Kooperationsforum

Fahrerassistenzsysteme

Auf dem Weg zum autonomen Fahren
16. Mai 2013, Stadthalle Aschaffenburg

 

Bildnachweis: BMW Group, CAR 2 CAR Communication Consortium 

Es haben sich bereits über 200 Teilnehmer aus einem weiten Spektrum der Wertschöpfung angemeldet, u.a.:

3-EDGE, 4a engineering, ADC, AT&S Austria, Atos IT Solutions und Service, Audi, Autoliv, AVL List, b-plus, Baselabs, Bertrandt Ingenieurbüro, BMW Group, Brose, Carmeq, Continental, Daimler, DEKRA, Delphi Deutschland, DELVIS, DENSO, dSpace, EFS Elektronische Fahrwerksysteme, ESG Elektroniksystem- und Logistik, ETH Zürich Institut für Dynamische Systeme und Regelungstechnik, fortiss, FORWISS Universität Passau, Fraunhofer Institute, Freie Universität Berlin Institut Informatik, Fujitsu Semiconductor, GE, GIGATRONIK, Hirschmann Automotive, Honda Research Institute Europe, Hyundai Motor, IAV, I.E.E., ISUZU MOTORS, LEONI, Magna Steyr, Maruti Suzuki India, Mazda Motor, MD Elektronik, Mektec Europa, MEKRA Lang, MOBIS Parts, OMRON Automotive Electronics Technology, Opel, P+Z, Renesas, Robert Bosch, Scherdel, Schoeller-Electronics, Semcon Holding, Siemens, Signum Bildtechnik, TechConnect, Tieto, TU Darmstadt, TU München, Unicontrol Systemtechnik, Silicon Micro Sensors, Skoda Auto, TechConnect, TTTech Automotive, Unicontrol, Uni Passau, Valeo Schalter & Sensoren, Varioprint Electronic, Vector Informatik, Volkswagen, Volvo Group Trucks, ZF, …

Megatrends und gesellschaftlicher Wandel spiegeln sich zunehmend im Automobil wider durch die Themenfelder Vernetzung und Kommunikation. Damit der multimedial-vernetzte Fahrer auch in gefährlichen Situationen sicher durch das Verkehrsgeschehen geleitet wird, ist ein "temporärer Autopilot" unausweichlich. Damit ist der Weg zum hochautomatisierten Fahren vorgezeichnet; die technischen Systeme dazu sind bereits auf dem Vormarsch.

Neben innovativen Lösungen zur Objekterkennung berichten Experten auf dem Forum über technische Systeme zum hochautomatisierten Fahren und zum autonomen Fahren im urbanen Umfeld. Die Kommunikation sowohl zwischen Fahrzeugen als auch der Umwelt spielt hierbei eine zentrale Rolle. Neben der Anforderung, große Datenmengen in Echtzeit zur Verfügung zu stellen, gilt es auch, die Systeme vor unerlaubten externen Zugriffen zu schützen. Neue Ansätze zur Realisierung der Interaktion  zwischen autonomen Objekten bilden einen Ausblick auf zukünftige technische Möglichkeiten.

Das etablierte Kooperationsforum findet im Rahmen der SafetyWeek statt und bietet zusammen mit der Fachausstellung SafetyExpo und dem Abendevent SafetyXchange eine ideale Plattform zur Information und zur Initiierung neuer Kooperationen für vernetztes Arbeiten im Umfeld von passiver und aktiver Sicherheit.

Die gesamte Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt und wird simultan ins Englische übersetzt.

Further information in English

Typische Teilnehmerstruktur der Veranstaltung (140 Teilnehmer im Jahr 2012):

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