Die digitale Prozesskette der Additiven Fertigung beschleunigt Innovationen von der Idee bis zum physischen Produkt und erlaubt die Realisierung komplexer Geometrien, während die Vernetzung von Konstruktion und Maschinen eine datenbasierte Überwachung und Optimierung der Fertigungsprozesse ermöglicht. Lassen Sie sich von neuesten technischen Möglichkeiten inspirieren!
Als Teilnehmender des Zertifikatsprogramms Additive Fertigung 4.0 (5 ECTS) an der Technischen Hochschule Rosenheim lernen Sie neben wichtigen Aspekten des Design for Additive Manufacturing (DfAM) auch die digitale Transformation von Fertigungsprozessen kennen.
Daneben eignen Sie sich die Integration digitaler Konstruktions- und Simulationswerkzeuge in den Produktentwicklungsprozess an. Sie erlernen komplexe Bauteile zu gestalten, die speziell auf die Stärken der Additiven Fertigung mit Metallen zugeschnitten sind, was zu effizienteren und leistungsfähigeren Produkten führt.
Das Programm deckt mit Vorlesungs- und Praxiseinheiten sowie Projektarbeiten die gesamte Prozesskette von der Konstruktion bis zum einsatzfähigen Bauteil ab und legt dabei besonderen Wert auf die Datengewinnung und -nutzung der einzelnen Prozessschritte. Unsere moderne Software- und Laborausstattung ermöglicht Ihnen spannende Praxiseinblicke in die Welt des Laser-Beam-Melting (LBM) Verfahrens .
Die 6-wöchige Schulung (50 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten plus Selbstlerneinheiten) wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds Plus (ESF +) anteilsfinanziert, womit wir diese förderfähigen Teilnehmenden (= Wohn- und/oder Arbeitsort im Freistaat Bayern) zu reduzierten Gebühren anbieten können.
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