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Regionale Partner

Bayerische Forschungsallianz (BayFOR)

Die Bayerische Forschungsallianz ist eine Gesellschaft zur Förderung des Wissenschafts- und Innovationsstandortes Bayern im Europäischen Forschungsraum. Sie berät und unterstützt Wissenschaftler aus bayerischen Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften sowie Akteure aus der Wirtschaft im Wettbewerb um europäische Forschungsgelder (Fokus: 7. Forschungs-rahmenprogramm der EU bzw. ab 2014 Horizon 2020, das Rahmenprogramm für Forschung und Innovation der EU). Die BayFOR ist, zusammen mit Bayern Innovativ, dem Innovations- und Technologiezentrum Bayern und der Bayerischen Forschungsstiftung eine Partner-Organisation im bayerischen Haus der Forschung (www.hausderforschung.bayern.de).

Kontakt: Ass. jur. Martin Reichel
Telefon: +49 89 9901888-0

Carbon Composites e. V.

Carbon Composites e.V. (CCeV) versteht sich als umfassendes Kompetenznetzwerk für die gesamte Wertschöpfungskette der Carbonfaser- und Faserverbundtechnologie. Der Verein hat es sich zum Ziel gesetzt, die nationale und internationale Positionierung dieser zukunftsweisenden Technologien voranzutreiben und auszubauen. Faserverbundtechnologien sollen gefördert, ein Kompetenznetz gebildet, Wissenschaft und Industrie vernetzt werden. Marktfähige Hochleistungs-Faserverbundstrukturen - das ist die Produktgruppe, an der sich die Aktivitäten ausrichten.

Kontakt: Alexander Gundling
Telefon: +49 821 598 5944

Ceramic Composites e. V.

Die Abteilung Ceramic Composites im Verein Carbon Composites ist ein Zusammenschluss von Unternehmen und Forschungseinrichtungen im Bereich der keramischen Verbundwerkstoffe. Gemeinsam decken die Mitglieder die gesamte Wertschöpfungskette von F&E über Vorprodukte (Fasern und Matrizes), Herstellung , Anwendung und Bewertung ab.

Kontakt: Prof. Dr. Gerd Müller
Tel.: +49 921 786 931 93

ceramic composites

Cluster Chemie

Der bayerische Cluster Chemie versteht sich als Plattform für bayerische Firmen und Forschungseinrichtungen.

Schwerpunktthemen sind dabei die Bauchemie, die Oberflächenchemie und die Ethylenfolgechemie. Der Cluster Chemie ist jedoch auch offen für Teilnehmer, die sich nur peripher mit Chemie und chemischen Produkten beschäftigen. Sie alle sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen.

Kontakt: Daniel A. Gottschald
Tel.: +49 89-189 4168 15

cluster chemie

Cluster Nanotechnologie

Nanotechnologien ermöglichen neue und verbesserte Produkte. Diese Innovationen schaffen Vorteile im globalen Wettbewerb und sichern Arbeitsplätze.

Der Cluster Nanotechnologie sieht im Bereich Forschung und Anwendungen seine Hauptaufgabe in der Zusammenführung von Nanotechnologiekunden aus der Wirtschaft mit Nanotechnologie-Lieferanten aus der Forschung und der Industrie.

Kontakt: Dr. Matthias Nüchter, Tel.: 0931-3589-6144

 nanotechnologie

FORCARBON

Die Forschungsaktivitäten von FORCARBON - Bayerischer Forschungsverbund für Werkstoffe auf der Basis von Kohlenstoff - erstrecken sich auf folgende Arbeitsfelder: Beschichtungen aus Diamant und diamantartigem Kohlenstoff, Verbundwerkstoffe auf Basis von Kohlenstoff, Kohlenstoff-Sondermorphologien.

Kontakt: Dr. Stefan M. Rosiwal
Tel.: +49 9131-8527517

 forcarbon

FORMAT

FORMAT ist ein vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst getragener Forschungsverbund.
Ziele sind u. a.: insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen in allen Werkstofffragen zu unterstützen und Kooperationen mit FuE-Einrichtungen herbeizuführen, Forschungsergebnisse schneller in die wirtschaftliche Praxis zu transferieren, Produktentwicklungszeiten zu verkürzen und Doppelforschung im Werkstoffbereich zu verhindern.

