Wirtschaftsminister Aiwanger steht hinter Glasbranche

16.03.2026

Hubert Aiwanger informiert sich bei Glasherstellern über steigende Energie- und Bürokratiekosten. Politik und Branche diskutieren Maßnahmen für wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen.

Bayerns Wirtschafts- und Energieminister Hubert Aiwanger informierte sich bei Gesprächen mit der Zwiesel Fortessa AG sowie der RiedelSpiegelauNachtmannGruppe über die angespannte Lage der Glasindustrie. Die Unternehmen klagen über massiv steigende Energie- und Bürokratiekosten sowie wachsenden internationalen Wettbewerbsdruck, vor allem durch günstige Importe aus Asien. 

Aiwanger betonte die Bedeutung der Glasbranche für Bayern und forderte verlässliche Rahmenbedingungen für energieintensive Betriebe. Auch die Unternehmen selbst mahnen praktikable Regulierung und mehr Planungssicherheit an, um weiterhin in Standorte und neue Technologien investieren zu können. 

Der Minister kündigte an, die Anliegen der Branche in der Politik weiter voranzubringen, unnötige Berichtspflichten zu reduzieren und langfristig wettbewerbsfähige Energie- und Regulierungsbedingungen zu schaffen. Unterstützt wird die Branche unter anderem durch das Netzwerk Glas 2.0 und einen für den Sommer geplanten Glasgipfel. 

Weitere Informationen zu dem Austausch des Ministers mit den Unternehmen finden Sie hier