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Energie besser speichern zu können, beispielsweise um die Leistungsfähigkeit von Batterien für Elektrofahrzeuge zu verbessern und damit deren Reichweite zu erhöhen, ist eine der Herausforderungen für die Hersteller und Entwickler neuer Materialien. Beim 12. Symposium “Material Innovativ” am 11. April 2013 in der Stadthalle Aschaffenburg, konzipiert und organisiert von der Bayern Innovativ GmbH, Nürnberg, werden wieder zahlreiche Forscher und Entwickler auf dem Gebiet funktioneller Materialien und Oberflächen einen Einblick in die aktuellen Ergebnisse ihrer Arbeit mit Schwerpunkt Mobilität und Energietechnik geben:
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Beim diesjährigen Symposium “Material Innovativ” am 11. April in der Stadthalle Aschaffenburg stehen vor allem funktionelle Materialien und Oberflächen für Innovationen in der Mobilität und der Energietechnik im Vordergrund, so Dr. Kord Pannkoke von der Bayern Innovativ GmbH, Nürnberg, die die Veranstaltung organisiert und durchführt: |
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Bei der Entwicklung funktioneller Oberflächen für die Mobilität spielt der Korrosionsschutz eine wichtige Rolle. Die Firma InnCoa aus Neustadt an der Donau hat darin einen ihrer Tätigkeits- und Entwicklungsschwerpunkte, wie Geschäftsführer Dr.-Ing. Simon Oberhauser betont: |
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Das Fraunhofer-Institut für Silicatforschung (ISC) in Würzburg verfolgt mehrere Ansätze, um Anwendungen in der Energietechnik zu optimieren - aber auch um neue Anwendungen z. B. im Bereich Smart Materials zu erforschen, wie Prof. Dr. Gerhard Sextl, Leiter des ISC Würzburg, betont: |
Die großen Menschheitsthemen wie Gesundheit, Umwelt oder Mobilität stellen stetig neue Herausforderungen dar, bieten zugleich aber auch große Chancen für neue Wege und neue Produkte. Auf dem 8. Forum Life Science an der Technischen Universität München-Garching, organisiert und durchgeführt von der Bayern Innovativ GmbH, wurden vom 13. bis zum 14. März 2013 zahlreiche neue Lösungsansätze aufgezeigt. Experten aus aller Welt haben beim Forum Life Science 2013 mit den über 1000 Teilnehmern diskutiert, wie sich eine alternde Bevölkerung und ein moderner Lebensstil in Einklang bringen lassen, wie Volkskrankheiten wie Krebs oder Diabetes künftig besser behandelt werden können oder wie wir bei weltweit begrenzten Ressourcen von Lebensmittel, Energie und Materialien durch technologischen Fortschritt in eine lebenswerte Zukunft blicken können:
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Für den neuen Geschäftsführer der Bayern Innovativ GmbH, Prof. Dr. Werner Klaffke, ist das 8. Forum Life Science in den Räumen der Technischen Universität München in Garching ein voller Erfolg. Ganz besonders erfreut ist Klaffke über die hochkarätigen Referenten und Ihre thematischen Schwerpunkte. Aber auch erste Wünsche und Perspektiven für die nächste Veranstaltung hat der neue Chef der Bayern Innovativ GmbH: |
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Welche Bedeutung die industrielle Biotechnologie inzwischen für die chemische Industrie hat, das hat Dr. Hariolf Kottmann, CEO des Schweizer Chemieunternehmens Clariant International Ltd., am ersten Tag des 8. Forums Life Science deutlich gemacht: |
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Der Konzern Nestlé hat sich bei der Entwicklung und Produktion der sogenannten personalisierten Ernährung verschiedene Schwerpunkte gesetzt, darauf hat Prof. Dr.-Ing. Werner Bauer, Executive Vice President for Innovation, Technology and R&D, Nestlé S.A., Vevey, Schweiz, auf dem Forum Life Science hingewiesen. Ernährung, so Bauer, spielt ein größere Rolle für die Gesundheit als bislang angenommen: |
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Erstmalig wurde auf dem 8. Forum Life Science in Garching in diesem Jahr der „german life science award" verliehen. Zusammen mit der Gesellschaft für Biochemie und Molekularbiologie (GBM) hat Dr. Gerd Grenner vom Pharmakonzern Roche den Preis an zwei Wissenschaftler verliehen: |
Kann die sogenannte personalisierte Medizin dabei helfen, Krankheiten wie Brust- oder Lungenkrebs gezielt zu behandeln und womöglich auch noch die Kosten im Gesundheitswesen zu senken? Beim "Forum Life Science 2013" am 13. und 14. März an der Technischen Universität München in Garching wird es in der Reihe Pharma-Entwicklung um Forschungstrends, Strategien und Technologien gehen und wie die Erfolgsfaktoren für die Umsetzung der personalisierten Medizin aussehen.
