Die großen Menschheitsthemen wie Gesundheit, Umwelt oder Mobilität stellen stetig neue Herausforderungen dar, bieten zugleich aber auch große Chancen für neue Wege und neue Produkte. Auf dem 8. Forum Life Science an der Technischen Universität München-Garching, organisiert und durchgeführt von der Bayern Innovativ GmbH, wurden vom 13. bis zum 14. März 2013 zahlreiche neue Lösungsansätze aufgezeigt. Experten aus aller Welt haben beim Forum Life Science 2013 mit den über 1000 Teilnehmern diskutiert, wie sich eine alternde Bevölkerung und ein moderner Lebensstil in Einklang bringen lassen, wie Volkskrankheiten wie Krebs oder Diabetes künftig besser behandelt werden können oder wie wir bei weltweit begrenzten Ressourcen von Lebensmittel, Energie und Materialien durch technologischen Fortschritt in eine lebenswerte Zukunft blicken können:
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Für den neuen Geschäftsführer der Bayern Innovativ GmbH, Prof. Dr. Werner Klaffke, ist das 8. Forum Life Science in den Räumen der Technischen Universität München in Garching ein voller Erfolg. Ganz besonders erfreut ist Klaffke über die hochkarätigen Referenten und Ihre thematischen Schwerpunkte. Aber auch erste Wünsche und Perspektiven für die nächste Veranstaltung hat der neue Chef der Bayern Innovativ GmbH: |
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Welche Bedeutung die industrielle Biotechnologie inzwischen für die chemische Industrie hat, das hat Dr. Hariolf Kottmann, CEO des Schweizer Chemieunternehmens Clariant International Ltd., am ersten Tag des 8. Forums Life Science deutlich gemacht: |
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Der Konzern Nestlé hat sich bei der Entwicklung und Produktion der sogenannten personalisierten Ernährung verschiedene Schwerpunkte gesetzt, darauf hat Prof. Dr.-Ing. Werner Bauer, Executive Vice President for Innovation, Technology and R&D, Nestlé S.A., Vevey, Schweiz, auf dem Forum Life Science hingewiesen. Ernährung, so Bauer, spielt ein größere Rolle für die Gesundheit als bislang angenommen: |
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Erstmalig wurde auf dem 8. Forum Life Science in Garching in diesem Jahr der „german life science award" verliehen. Zusammen mit der Gesellschaft für Biochemie und Molekularbiologie (GBM) hat Dr. Gerd Grenner vom Pharmakonzern Roche den Preis an zwei Wissenschaftler verliehen: |
Kann die sogenannte personalisierte Medizin dabei helfen, Krankheiten wie Brust- oder Lungenkrebs gezielt zu behandeln und womöglich auch noch die Kosten im Gesundheitswesen zu senken? Beim "Forum Life Science 2013" am 13. und 14. März an der Technischen Universität München in Garching wird es in der Reihe Pharma-Entwicklung um Forschungstrends, Strategien und Technologien gehen und wie die Erfolgsfaktoren für die Umsetzung der personalisierten Medizin aussehen.
