Studie der Agora Energiewende zur "Dezentralität"

Zu den Grundlagen einer politisierten Debatte
Nach Quelle: Cluster Energietechnik, Agora Energiewende, Oktober 2017

Dezentralität entwickelt sich dauerhaft zu einem neuen Strukturmerkmal der Stromwirtschaft, ist aber kein Wert an sich, sondern muss sich netztopologisch, ökonomisch oder aufgrund von sozialen, beziehungsweise politischen Präferenzen begründen lassen. Dies sind zwei der Kernthesen aus einer aktuellen Studie des Think Tank Agora Energiewende. Mit dem Zusammenwachsen von Strom und Wärme zu einem integrierten Versorgungssystem unter dem Überbegriff Sektorenkopplung rückt die Bewertung der künftigen Rolle dezentraler Ansätze in der Energieversorgung verstärkt in den Fokus. Speziell in Bayern gibt es eine Vielzahl von Modellvorhaben zu dezentraler Versorgung. Umfangreiche Erfahrungen wurden gesammelt und Gestaltungsmöglichkeiten aufgezeigt.  

Die künftige Rolle dezentraler Versorgung wird auf dem Cluster-Forum „Dezentrale Energieversorgung - Relevanz, Potential, Lösungen“ am 5. Dezember in Regensburg diskutiert.

Programm und Anmeldung:  
http://www.bayern-innovativ.de/energieversorgung2017

Weitere Informationen zur Studie "Dezentralität der Agora Energiewende:
https://www.agora-energiewende.de/de/themen/-agothem-/Produkt/produkt/375/Energiewende+und+Dezentralit%C3%A4t/

-> Direkt zur Agora-Energiewende-Studie (PDF)