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Informationsveranstaltung

EU-Verordnung REACH: Textil, Kunststoff & Automobil

Neue Materialien Bayreuth GmbH
28. Juli 2016

Bericht

Informationsveranstaltung „EU-Verordnung REACH“ mit den Schwerpunkten Automobil, Textil und Kunststoff fand mit 100 Teilnehmern in Bayreuth statt.
Nachhaltigkeit ist ein Megatrend, der Entwicklungen und zukünftige Strategien in allen Technologien und Branchen beeinflusst. Einen großen Einfluss nimmt die Europäische Chemikalienverordnung REACH, die 2007 in Kraft getreten ist. Die europäische Chemikalienverordnung regelt die Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe innerhalb der EU. Chemische Stoffe dürfen in der EU nur dann hergestellt oder in Verkehr gebracht werden, wenn sie unter REACH registriert sind. Zudem regelt REACH Bestimmungen zur Weitergabe von Stoffinformationen innerhalb der Lieferkette.

Aktuell läuft bei REACH die dritte und letzte Registrierungsphase (bis 31. Mai 2018) – für Phase-in Stoffe von ein bis hundert Jahrestonnen. Hiervon sind vor allem kleine und mittelständische Unternehmen, beispielsweise der Textil- und Kunststoffindustrie, die oft auch Zulieferer der Automobilindustrie sind, betroffen. Die Textilindustrie muss sich im Rahmen von REACH beispielsweise mit Chemikalien aus der Textilveredlung, mit aprotischen Faserlösemitteln (Lösemitteln im Spinnprozess), mit Farbstoffen und dem Recycling von Textilien befassen, so Dr. Konrad, Leiter Material bei der Bayern Innovativ GmbH. Die Textilindustrie liefert textile Rohmaterialien an die Automobilindustrie, wo beispielsweise auch wasserabstoßende Cabrioverdecke, schmutzabstoßende Sitzbezüge, kraftstoffabweisende textile Motorraumdämmungen sowie phosphorsäureresistente wasserabweisende Carbonfaservliese für Brennstoffzellen eingesetzt werden und von REACH betroffen sind. Die Kunststoffindustrie wird nur über die Fluorpolymere und Additive von REACH tangiert, wobei die Fluorpolymere in großen Mengen ebenfalls ihren Einsatz in der Automobilindustrie finden.

Die ECHA (European Chemicals Agency) erwartet bis zu 70.000 Registrierungsdossiers. Nicht registrierte Stoffe oder Gemische, die solche enthalten, dürfen nach Ablauf der jeweiligen Fristen nicht mehr innerhalb der EU verwendet werden.

Der Bericht ist in folgende Bereiche gegliedert:

Industrielle Herausforderungen

REACH/CLP (Regulation on Classification, Labelling and Packaging) und Co. ist für viele Unternehmen eine Fremdsprache und die zu behandelnden Einzelthemen sind oft hochkomplex. Zudem ist REACH  eine Mischung aus Chemie und Gesetzgebung, so Stefan Thumm, Koordinator für Technik, Umwelt und Innovation beim Verband der Bayerischen Textil- und Bekleidungsindustrie. Um dem Thema die Komplexität zu nehmen, erläuterte er REACH am Beispiel des Alkohols (Ethanol) in einer Schnapspraline: Ethanol als Chemikalie unterliegt der EU-Biozid-Verordnung und soll durch REACH/CLP neu harmonisiert eingestuft werden. Ethanol kann bei übermäßiger oraler Aufnahme beim Menschen karzinogen wirken. Damit stellt sich die Frage: Müssten die Schnapspralinen gekennzeichnet werden, bzw. wären diese legal und könnte man sie in der EU produzieren? CLP und REACH gilt nicht für den Nahrungsmittelbereich und die Praline ist daher nicht betroffen. Verboten wären aber bei einer Neueinstufung von Ethanol als „karzinogen 1A“ die Abgabe von Ethanol-haltigen Produkten wie Brillenputztücher, Parfüms, Fenster- und Scheibenreiniger sowie Spiritus und Desinfektionsmittel an den Endverbraucher. Wenn mit diesem Stoffrecht nicht sorgsam umgegangen wird, kann der Schaden höher sein als der Nutzen, so Thumm.

