, aber auch in Kombination mit Audio, zum Beispiel Naturgeräuschen oder auch speziellen Frequenzen.
Diese Reize lassen sich gezielt einsetzen, etwa zur Schmerzreduktion, welche eng mit dem individuellen Stresslevel zusammenhängt. Je weniger Stress empfunden wird, desto geringer ist oft auch das Schmerzempfinden.
Auf diese Weise können Virtual-Reality-Anwendungen verschiedene Krankheitsbilder positiv beeinflussen. Damit das reproduzierbar funktioniert, werden die Anwendungen gemeinsam mit universitären Partnern getestet und wissenschaftlich evaluiert.

Gibt es dazu belastbare Studien oder konkrete Zahlen? Können Sie dazu etwas sagen?

Martin Koppehele: Ja, es gibt verschiedene Studien. Einige sind aktuell noch in Arbeit und noch nicht veröffentlicht, aber es gibt bereits viele veröffentlichte Ergebnisse, insbesondere zu den Themen Schmerz und Stressreduktion. Entsprechende Studien lassen sich beispielsweise über Datenbanken wie PubMed finden.
Ein Effekt, der dabei immer wieder beobachtet wird, ist die Reduktion von Angstempfinden. Dieser Effekt tritt konsistent auf und ist reproduzierbar. Gleichzeitig geht damit häufig auch eine Verringerung des Schmerzempfindens einher.
Studien zeigen, dass das persönliche Schmerzempfinden in der Regel um bis zu 60 Prozent reduziert werden kann. Auch akuter Stress und Angstgefühle können in vielen Fällen um über 90 Prozent verringert werden.
Das sind sehr hohe Werte, die zeigen, wie wirksam diese Ansätze sein können. Gleichzeitig nimmt die Zahl der Studien in diesem Bereich weiter zu.

"Akuter Stress & Angstgefühle lassen sich laut Studien mit der VR-Brille um bis zu 90 Prozent reduzieren."

Martin Koppehele
CEO, MAGIC HORIZONS

Das zeigt also auch, dass es sich um ein wachsendes Feld handelt, gerade weil eine nachweisbare Wirkung vorhanden ist. Sie hatten eben beschrieben, dass Sound und Bildgestaltung eine wichtige Rolle spielen und gezielt Reize ansprechen, auf die der Körper reagiert. Gleichzeitig ist jeder Patient unterschiedlich. Gibt es hier individuelle Lösungen oder handelt es sich eher um standardisierte Ansätze?

Martin Koppehele: Wir versuchen, unsere Plattform so zu gestalten, dass für möglichst jeden Patienten, jedes Alter und jede Anwendungsart passende Anwendungen vorhanden sind.
Das erreichen wir über eine große Bandbreite an Inhalten. Aktuell umfasst die Plattform 126 Anwendungen. Diese reichen von Naturerlebnissen über geführte Meditationen und Traumreisen bis hin zu Märchenwelten, Fantasiereisen oder interaktiven Anwendungen mit Gamification-Elementen, die sich besonders für bestimmte Behandlungskontexte eignen.
Durch diese Vielfalt ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass jede Person eine Anwendung findet, mit der sie gut zurechtkommt. In einigen Bereichen können wir inzwischen sogar recht genau sagen, welche Anwendungen bei einem Großteil der Menschen besonders gut funktionieren.
Auf Basis unserer Daten geben wir Kliniken und Ärztinnen und Ärzten entsprechende Empfehlungen. Gleichzeitig bleibt es wichtig, individuelle Faktoren zu berücksichtigen.
Ein Beispiel: Anwendungen wie das Tauchen mit Delfinen werden häufig genutzt und können die Schmerzreduktion gut unterstützen. Für Menschen, die Angst haben unter Wasser zu sein, ist dieses Szenario jedoch nicht geeignet. Entsprechend braucht es alternative Angebote, damit sich jeder wiederfinden kann. 
Es gibt immer wieder die Nachfrage nach einer vollständigen Personalisierung. Theoretisch ist das möglich. Ich könnte auch zwischen Anwendungen wechseln oder diese miteinander kombinieren. In der Praxis hängt das jedoch stark davon ab, welche Daten über die Patientinnen und Patienten verfügbar sind.
Ein weiteres spannendes Thema ist die Frage, wie gut die Internetverbindung oder die Netzwerkqualität ist. Viele dieser Anwendungen basieren auf datenintensiven Online-Services, sodass diese Faktoren eine wichtige Rolle spielen.