Kontakt: Prof. Dr.-Ing. Kh. G. Schmitt-Thomas
Tel.: +49 89-289-25481

 mline zwei
  test

IHK-Anwenderclub Neue Materialien und IHK-Anwenderclub Zerstörungsfreie Materialprüfung

Die IHK-AnwenderClubs "Neue Materialien" und "Zerstörungsfrei Materialprüfung" dienen der Kontaktherstellung sowie dem Erfahrungs- und Informationsaustausch zwischen Anbietern, Anwendern und Entwicklern. In den Sitzungen berichten Referenten aus Wirtschaft und Wissenschaft über neue Technologien und Trends. Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist nach vorheriger Anmeldung kostenlos.

Kontakt: Dr. Elfriede Eberl
Tel.: +49 911-1335-431

 IHK AWC

KINEMA

Die KINEMA ist eine Interessen-Gemeinschaft für Erforschung, Entwicklung und Bearbeitung von "Neuen Materialien". Ziel ist es, die langfristig angelegte Forschung und Entwicklung "Neuer Materialien" in Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft anwendungsorientiert zu fördern.

Kontakt: Dr. Elfriede Eberl
Tel.: +49 911-1335-431

 kinema

Neue Materialien Fürth GmbH

Im Zentrum der Tätigkeit der Neue Materialien Fürth GmbH (NMF) steht die Entwicklung innovativer Prozesstechniken zur Herstellung von endkonturnahen Leichtbauformteilen aus Leichtmetallen und Kunst-stoffen. Auf der Basis von Druckguss und Spritzguss bilden dabei insbesondere Verbundwerkstoffe, geschäumte Werkstoffe und Hybrid-strukturen Schwerpunkte.

Kontakt: Prof. Dr. Robert F. Singer
Tel: +49 911-76672 10

 neue materialien fürth

Neue Materialien Bayreuth GmbH

Die Neue Materialien Bayreuth GmbH (NMB) ist ein Dienstleistungsunternehmen, das Firmen in Werkstoff-Fragen berät und anwendungstechnisch unterstützt.

Als Bindeglied zwischen Industrie und Forschung hat NMB umfassendes Know-How, praktische Erfahrung und die notwendige technische Ausstattung. Serientaugliche Anlagen und Prüfeineinrichtungen stehen zur Verfügung, um die Aufgabenstellungen von der Entwicklung bis zur Produktion. Die Neue Materialien Bayreuth GmbH fokusiert folgende drei Themenbereiche: Keramik, Polymere und Metalle

Kontakt: Dr. Dieter Kunz
Tel.: +49 921-50736-0

 neue materialien bayreuth

Kompetenzzentrum Sport, Gesundheit und Technologie GmbH

Um die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Medizin, Sportwissenschaft und Materialwissenschaft zu intensivieren, wurde diese Projekt durch die Gemeinde Garmisch-Partenkirchen in Zusammenarbeit mit FIM GmbH / Sciencia GmbH, gefördert vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie, initiiert.


Kontakt: Christoph Ebert
Tel.: +49 8821-910-231

 zentrum

Kunststoffcluster

Die über 250 Betriebe der kunststoffverarbeitenden Branche im westlichen Mittelfranken haben sich zwischenzeitlich mit über 4.000 Beschäftigten zum wichtigsten Industriezweig in der Region entwickelt und sind in ihrer Konzentration und Infrastruktur der kunststoffcluster in Bayern. Dies trifft besonders zu, wenn man zusätzlich Zulieferbetriebe, u.a. Formenbauer, Beschichter, Verpackungshersteller und Ausbildungseinrichtungen mit einbezieht.

Kontakt: Thomas Merkel
Tel: +49 981-468-250

 logo kunfststoffcluster

Kunststoffnetzwerk Franken e. V.

Auf Initiative der Fränkischen Kunststoffindustrie wurde der Verein "Kunststoff-Netzwerk Franken e.V." gegründet. Ziel des Vereins ist es, den Wissensstand auf dem Gebiet der Kunststoffe, ihrer Verarbeitung und Anwendung zu verbreiten, die Forschung und Entwicklung auf diesen Gebieten zu fördern und die vorwettbewerbliche Zusammenarbeit der Mitglieder zu unterstützen.