Formaldehyd wurde zum Beispiel von der EU Kommission auf Vorschlag Frankreichs im Juni 2014 unter REACH/CLP und dem deutschen BlmSCHG/TA-Luft als krebserregend KAT. 1B (mit Schwellenwert!) neu eingestuft. Formaldehyd ist ein unverzichtbarer Industrierohstoff mit einer Jahresweltproduktion von 21 Millionen Tonnen. Damit hätte als automatische, allein deutsche Rechtsfolge der Neueinstufung bei der TA-Luft ein Grenzwert von 1 mg/m³ Formaldehyd in der Abluft von Industrieanlagen gegolten. Dies hätte die Schließung von deutschen Industriezweigen wie Lackieranlagen in der Automobilindustrie oder Anlagen zur Carbonfaserherstellung sowie das Abschalten von weiten Teilen der Energieproduktion wie Biogasanlagen zur Stromerzeugung und das Einstellen der Nahrungsmittelproduktion in industrielle Brotbackanlagen zur Folge gehabt. Diese Auswirkungen wurden nicht bedacht. Um die Schließungen ganzer Industriezweige zu vermeiden gibt es nun Umsetzungs-Aussetzungen, Ausnahmeregelungen und Fristverlängerungen.

Für Fluorpolymere gibt es seit 2014 ein Restriktionsdossier. Fluorpolymere werden im Automobilbau nahezu überall eingesetzt. Die zwei Leitsubstanzen PFOA (Perfluoroctansäure) und PFOS (Perfluoroctansäure) können trotz eines Einsatzverbotes bis heute nicht vermieden und ersetzt werden. Gibt es dafür eine Zukunft ohne Alternativstoffe? Alternativen wie beispielsweise Verbindungen der sogenannten C6-Chemie befinden sich ebenfalls unter steigendem Restriktionsdruck.

Zahlreiche OEM-Teile sind verchromt. Auch Chrom(III)-oxid und andere Chromverbindungen sind von REACH betroffen und könnten demnächst verboten werden.

Eine weitere Herausforderung ist die analytische Messbarkeit des Grenzwertes von 2ppb PFOA und fehlende Prüfmethoden zur Überprüfung der Restriktionen.
Die Industrie, das Handwerk und der Handel müssen sich in eigenständig und interdisziplinären Teams diesen REACH-bedingten Themen intensiv widmen. Ressourcen kosten Geld, keine Ressourcen für REACH/CLP & Co. die Existenz, so Thumm.

Lösungsansätze der OEM’s im Automobilbereich

Auch die Automobil-OEM’s müssen sich den gesetzlichen Vorgaben stellen, so Dr. David Bassan, Engineer Regulatory–REACH bei der Adam-Opel AG.
Über den VDA (Verband der Automobilindustrie e. V.) wurden auf nationaler und europäischer Verbandsebene Arbeitskreise und Task-Force Gruppen gebildet, die sich unterschiedlichsten Themen intensiv widmen um gesetzeskonform bleiben zu können. Diese Expertengruppen kümmern sich beispielsweise um Themen wie Gefahrenstoffe, REACH, Biozide oder Nanomaterialien für den Automobilbereich. Sie beobachten Gesetzesentwürfe und vertreten die Interessen der Automobilindustrie.

