Konferenz

DIGITAL Bavaria - die wirtschaftliche Zukunft Bayerns

13. Juni 2013, NCC Mitte/NürnbergMesse

  

Bildnachweis: Fotolia/Nmedia

Auf der Konferenz "Digital Bavaria" am 13. Juni in Nürnberg informierten sich rund 500 Teilnehmer darüber, wie die wirtschaftliche Zukunft Bayerns durch die intensivere, digitale Vernetzung von Entwicklung, Produktion und Dienstleistungen gesichert werden kann. Basis ist ein weiterer Ausbau der Breitbandversorgung, die Förderung von Wirtschaft und Wissenschaft und eine innovative Gründerszene in diesem Themenfeld.

Die Digitalisierung gilt als die nächste "Industrielle Revolution" und ist der größte globale Innovationstreiber des 21. Jahrhunderts. Mit den Fortschritten der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) und der rasanten Entwicklung des Internets und seiner Anwendungen werden tief greifende Umbrüche in Gesellschaft und Wirtschaft ausgelöst.

Insbesondere im produzierenden Sektor und in weiten Bereichen des Dienstleistungssektors bedeutet dies für bayerische Unternehmen neue Herausforderungen im internationalen Innovationswettlauf. Gleichzeitig wird für die bayerische Wirtschaft ein nachhaltiger Wachstumsimpuls gesetzt, indem ein noch höherer Automatisierungsgrad und neue Dimensionen der Informationsverarbeitung die  Produktivität weiter erhöhen. Dieser Impuls bringt auch zukunftsfähige Beschäftigungsmöglichkeiten mit sich.

Vor dem Hintergrund der aktuellen bayerischen Strategie "Digital Bavaria"  konzipierte und organisierte die Bayern Innovativ GmbH mit Unterstützung des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie die Konferenz "DIGITAL Bavaria – die wirtschaftliche Zukunft Bayerns".

Den Eröffnungsvortrag hielt Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil. Weitere Key Note-Referenten waren Prof. Dr. Siegfried Russwurm, Mitglied des Vorstands der Siemens AG und Repräsentanten der IuK-Technologie, der Medien und der Wissenschaft. Die Plenarvorträge gaben Einblick über die Potenziale und Visionen der Digitalisierung für die Wirtschaft. 

In den parallelen Themenforen berichteten Experten

  • über aktuelle Entwicklungen in Anwenderindustrien wie z. B. Automobil, Energie, Robotik, Gesundheit, Medien und Handel
  • über infrastrukturelle Voraussetzungen und Herausforderungen bei der Digitalisierung, wie z. B. Breitbandnetze, Dienste und Applikationen, Geschäftsmodelle, Cloud Computing, Big Data und IT-Sicherheit.

Die Konferenz richtete sich an Akteure aus allen Bereichen der bayerischen Wirtschaft, der Wissenschaft und der Politik und bot hervorragende Möglichkeiten zum Informationsgewinn und zum Erfahrungsaustausch.

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