Da sind wir schon bei einem Thema, auf das ich noch eingehen wollte: Was braucht es eigentlich für den Einsatz in der Klinik – und was erschwert ihn aktuell? Sie haben es bereits angesprochen: Technik, Kosten, aber auch die fehlende Erfahrung der Mitarbeitenden im Umgang mit neuen Anwendungen?

Martin Koppehele: Man muss hier unterscheiden. Rein theoretisch ist das Thema Kosten kein zentrales Problem – darauf komme ich später noch einmal zurück.
Was wir unseren Kunden anbieten, sind vollständig offlinefähige Systeme. Das bedeutet: Es ist keine Einbindung in die bestehende IT notwendig, kein Internetzugang erforderlich. Die Anwendungen laufen direkt auf den VR-Brillen.
Auch die Steuerung erfolgt extern über ein Tablet. Behandelnde können in Echtzeit sehen, was die Patientin oder der Patient sieht, und die Anwendung vollständig kontrollieren. All das funktioniert ohne Internetverbindung oder externe Anbindung.
Das ist wichtig, denn genau hier liegen häufig Hürden: Datenschutzfragen, Unsicherheiten bei der Serveranbindung oder aufwendige IT-Prozesse. Durch den Standalone-Ansatz lassen sich viele dieser Herausforderungen vermeiden.
Ein weiterer Punkt sind mögliche Vorbehalte des Personals. Das ist zunächst eine Frage der Kommunikation. Jedes neue Tool, das in eine Klinik oder einen medizinischen Betrieb kommt, kostet erst einmal Zeit. Man muss sich zunächst einarbeiten, auch wenn unser System bereits vorinstalliert ist.
Man schaltet es ein und innerhalb von circa 52 Sekunden ist der Patient schon in der Anwendung. Wir sprechen also von keinem großen Zeitaufwand. Trotzdem braucht es eine gewisse Routine im Umgang, etwa beim Aufsetzen der Brille oder bei Themen wie Reinigung und Desinfektion.
Deshalb bieten wir entsprechende Schulungen für das medizinische Personal an. Entscheidend ist, dass eine grundsätzliche Bereitschaft vorhanden ist, neue Technologien in den Arbeitsalltag zu integrieren. Wird das nicht aktiv begleitet, kann es im Alltag schwierig werden, zusätzliche Anwendungen sinnvoll einzubinden.
Wenn Prozesse klar kommuniziert und unterstützt werden, zeigt sich jedoch, dass der Einsatz sehr erfolgreich ist.
Das dritte Thema sind die Kosten im Gesamtbild. Betrachtet man den Return on Investment, können Kliniken je nach Behandlungsbereich sogar Kosten einsparen.
Aktuell fehlt jedoch häufig noch die Möglichkeit, solche Anwendungen als Standardbehandlung über Krankenkassen abzurechnen. Das erschwert die Refinanzierung, auch wenn sich die Systeme für die Kliniken in vielen Fällen bereits wirtschaftlich tragen.

Bei welchen Krankheitsbildern sehen Sie denn generell den größten Nutzen?

Martin Koppehele: Vor allem überall dort, wo Schmerzen eine Rolle spielen. Ich spreche jetzt vor allem über Situationen, in denen die Anwendungen bereits heute im Einsatz sind, insbesondere bei akuten Schmerzen.
Wir sehen den Einsatz zum Beispiel in Notaufnahmen, bei Blutabnahmen, beim Legen von Kathetern oder bei Untersuchungen, die nur unter Lokalanästhesie durchgeführt werden. In solchen Fällen möchte man häufig auf zusätzliche Sedierung oder Schmerzmittel verzichten.
Besonders relevant ist das etwa in der Onkologie bei Kindern. Hier sind die Patientinnen und Patienten oft bereits stark medikamentös belastet, sodass zusätzliche Sedierung möglichst vermieden werden soll. In solch einem Fall lassen sich Angst, Stress und Schmerzempfinden durch den Einsatz von Virtual Reality deutlich reduzieren.
Ein Anwendungsfall, der zunehmend an Bedeutung gewinnt, sowohl in Deutschland als auch international, ist der Einsatz bei der Narkoseeinleitung.
Durch die gezielte Reduktion von Angst wird der Körper in einen entspannteren Zustand versetzt. Da die Narkoseeinleitung in der Regel mit Propofol erfolgt, kann die benötigte Dosis reduziert werden, wenn Patientinnen und Patienten weniger Angst empfinden und entspannter sind.
In der Praxis bedeutet das, dass auch Nebenwirkungen verringert werden können – etwa im Hinblick auf Kreislaufreaktionen, Aufwachzeiten oder die Verweildauer nach Operationen.
Für diesen Bereich gibt es bereits belastbares Studienmaterial, das zeigt, dass sich diese Effekte deutlich reduzieren lassen. Das ist ein Beispiel für einen Anwendungsfall, in dem Kliniken auch signifikant Kosten einsparen können.