Das Stockholmer Übereinkommen über persistente organische Schadstoffe, auch POP-Konvention, ist eine Übereinkunft über völkerrechtlich bindende Verbots- und Beschränkungsmaßnahmen für bestimmte langlebige organische Schadstoffe. Wenn beispielsweise ein Antrag für ein Soff-Verbot über das Stockholmer Übereinkommen eingereicht wird, startet die REACH Task Force ihre Aktivitäten. Diese Gruppe startet einen SVHC-Survey (Substances of Very High Concern) und ermittelt in welchem Ausmaß eine Industrie oder ein Industriezweig davon betroffen ist. Ein Substance-Pilot (Experte zu einem bestimmten Stoff und Vertreter für alle OEM’s) wird entsandt. Dieser fungiert als ein Bindeglied zur Chemieindustrie. Die ACEA (ACEA - European Automobile Manufacturers' Association)- Work Group for Materials and Substances nimmt dann an den öffentlichen Konsultationen zum Beschränkungsvorschlag teil und kommentiert den Entwurf zum Vorschlag des Stockholmer Übereinkommens. Ziel dieser Arbeit ist es, Herausforderungen der Automobilindustrie in den Gesetzesentwürfen zu berücksichtigen. Auch in der Stockholmer Konvention fehlt es an Transparenz. Es gibt darin keine „Stoff-Kandidatenliste“ und keine veröffentlichte definierte Vorgehensweise. Deshalb werden die Taskforce Gruppen nach bestimmten regulatorischen Schritten tätig und haben klar definierte Prozesse, welche global abgestimmt sind.

PACT ist beispielsweise eine Liste von Stoffen, die von Mitgliedsstaaten veröffentlicht und bewertet werden. Mit der Veröffentlichung eines Stoffes startet eine RMOA (Risk Management Option Analysis). Die Auswirkungen der Stoffe auf die Automobilindustrie müssen bewertet werden und je nach Ergebnis muss eine Beteiligung der Arbeitskreise an der RMOA-Diskussion erfolgen.
Außerdem gibt es in der Automobilindustrie eine Automobil Reporting System, das IMDS. Ein Chemistry Manager soll den Kommunikationsaufwand zwischen OEM’s und Zulieferern mit den Materialherstellern reduzieren. Anfragen bezüglich einer chemischen Substanz können damit in kürzester Zeit beantwortet werden.
Außerdem gibt es noch die GLAPS. Das sind Global Lists of Automotive Process Substances. Sie geben eine aktuelle Übersicht der auf Prozesschemikalien bezogenen Regularien und bieten eine Harmonisierung an die OEM’s-spezifischen Anforderungen für Prozesschemikalien.

Die Stoffregistrierungen sind sehr kostenintensiv und für manche Stoffe wird sich eine Registrierung als nicht wirtschaftlich erweisen. Unternehmen müssen deshalb jetzt tätig werden und ein Inventar der betroffenen Stoffe erstellen. Wenn ein Stoff nicht registriert werden soll, ist es wichtig umgehend mit dem Kunden zu sprechen um Alternativen zu erschließen. Außerdem unterstützt die ACEA OEM’s und Zulieferer mit Guidance Dokumenten.

Dr. Elisabeth Payrer, Engineer Environmental Affairs von Hyundai Motor Europe Technical Center, betonte ebenfalls die Zunahme von Regulatorien in der Chemikalien-Gesetzgebung und die starke Strahlkraft von REACH. Um eine chemische Substanz zu beobachten und überwachen benötigt man rund 80 Stunden. Dieser Aufwand muss allerdings nicht nur für einen Stoff, sondern für 230 geleistet werden. Dafür benötigen Unternehmen 2 Personen, welche ausgebildet und in Vollzeit beschäftigt werden müssen. Aus diesem Grund hat man die Position des Substanz-Piloten eingeführt. Sie sind Hauptkontaktpersonen für die Industrie, kommunizieren, erstellen ein Netzwerk und tragen Informationspapiere zu regulatorischen Aktivitäten und eine Gesamtübersicht über die weltweite Chemikaliengesetzgebung in einer Datenbank zusammen. Wichtig ist es, dass Substitute von Chemikalien nicht nach kurzer Zeit erneut substituiert werden müssen. Dies war in der Vergangenheit zum Teil der Fall, wenn die Ersatzstoffe hohe Ähnlichkeit mit den ursprünglichen Substanzen aufzeigten. Es muss eine nachhaltige Substitution erfolgen. Auch hier wurde ein neuer Prozess festgelegt, der eine Rücksprache mit der chemischen Industrie erfordert. Der Ersatz von Chemikalien kann die Kosten eines Unternehmens auf mehrere Millionen Euro steigern.

