Cluster-Treff

Zerstörungsfreie Testmethoden in der Photovoltaik

09. Juli 2013, ZAE Bayern, Erlangen

 

Bildnachweis: ZAE Bayern

Die Qualitätssicherung von Solarzellen und Photovoltaikmodulen ist nicht nur für Hersteller und Betreiber von Solaranlagen von großer Bedeutung, sondern auch für Energieversorger und Netzbetreiber, da zuverlässige und vorhersagbare Elektrizitätserzeugung Voraussetzung ist für eine sichere Energieversorgung. Umfangreiche Charakterisierung der elektrischen und optischen Eigenschaften hilft schon in einem frühen Stadium, fehlerhafte Solarzellen und Module zu identifizieren und vor der Inbetriebnahme auszusortieren. Aber auch installierte Module, die nicht mehr die zugesicherte Leistung erbringen, können mit bildgebenden Methoden identifiziert werden, so dass darauf frühzeitig reagiert werden kann.

Der Cluster-Treff beim ZAE Bayern in Erlangen wird einen Überblick über aktuelle Möglichkeiten der zerstörungsfreien Charakterisierung von Photovoltaikmodulen und Solarzellen liefern. Themenschwerpunkte bilden bildgebende Verfahren wie ortsaufgelöste Elektrolumineszenz (EL) und Infrarot-Thermographie sowie die Kennlinienmessung mit Hilfe von neu entwickelten Sonnensimulatoren. Es werden sowohl Methoden für den Labor- als auch den Freilandeinsatz behandelt.

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