Der 8. Internationale Kongress "Forum Life Science 2013", organisiert und veranstaltet von der Bayern Innovativ GmbH, Nürnberg, beleuchtet darüber hinaus Themen der Lebensmittelforschung und der Industriellen Biotechnologie und präsentiert eine begleitende Fachausstellung:
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Beim 8. internationalen Kongress "Forum Life Science 2013" an der TU München in Garching finden die Besucher die bewährte Themenaufteilung in Pharma, Ernährung und industrielle Biotechnologie vor, wie Prof. Dr. Werner Klaffke, Geschäftsführer der Bayern Innovativ GmbH, Nürnberg, betont. Am Veranstaltungsort in Garching schätzt Klaffke vor allem die besondere Atmosphäre, die zur Kontaktaufnahme und zu Gesprächen unter den Tagungsteilnehmern aus Wissenschaft und Wirtschaft ganz besonders einlädt: |
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Was steckt hinter der sogenannten personalisierten Medizin, welche Chancen gibt es dadurch für die Heilung schwerer Krankheiten wie Krebs oder Alzheimer und wie kann unser Gesundheitssystem möglicherweise davon profitieren? Auf diese Fragen wird Dr. Gerd Maass, Leiter des Roche Translational Research Office Deutschland, Roche Penzberg, in seinem Vortrag eingehen: |
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Wir werden immer älter und wollen dabei immer gesünder leben. Möglichst fettarm sollen die Lebensmittel sein, so der Verbraucherwille, am besten natürlich bei vollem Geschmack, das weiß auch Dr. Hermann Eibel, Kraft Foods R&D, München. Wie stellt man es an, dass Frischkäse zum Beispiel locker und cremig schmeckt und dabei auch noch möglichst wenig Fett enthält? Dr. Eibel forscht in seinem Unternehmen seit langem an Technologien zur Optimierung von Geschmack und Textur bei fettreduzierten Lebensmitteln: |
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Bislang wird das Kerosin für Flugzeuge noch fast ausschließlich auf Erdölbasis erzeugt. Doch auch in der Luftfahrt ist man bestrebt, künftig möglichst ökoeffizient „abzuheben“, denn durch den stark wachsenden Flugverkehr ist der Gesamtverbrauch an Treibstoff gewaltig gestiegen. Alternative Kraftstoffe sind gefragt, am besten aus Biomasse. Wenn es nach Prof. Dr. Thomas Brück, Fakultät für Chemie, Technische Universität München, geht, könnten Algen künftig optimal zur Biokerosin-Produktion eingesetzt werden. Die Forschung läuft bereits auf Hochtouren, wie er sagt: |
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Auch der Luft- und Raumfahrtkonzern EADS ist im Bereich Green Aerospace aktiv, wozu auch die Erforschung von Algen zur Produktion von Biokerosin zählt. Mit dem „Bavarian International Campus Aerospace and Security“ (BICAS) als internationale Drehscheibe für richtungsweisende Innovation, neue Denkansätze und praxisnahe Ausbildung auf dem Gebiet der Luft- und Raumfahrt sowie Sicherheit haben sich Wissenschaft und Unternehmen in einer einmaligen Weise zusammengeschlossen. Auf dem Gelände der EADS in Ottobrunn bei München sollen laut Dr. Andreas Schuster, EADS Deutschland GmbH, künftig auch die Algen- Forscher der TU München aktiv werden: |
Wenn Spiderman seine Wunden mit eigener Spinnenseide versorgt, dann klingt das nach Fantasy und Science Fiction. Die Realität ist in diesem Fall aber näher an der medizinischen Zukunft, als man glaubt. Beim Kooperationsforum "Textilien in Medizin und Hygiene" am 30. Januar 2013 in der Freiheitshalle in Hof können sich Interessierte ein Bild davon machen, welche neuen Materialien künftig im Gesundheitsbereich eine große Rolle spielen werden. Bei der Veranstaltung, konzipiert und organisiert von der Bayern Innovativ GmbH in Nürnberg, wird auch das Zukunftspotenzial von biotechnologisch hergestellter Spinnenseide ein Thema sein:
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Das Kooperationsforum "Textilien für Medizin und Hygiene" am 30. Januar 2013 in Hof greift ein hochaktuelles Thema auf: Der Gesundheitssektor bekommt aufgrund des demographischen Wandels und des steigenden Wunsches nach Lebensqualität eine stetig wachsende Bedeutung. Aktuelle Erhebungen belegen zudem,, so Christina Nassauer von der Bayern Innovativ GmbH, dass dieser Bereich mit seinen zahlreichen Innovationspotenzialen einen besonderen Wachstumsmarkt darstellt: |
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Der Vortrag von Prof. Dr. Thomas Scheibel vom Lehrstuhl für Biomaterialien an der Universität Bayreuth trägt den Titel:"Chancen der Biotechnologie für Innovationen bei Medizin- und Hygienetextilien". Professor Scheibel will anhand des Beispiels Spinnenseide aufzeigen, welche enormen Möglichkeiten sich durch den biotechnologischen "Nachbau" von Spinnenseide für den Gesundheitssektor ergeben können: |
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Bislang galt Inkontinenz bei Erwachsenen eher als Tabuthema. Das wird sich bei einer ständig alternden Gesellschaft mit Sicherheit verändern, davon ist Dr. Ulrich Hornfeck von der Sandler AG in Schwarzenbach an der Saale überzeugt. Sein Unternehmen hat sich unter anderem auf die Herstellung von textilen Materialien für den Bereich Hygiene mit den Kerneigenschaften Flüssigkeitstransport und Tragekomfort spezialisiert: |
Längst können Kunststoffe, die bislang auf Erdölbasis hergestellt worden sind, aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt werden. Doch Forschungs- und Entwicklungsbestrebungen haben es ermöglicht, dass man mit biobasierten Materialien inzwischen auch völlig neue Einsatzmöglichkeiten hat.