Lösungsansätze der Zuliefererindustrie

Textil ist der REACH-Präzedenzfall für die Industrie, so August Wagner, Geschäftsführer der Knopf‘s Sohn GmbH. Dimethylformamid (DMF) beispielsweise wird bei der Herstellung von Acrylfasern für Cabrio-Verdecke, für Alcantara (Sitzbezüge/Innenraumausstattung) und bei der Carbonfaserherstellung verwendet. Dimethylacetamid (DMAc) befindet sich in Elastanfasern (z.B. für Verstaunetze). Und N-Methylpyrollidon (NMP) wird bei der Herstellung von Hochleistungs-Aramidfasern für den automobilen Ballistik-Schutz eingesetzt. Alternativen für diese Stoffe gibt es nicht, oder nur in begrenzter Menge.

Auch Farben sind von REACH betroffen. In den letzten Jahren musste man viele Produktstreichungen und Preissteigerungen hinnehmen. Die hohen REACH-Registrierungskosten kann sich ein mittelständischer Farbstoffanbieter nicht leisten. Insgesamt sind mehr als 10.000 Farbstoffe im Colorindex gelistet. Die Registrierkosten für Textilfarbstoffe liegen bei 150.000 bis 600.000 Euro pro Farbstoff. Etwa 1000 verschiedene Farbstoffe werden von der europäischen Textilindustrie gebraucht. Das sind 150.000.000 bis 600.000.000 € Registrierkosten. Aus diesem Grund hat sich die Herstellung der Farbstoffe nach Asien verlagert. Europa begibt sich somit in eine völlige Abhängigkeit von Importen. Die europäische Farbstoffproduktion wurde faktisch aufgegeben. Damit kommt es hier zu einer Deindustrialisierungswirkung durch REACH. Auch in der Zukunft wird es durch REACH zu einem zunehmenden Wegfall von vielen Spezialfarbstoffen und –pigmenten kommen. Erst nach 2018 wird der Wegfall dieser Rohstoffe bemerkbar werden.

Um gesetzeskonform zu handeln braucht ein Konzern oder KMU ein IT-System um die ganze Gesetzes- und Stoffrechtskomplexität abbilden zu können. Das IMDS (International Material Data System) wurde ursprünglich aus dem Recyclinggedanken aufgebaut. Heute leistet das System viel und ist mit 220.000 Firmen einzigartig. Trotz allem kann es die geforderten Stoffrecht-Gesetzeskonformität nicht abbilden. KMU’s brauchen bezahlbare, in die Materialwirtschaft integrierte Lieferketten-Werkzeuge mit einem guten Dokumentenmanagement um unterschiedliche Gesetzgebungen einhalten zu können.

Start-Ups gelten als Innovationstreiber der Industrie. Hohe Registrier- und Zulassungskosten können für Start-Ups zu einem Problem werden und Innovationen verhindern.
Auch die Textilhilfsmittelhersteller sind auf neue IT-Systeme für das Datenmonitoring angewiesen. Das Monitoring ist der wichtigste Prozess unter REACH, nicht der Registrierprozess selbst. Prozesse müssen so gesteuert werden, dass sie beobachtbar und organisierbar sind. Prozesse müssen neu definiert, IT Strukturen neu aufgebaut, Kommunikationssprozesse geschaffen und Datenbanken und Dokumentationen aufgebaut werden. Das ist eines der wichtigsten Themen für ein Unternehmen um überhaupt bestehen zu können, so Andreas Bayer, Leiter der Produktsicherheit. Im Entscheidungsprozess werden alle genutzten Stoffe einem Monitoring auf REACH-Relevanz unterzogen. Dann wird überlegt ob eine Registrierung durchzuführen ist und ein Vorschlag auf Basis einer Kostenkalkulation erstellt. Dieser Vorschlag wird dann mit der Geschäftsführung abgestimmt.
Wenn Stoffe nicht registriert werden können, ist das Gespräch mit den Kunden wichtig.