Ich würde gerne auf Ihre Erfahrungen im Bereich Neurotechnologie zurückkommen. Sie haben ja eine neue Technologie in ein stark reguliertes Umfeld wie das Gesundheitswesen gebracht. Welche Erfahrungen haben Sie dabei gemacht? Und welche Tipps würden Sie anderen Unternehmen geben, die ebenfalls eine Technologie in diesem Umfeld etablieren möchten?

Martin Koppehele: Ich glaube, das Wichtigste ist zunächst, sich klarzumachen: Wo liegen meine konkreten Anwendungsfelder und was möchte ich überhaupt bewirken? Daraus ergeben sich viele weitere Schritte.
Das Gesundheitswesen ist ein stark reguliertes Umfeld. In unserem Fall handelt es sich bei der Plattform um ein CE-zertifiziertes Medizinprodukt für den klinischen Einsatz. Das ist eine grundlegende Voraussetzung, wenn Anwendungen im klinischen Kontext eingesetzt werden, etwa durch Ärztinnen und Ärzte. Es muss sichergestellt sein, dass die Anwendung zuverlässig funktioniert und die versprochene Wirkung auch tatsächlich eintritt.
Ein zentraler Punkt im medizinischen Bereich sind die sogenannten Claims. Wenn ich sage, dass meine Anwendung Schmerzen reduziert, ist das ein medizinisches Versprechen, das ich nur machen darf, wenn es sich um ein Medizinprodukt handelt. Auch hier geht es um die notwendige Rechtssicherheit.
Und ansonsten, wenn man eine gute Idee hat: Ich bin mein ganzes Leben lang schon Unternehmer, habe mehrere Firmen zusammen mit meinem Bruder gegründet und man muss Dinge einfach machen und ausprobieren. Trotz der hoch regulierten Bereiche darf man sich davon nicht abschrecken lassen. Es gibt immer Punkte, die selbst wir als erfahrene Gründer nicht vollständig im Blick hatten, als wir gestartet sind. Gerade die Zusammenarbeit mit Krankenkassen und das ganze formale Drumherum ist komplex.
Im Nachhinein ist es fast gut, dass wir nicht alles im Detail wussten. Sonst hätte man vielleicht an der einen oder anderen Stelle gezögert. So geht man mit mehr Euphorie an die Sache heran und braucht am Ende eine gesunde Mischung aus beidem.
Wenn man sich nur darauf konzentriert, was alles nicht geht, fängt man gar nicht erst an. Deshalb ist es wichtig, sich zu überlegen: Was ist mein Weg und welchen Claim möchte ich verfolgen und das dann konsequent umzusetzen.
Wir haben andere Unternehmen gesehen, die in diesem Bereich aktiv sind, aber daran gescheitert sind, dass sie den wissenschaftlichen Hintergrund vernachlässigt haben. Dann bleibt es oft bei Pilotprojekten. Kliniken testen die Anwendung zwar, machen eine Studie und nutzen deine Software beziehungsweise dein Gerät aber der Schritt in den Alltag gelingt nicht.

Ich nehme an, dass Sie bei der Überwindung dieser Hürden auch das Innovationsnetzwerk Gesundheit unterstützt hat. Wie wichtig war diese Zusammenarbeit für Sie?