So bietet beispielsweise der natürliche Rohstoff Cellulose durch neue technologische Verfahren eine Fülle neuartiger Funktionen und innovativer Anwendungen. Die Besucher des Kooperationsforums "Biopolymere 2012", am 20. November im Straubinger Herzogschloss erfahren unter anderem, welche neuen Möglichkeiten die Verarbeitung von Polymeren auf Cellulosebasis bietet:
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Bereits zum wiederholten Male ist die Bayern Innovativ GmbH zu Gast im niederbayerischen Straubing. Dort sitzen die Partner aus Wirtschaft und Forschung in Sachen nachwachsende Rohstoffe so eng zusammen wie sonst nirgendwo in Bayern - ein Grund, das 3. Kooperationsforum „Biopolymere 2012" erneut in Straubing abzuhalten, so Dr. Matthias Konrad von Bayern Innovativ: |
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Themenschwerpunkte beim Kooperationsforum sind in diesem Jahr unter anderem Technologien für Cellulose-basierte Materialien und Verbundwerkstoffe. Die Kelheim Fibres GmbH hat sich zum Beispiel auf die Entwicklung neuer Funktionen und innovativer Anwendungen bei der Cellulose spezialisiert. Dr. Haio Harms, Vorsitzender der Geschäftsleitung, Kelheim Fibres GmbH, wird in Straubing über neue Möglichkeiten bei der Celluloseverarbeitung sprechen: |
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Das Wissenschaftzentrum Straubing ist einer der Partner beim diesjährigen Kooperationsforum Biopolymere. Prof. Dr. Cordt Zollfrank vom Wissenschaftszentrum wird am 20. November 2012 im Straubinger Herzogschloss einen Einblick in die Forschung an neuen Struktur- und Funktionsmaterialien mit biogenen Templaten geben: |
Nomaden nutzen die Vorzüge von Textilien seit jeher beim Bau ihrer Zelte. Doch auch in unseren Breiten spielen Textilien in der Architektur eine wichtige Rolle - wie beispielsweise zuletzt beim Bau der zwei Fußballarenen für die Europameisterschaft in Kiew und Warschau.
Vor allem durch die enormen Zuwachsraten bei den sogenannten Technischen Textilien gewinnen Textilien im Bauwesen inzwischen immer mehr an Bedeutung. Dieser Entwicklung soll das Kooperationsforum "Textil in Bau und Architektur" am 16. Oktober 2012 in der Festung Marienberg in Würzburg Rechnung tragen, konzipiert und organisiert von der Bayern Innovativ GmbH:
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Textilien gewinnen im Bauwesen zunehmend an Bedeutung und rücken immer stärker in das Blickfeld von Architekten, Ingenieuren und Bauunternehmen. Sie gelten inzwischen als der 5. Baustoff und erschließen weitere Anwendungen - für visionäre Architekturen wie auch für energieeffizientes und nachhaltiges Bauen. Doch Textilien im Bauwesen, darauf weist Dr. Matthias Konrad von Bayern Innovativ hin, haben eine lange Entwicklung hinter sich: |
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Fußballstadien sind Ikonen des Membranbaus - jedes ist einzigartig in seiner Einpassung in Landschaft und Kultur, aber auch in seiner besonderen Funktionalität. Damit stellen sich immer wieder neue Anforderungen an die eingesetzten Textilien. Innovationen sind gefordert bei Gewebeaufbau, Beschichtung und Konstruktion. Der Membranbau ist eine der Spezialitäten der Hightex GmbH in Bernau. Prof. Dr. Jan Cremers, Director Technology bei Hightex, gibt in Würzburg einen kurzen Überblick über aktuelle internationale Großprojekte: |
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Die Bauwirtschaft hat die Carbonfaser entdeckt, so Bernhard Plaggenborg von den Carbonfaserspezialisten der SGL Group. Plaggenborg, bei der SGL Group zuständig für den Bereich Civil Engineering Carbon Fibers & Composite Materials, wird in Würzburg über Erfahrungen und zukünftige Potenziale bei textilen Bewehrungen und Textilbeton sprechen: |
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