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EU-Projekt ENEVATE



Europäische Kooperation für Elektromobile Wertschöpfungsketten

Das Projekt „European Network on Electric Vehicles and Transferring Expertise" wurde verlängert bis Ende Dezember 2014. Unter ENEVATE 2.0 hat sich eine neue Partnerschaft gefunden, um best practice aus den beteiligten Regionen weiter zu verbreiten und zu vertiefen. Neben dem Cluster Automotive ist aus Bayern nunmehr die FH Kempten als Projektpartner beteiligt.

Unter dem Label ENEVATE, haben sich insgesamt 15 Partner aus Nordwesteuropa zusammengeschlossen , um Kenntnisse und Erfahrungen zum Thema Elektromobilität auszutauschen, gezielt Aktivitäten und Verbundprojekte zu den Themen Elektrofahrzeuge, Infrastruktur, Mobilitätskonzepte und Pilotvorhaben zu initiieren und damit die Einführung von Elektromobilität in Nordwesteuropa zu beschleunigen. Im Fokus steht dabei der Auf- und Ausbau von Kompetenzen und die Entwicklung der geschlossenen Wertschöpfungskette Elektromobilität auf Seiten der Wirtschaft wie auch der Wissenschaft in den Partnerregionen.

Das Projekt wird im Rahmen des INTERREG IVB North West Europe Programs durch den European Regional Development Fund (ERDF) gefördert.


Ausbau der Kompetenzlandschaft

Neben der Bestandsaufnahme der aktuellen Player in der Wertschöpfungskette, Stand der Technik, Auswertung und der Weiterentwicklung von Pilotvorhaben bieten zahlreiche Events und Workshops im Rahmen des ENEVATE-Projektes Firmen und Instituten der Partnerregionen Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch und zum Aufbau neuer Kontakte zu Kunden, Lieferanten und Projektpartnern. 

Weitere Informationen: www.enevate.eu