eHUB helpdesk für eMobilität

eHUB

eHUB ist eine Pilotaktivität des e-MOTICON Projekts – e-Mobility Transnational strategy for an Interoperable Community and Networking in the Alpine Space.

eHUB soll gemeinsam mit den anderen beiden Pilotaktivitäten, eTRAIL und P&L, die Interoperabilität der Ladeinfrastruktur auf drei Ebenen testen: Richtlinien, technische Standards und räumliche Planung.

eHUB stellt einen virtuellen helpdesk für öffentliche Verwaltung, Kommunen und Akteuren im Bereich e-Mobilität und Ladesäuleninfrastruktur im Alpinen Raum bereit.

eHUB hat folgende Zielsetzungen:

  • Transfer überregionaler Richtlinien und Informationen und Austausch von Praxisbeispielen von der transnationalen zur lokalen Ebene (Kommunen).
  • Zusammenfassung der lokalen Bedürfnisse aus Kommunen und Landkreisen und deren Unterstützung deren Beteiligung an regionalen, nationalen und europäischen co-finanzierten Projekten, um die Verbreitung und Anwendung von e-Mobilität zu verstärken
  • Verbesserung der Kapazität der öffentlichen Verwaltung zur Testung neuer Richtlinien, Instrumente und Lösungen im Bereich e-Mobilität in Kooperation mit den regionalen Akteuren und zwischen den verschiedenen eHUBs des eMOTICON Netzwerks

eHUB Bavaria

Ziel der eHUB Aktivitäten in Bayern ist eine Informationsplattform rund um das Thema Elektromobilität für Kommunen, Bürger und Unternehmen zu schaffen. Dadurch soll auch eine bessere Sichtbarkeit und Bewusstsein für das Thema Elektromobilität erreicht werden.

Im Rahmen der Pilotaktivitäten des Emoticon Projektes soll dies zunächst insbesondere für drei Testregionen in Bayern erfolgen:

DE215 Berchtesgadener Land

• DE21G Mühldorf am Inn

• DE21M Traunstein

 

eHUB bietet Informationen rund um Elektromobilität für:

  

 

 

News

16.10.2017
Bayerisches Förderprogramm für Ladesäulen erfolgreich angelaufen

- erste Förderbescheide wurden übergeben

 24.10.2017

Hamburg ist aktueller Spitzenreiter beim Ausbau der Ladeinfrastruktur in den Städten

Bayern auf Platz 1 im Bundesland-Vergleich

This project is co-financed by the
European Regional Development Fund
through the Interreg Alpine Space programme.