Kontakt: Hans Rausch
Tel.: +49 921 507 36-308

 knf logo

Leichtbau-Cluster Landshut

Der Leichtbau-Cluster ist ein Netzwerk von Unternehmen, Forschungsinstitutionen und Dienstleistern zur Unterstützung und Förderung der branchenübergreifenden Zusammenarbeit in den Leichtbautechnologien mit dem Ziel der Stärkung der Innovations-kraft und der Wettbewerbsfähigkeit der angeschlossenen Partner.
Themenschwerpunkte im Cluster: Leichtbauwerkstoffe, Leichtbaukonstruktion, Fertigungstechnologien.


Kontakt: Marc Bicker
Tel.: +49 871-506-134

 lc landshut

SKZ - Süddeutsches Kunststoffzentrum

Die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten am SKZ konzentrieren sich auf die Themenfelder: Kunststoffveredelung, Kunststoffverarbeitung und Kunststoffanwendung.

Dabei lassen sich die Hauptaktivitäten den Arbeitsgebieten Bauteileigenschaften, Compoundieren, Extrudieren, Ökonomie und Ökologie, Spritzgießen sowie Schweißen zuordnen.

Kontakt: Prof. Dr. Martin Bastian
Tel.: +49 931-4104-235

 

TEMASYS - Technologie und Management intelligenter Systeme

TEMASYS® ist ein Netzwerk von Unternehmen, Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen u. a. in den Bereichen: Adaptronik, Antriebstechnik, Maschinenbau, Messtechnik, Neue Materialien.

Besonders gut gelingen Kooperationen, wenn man sich schnell gegenseitig erreichen kann. Für Unterfranken unterstützt dies TEMASYS® - Technologie und Management intelligenter Systeme - ein Projekt von Fraunhofer ISC und ZENTEC GmbH.

Kontakt: Dieter Sporn
Tel.: +49 931-4100-400

 temasys

Verband der bayerischen Textil- und Bekleidungsindustrie e. V.

Der VTB ist Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband und vertritt die Interessen der bayerischen Textil- und Bekleidungsindustrie von München bis Brüssel. Der Verband bietet den Mitgliedsfirmen eine komplette Beratung und Betreuung in allen für Betriebe und Industrie einschlägigen Grundsatzfragen.

Kontakt: Dr. Christian Heinrich Sandler, Tel.: 089-212149-0

 vtb logo

WING - Werkstoffinnovationen für Industrie und Gesellschaft

Mit dem Förderprogramm "Werkstoffinnovationen für Industrie und Gesellschaft - WING", das Anfang 2004 startete, will das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) den interdisziplinär ausgerichteten Werkstofftechnologien neue Impulse geben. Sowohl die klassische Materialentwicklung als auch die werkstofforientierten chemischen Technologien und die nanotechnologischen Werkstoffkonzepte werden im Programm ihre Synergieeffekte entfalten und für einen neuen Schub in der industriellen Produktentwicklung sorgen.

Kontakt: Dr. Franz-Josef Bremer
Tel.: +49 02461-616121

 wing logo

ZAE Bayern

Das ZAE Bayern ist ein Forschungsinstitut, das 1991 gegründet wurde. Zweck ist die Förderung der angewandten Energieforschung. F&E-Schwerpunkte sind u.a.: Nanoporöse Materialien für thermische Superisolationen, Modellierung und Optimierung von superisolierenden Systemen und Komponenten, Entwicklung von niedrig-emittierenden Keramiken und Beschichtungen sowie die Erforschung und Entwicklung organischer Solarzellen und Elektronik.

Kontakt: Dr. Hans-Peter Ebert
Tel.: +49 931-7056434

 zae bayern

Zentralinstitut für Neue Materialien und Prozesstechnik

Das Zentralinstitut für Neue Materialien und Prozesstechnik (ZMP) der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg bearbeitet interdisziplinäre Forschungs­themen, die zwischen Werkstoff­wissenschaften, Maschinen­bau, Chemie und Physik angesiedelt sind.

Das betrachtete Werkstoffspektrum umfasst Leichtmetalle, Hochtemperatur­werkstoffe, Keramik und Kohlenstoff. Als Prozessrouten kommen verschiedene additive Fertigungsverfahren, Verfahren des Rapid Prototyping oder Pulver­spritzgießen zum Einsatz.

Kontakt: Dr. Matthias Lodes,
Telefon: +49 (0) 911 65078 65020