Eine weitere Herausforderung sind die ständigen Änderungen im REACH-Prozess was Nacharbeit und eine Rechtsunsicherheit bedeutet. REACH hat auch einen sehr hohen Einfluss auf die Produktneuentwicklungen. Alle neuen Produkte werden mit der REACH-Brille betrachtet. Das ist an manchen Stellen auch ein Innovationshemmer. Das Suchen neuer Wege bei einer Produktentwicklung bietet den Unternehmen aber auch einen Wettbewerbsvorteil. In Europa wird der Nachhaltigkeitsprozess durch REACH jetzt schon durchlaufen. Andere Länder werden nachziehen. Das ist ein Vorteil für die europäische Industrie und sie ist damit allen anderen einen Schritt voraus.

Rechtslage und Hilfestellungen

Viele Unternehmen wollen zu 100% rechtskonform sein, kennen aber die Vielzahl ihrer Compliance-Vorgaben nicht und können das damit nicht leisten. Doch wie befindet man sich als Unternehmen rechtlich auf einem einigermaßen sicheren Weg?  Eine Organisation muss soweit gebracht werden, dass sie kein Organisationsverschulden hat. Alle Aktivitäten zur Einhaltung der Vorgaben müssen dokumentiert werden, eine grobe Fahrlässigkeit muss ausgeschlossen werden können. Wenn ein Haftungsfall entsteht muss ein Unternehmen über eine Haftpflichtversicherung abgedeckt sein. Risikobewertungen können in diesem Prozess sehr hilfreich sein um das Risiko einer Haftung abzuschätzen. Für Risikobewertungen gibt es aber keinen „Stand der Technik“.

Verantwortliche in Unternehmen, die sich nicht an die rechtlichen Vorgaben halten, können riskieren Bußgelder aber auch Freiheitsstrafen. Der GmbH Haftungsrahmen schützt die Vorstände nicht vor persönlicher Haftung, so Stefan Nieser, Geschäftsführer der tec4U-Solutions GmbH.
Um eine REACH/CLP Compliance sicherzustellen, muss eine REACH-Statusanalyse, einen -Prozesssworkshop, ein -Supplier Monitoring, ein -SVHC Monitoring, ein –Workshop, eine –Bilanzhülle und eine MC-Hausnorm sichergestellt werden.
Die Suche nach Rohstoff-Alternativen für REACH erfordert einen Perspektivenwechsel. Unternehmen müssen die passive Rolle eines abwartenden Abnehmers von Rohstoffen ablegen und zu einem aktiven Mitentwickler von neuen Materialen werden, so Dr. Jürgen Stebani, Vorstand der Polymaterials AG. Wettbewerbsvorteile durch überlegene Materialien sind nur dann nachhaltig, wenn es sich um „eigene“ und nicht marktgängige Rohstoffe handelt. Mit der Kenntnis der genauen Zusammenhänge aus Materialeigenschaften und Produkt-Performance kann der Kunde von dauerhaften Vorteilen profitieren. Damit ergibt sich ein nachhaltiger Wettbewerbsvorteil. Polymaterials bietet mit der Entwicklung und Produktion von Polymeren und Compounds aktiven Anwendern und Verarbeitern die Chance auf eigene Materialien. Die Bereiche Polymerisation, das vorhandene Labor und Technikum bieten Voraussetzungen auch im kleinen Maßstab auf den Kunden maßgeschneiderte Lösungen für Polymerentwicklungen bereit. Aktion statt Reaktion lautet der Appell um sich Wettbewerbsvorteile durch Molekülsubstitution in polymeren Materialien zu sichern.