Martin Koppehele: Wir sind tatsächlich erst spät auf Ihr Netzwerk gestoßen, zu einem Zeitpunkt, an dem wir viele dieser Prozesse bereits durchlaufen hatten.
Hätten wir den Kontakt früher gehabt, wäre sicherlich vieles leichter gewesen, weil wir direkt Ansprechpartner und Informationsquellen gehabt hätten.
Inzwischen profitieren wir sehr vom Netzwerk und schätzen den Austausch, sowohl mit anderen Unternehmen als auch mit Partnern aus ähnlichen Bereichen. Gerade in einem so jungen Feld ist dieser Austausch besonders wertvoll.
Es braucht weiterhin viel Zusammenarbeit und einen engen Schulterschluss zwischen den Beteiligten. Netzwerke spielen dabei eine zentrale Rolle.
Gleichzeitig hoffen wir, dass auch andere von unseren Erfahrungen profitieren können.

Ich würde gerne mit Ihnen einen Blick in die Zukunft werfen: Wie könnte die Medizin aussehen, wenn digitale und virtuelle Technologien genauso selbstverständlich eingesetzt werden wie Medikamente?

Martin Koppehele: Für die Bevölkerung würde es gesünder werden. Gleichzeitig könnten Kosten eingespart und viele Wege reduziert werden. Auch unnötiges Leid ließe sich vermeiden, weil Prozesse oft noch zu lange dauern.
Gerade im Bereich der mentalen Versorgung bieten Technologien wie Virtual oder Mixed Reality großes Potenzial. Wir arbeiten aktuell mit Virtual Reality, aber die technologische Entwicklung geht weiter, sodass künftig auch Mixed-Reality-Anwendungen eine stärkere Rolle spielen werden.
Für viele Patientinnen und Patienten könnte das bedeuten, dass lange Wartezeiten verkürzt und Behandlungen gezielter durchgeführt werden können.
Unterm Strich würden solche Technologien dazu beitragen, die Versorgung zu verbessern und die Kosten im Gesundheitssystem deutlich zu senken.

Wir kommen vom Thema Schmerz und Stress. Können Sie uns verraten, welche Technologien Ihnen persönlich beim Entschleunigen helfen?

Martin Koppehele: Tatsächlich nutze ich unsere Technologie. Man muss vielleicht auch erklären, wie mein Bruder und ich überhaupt dazu gekommen sind, die Firma zu gründen. Wir kommen aus dem Bereich der immersiven Medien, also aus dem Audiobereich nicht nur in Stereo, sondern bis hin zu Multi-Channel-Klanginstallationen, und im visuellen Bereich aus der Produktion von Shows für Planetarien, also Projektionen in große Kuppeln.
Im Prinzip sind das alles Vorstufen von dem, was heute in Virtual Reality passiert. Wir haben VR zunächst als Produktionshilfsmittel genutzt, um bei der Entwicklung dieser Shows Zeit zu sparen und Szenarien nicht physisch vor Ort, sondern virtuell zu simulieren.
Dabei haben wir das für uns entdeckt und gemerkt, dass man mit diesen Welten, die wir ohnehin produzieren, sehr gut abtauchen kann. Ich habe das für mich tatsächlich als eine Art „Escape“ wahrgenommen.
Aus diesem persönlichen Erlebnis heraus entstand die Idee, ein Produkt zu entwickeln, das nicht nur der Unterhaltung dient, sondern auch einen echten Mehrwert bietet und sinnvoll eingesetzt werden kann.
Deshalb nutze ich das auch heute noch selbst. Wenn ich die Möglichkeit habe, gehe ich natürlich lieber in die Natur – frische Luft und Bewegung sind durch nichts zu ersetzen.
Wenn das nicht möglich ist, tauche ich nach wie vor aber sehr gerne in unsere Welten ab.

Das Interview führte Dr. Tanja Jovanovic, Leitung Marketing & Innovation und Mitglied der Geschäftsleitung, Bayern Innovativ GmbH, Nürnberg.

Hören Sie sich das vollständige Interview als Podcast an:

Länge der Audiodatei: 00:22:58 (hh:mm:ss)

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Innovationsnetzwerk Gesundheit, Leitung Partnernetzwerk Gesundheit & Cluster Medizintechnik, Bayern Innovativ GmbH, Nürnberg, Innovationsnetzwerk Gesundheit
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Leitung Marketing & Innovation, Mitglied der Geschäftsleitung, Bayern Innovativ GmbH, Nürnberg