Studierende entwickeln Ideen für sichtbarere Glasstadt Zwiesel
09.02.2026
Ein internationales Studierendenteam entwickelt kreative Ideen, um Zwiesel als Glasstadt sichtbarer zu machen. Die Konzepte sollen das Glaserbe im Stadtbild stärken und Tourismus wie Identität fördern.
Glas war und ist schon immer ein Teil der bayerischen Wirtschaft und Kultur. Daher ist es wichtig, dies in den Herzen der Glasregionen zu betonen. Wie man das beispielsweise anpacken kann, zeigt sich in der niederbayerischen Stadt Zwiesel.
Ein internationales Studierendenteam des Programms Bavaria Israel Partnership Accelerator (BIPA) hat in den vergangenen Monaten kreative Vorschläge erarbeitet, um Zwiesel als Glasstadt stärker hervorzuheben. Fünf Studierende aus Bayern, Israel und den USA entwickelten Konzepte, die Glas im in Zwiesel sichtbarer und für Besucher erlebbarer machen sollen. Herbert Unnasch, Geschäftsführer der Gründerwerkstatt Glas, unterstützte das Vorhaben.
Zu den wichtigsten Ideen zählte eine Fußgängerampel mit GlasbläserSymbol, die – ähnlich wie thematische Ampeln in anderen Städten – das Glaserbe Zwiesels im Alltag hervorheben könnte.
Sowohl Bürgermeister Karl-Heinz Eppinger als auch die Gründerwerkstatt Glas zeigten sich offen für die Vorschläge. Die Konzepte sollen demnächst im Stadtrat diskutiert werden. Eine Umsetzung dieser Vorschläge wäre ein weiterer Schritt, die historische Bedeutung von Glas in Bayern und insbesondere im Bayerischen Wald hervorzuheben.
Weitere Details rund um das Projekt finden Sie hier.