Kongress
FusionX:Global 2026
München · 25.–27. Februar 2026
RECAP: Wir haben die Fusion beschleunigt
Zum ersten Mal kam das internationale Fusionsökosystem in München zusammen. Drei Tage lang sprachen 500 Köpfe aus Forschung, Industrie, Start-ups und Invest konkret über die Industrialisierung der Fusion gesprochen – in starken Panels, Keynotes und Workshops. Eine Signalwirkung war auch die Anwesenheit der hochkarätigen politischen Gäste, die dem Ökosystem ihren Rückhalt zusicherten. Dazu gehörten beispielsweise Markus Blume (Bayerischer Staatsminister für Wissenschaft und Kunst), Dr. Rolf-Dieter Jungk (Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt) sowie Tobias Gotthardt (Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie).
Indem das internationale Fusionsökosystem erstmals in München zusammenkam, konnten wir auch als Beschleuniger der Fusion hierzulande etwas bewirken – gar ein neues Momentum schaffen. Denn in dieser Woche verkündeten der Freistaat Bayern, das bayerische Start-up Proxima Fusion, RWE sowie das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) ein Memorandum of Understanding. Damit wird das Ziel verfolgt, in den 2030er Jahren sowohl den Demonstrator „Alpha“ sowie Reaktor „Stellaris“ auf bayerischem Boden in Betrieb zu nehmen.
Die Zahlen der FusionX: Global 2026 in München
500
Teilnehmende aus Asien, Europa und den USA – aus Wissenschaft, Start-ups, Industrie, Politik und Kapital.
150+ Mio.
potenzielle Medienreichweite in Deutschland rund um die Aktivitäten der bayerischen Fusion.
147+
Personen und Organisationen weltweit berichteten auf Netzwerken wie LinkedIn über die FusionX:Global.
IMPACT: Was FusionX:Global bewegt hat
Fusionsstandort Bayern gestärkt
Mit der FusionX:Global rückten Bayern und Deutschland stärker denn je in den Fokus des internationalen Fusionsökosystems. In der Presse wird beispielsweise die Standortstärke von Bayern und Deutschland hervorgehoben, die auch Teilnehmende aus anderen Ländern wahrnehmen.
Umsetzung im Fokus
Im Vergleich zu früheren Konferenzen standen konkrete Umsetzungsfragen im Mittelpunkt: Wie können Fusionskraftwerke realisiert werden? Welche Technologien und Lieferketten sind dafür notwendig? Auch die Rückmeldungen der Teilnehmenden bestätigen diesen starken Fokus auf praktische Umsetzung.
Neue Partnerschaften angestoßen
Die Konferenz hat neue Kooperationen und Partnerschaften im globalen Fusionsökosystem ermöglicht: von technologischen Kooperationen bis hin zu gemeinsamen Initiativen entlang der zukünftigen Fusion-Supply-Chain. Beispielhaft steht dafür nicht nur das verkündete Mou, sondern auch starke Kooperationen im Rahmen der Konferenz, beispielsweise bei Focused Focused Energy.
Einblicke in die FusionX:Global
Die FusionX:Global brachte das internationale Fusionsökosystem nach München und machte Bayern für mehrere Tage zum Treffpunkt von Wissenschaft, Industrie, Politik und Investoren.
Die FusionX:Global geht 2027 weiter
Die FusionX:Global hat gezeigt, welches Potenzial im bayerischen und internationalen Fusionsökosystem steckt. Deshalb werden wir auch 2027 dieses Kongress rund um die Industrialisierung dieser Schlüsseltechnologie gemeinsam mit der FusionX Group nach Bayern holen.
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