Der 8. Internationale Kongress "Forum Life Science 2013", organisiert und veranstaltet von der Bayern Innovativ GmbH, Nürnberg, beleuchtet darüber hinaus Themen der Lebensmittelforschung und der Industriellen Biotechnologie und präsentiert eine begleitende Fachausstellung:
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Beim 8. internationalen Kongress "Forum Life Science 2013" an der TU München in Garching finden die Besucher die bewährte Themenaufteilung in Pharma, Ernährung und industrielle Biotechnologie vor, wie Prof. Dr. Werner Klaffke, Geschäftsführer der Bayern Innovativ GmbH, Nürnberg, betont. Am Veranstaltungsort in Garching schätzt Klaffke vor allem die besondere Atmosphäre, die zur Kontaktaufnahme und zu Gesprächen unter den Tagungsteilnehmern aus Wissenschaft und Wirtschaft ganz besonders einlädt: |
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Was steckt hinter der sogenannten personalisierten Medizin, welche Chancen gibt es dadurch für die Heilung schwerer Krankheiten wie Krebs oder Alzheimer und wie kann unser Gesundheitssystem möglicherweise davon profitieren? Auf diese Fragen wird Dr. Gerd Maass, Leiter des Roche Translational Research Office Deutschland, Roche Penzberg, in seinem Vortrag eingehen: |
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Wir werden immer älter und wollen dabei immer gesünder leben. Möglichst fettarm sollen die Lebensmittel sein, so der Verbraucherwille, am besten natürlich bei vollem Geschmack, das weiß auch Dr. Hermann Eibel, Kraft Foods R&D, München. Wie stellt man es an, dass Frischkäse zum Beispiel locker und cremig schmeckt und dabei auch noch möglichst wenig Fett enthält? Dr. Eibel forscht in seinem Unternehmen seit langem an Technologien zur Optimierung von Geschmack und Textur bei fettreduzierten Lebensmitteln: |
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Bislang wird das Kerosin für Flugzeuge noch fast ausschließlich auf Erdölbasis erzeugt. Doch auch in der Luftfahrt ist man bestrebt, künftig möglichst ökoeffizient „abzuheben“, denn durch den stark wachsenden Flugverkehr ist der Gesamtverbrauch an Treibstoff gewaltig gestiegen. Alternative Kraftstoffe sind gefragt, am besten aus Biomasse. Wenn es nach Prof. Dr. Thomas Brück, Fakultät für Chemie, Technische Universität München, geht, könnten Algen künftig optimal zur Biokerosin-Produktion eingesetzt werden. Die Forschung läuft bereits auf Hochtouren, wie er sagt: |
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Auch der Luft- und Raumfahrtkonzern EADS ist im Bereich Green Aerospace aktiv, wozu auch die Erforschung von Algen zur Produktion von Biokerosin zählt. Mit dem „Bavarian International Campus Aerospace and Security“ (BICAS) als internationale Drehscheibe für richtungsweisende Innovation, neue Denkansätze und praxisnahe Ausbildung auf dem Gebiet der Luft- und Raumfahrt sowie Sicherheit haben sich Wissenschaft und Unternehmen in einer einmaligen Weise zusammengeschlossen. Auf dem Gelände der EADS in Ottobrunn bei München sollen laut Dr. Andreas Schuster, EADS Deutschland GmbH, künftig auch die Algen- Forscher der TU München aktiv werden: |
Wenn Spiderman seine Wunden mit eigener Spinnenseide versorgt, dann klingt das nach Fantasy und Science Fiction. Die Realität ist in diesem Fall aber näher an der medizinischen Zukunft, als man glaubt. Beim Kooperationsforum "Textilien in Medizin und Hygiene" am 30. Januar 2013 in der Freiheitshalle in Hof können sich Interessierte ein Bild davon machen, welche neuen Materialien künftig im Gesundheitsbereich eine große Rolle spielen werden. Bei der Veranstaltung, konzipiert und organisiert von der Bayern Innovativ GmbH in Nürnberg, wird auch das Zukunftspotenzial von biotechnologisch hergestellter Spinnenseide ein Thema sein:
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Das Kooperationsforum "Textilien für Medizin und Hygiene" am 30. Januar 2013 in Hof greift ein hochaktuelles Thema auf: Der Gesundheitssektor bekommt aufgrund des demographischen Wandels und des steigenden Wunsches nach Lebensqualität eine stetig wachsende Bedeutung. Aktuelle Erhebungen belegen zudem,, so Christina Nassauer von der Bayern Innovativ GmbH, dass dieser Bereich mit seinen zahlreichen Innovationspotenzialen einen besonderen Wachstumsmarkt darstellt: |
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Der Vortrag von Prof. Dr. Thomas Scheibel vom Lehrstuhl für Biomaterialien an der Universität Bayreuth trägt den Titel:"Chancen der Biotechnologie für Innovationen bei Medizin- und Hygienetextilien". Professor Scheibel will anhand des Beispiels Spinnenseide aufzeigen, welche enormen Möglichkeiten sich durch den biotechnologischen "Nachbau" von Spinnenseide für den Gesundheitssektor ergeben können: |
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Bislang galt Inkontinenz bei Erwachsenen eher als Tabuthema. Das wird sich bei einer ständig alternden Gesellschaft mit Sicherheit verändern, davon ist Dr. Ulrich Hornfeck von der Sandler AG in Schwarzenbach an der Saale überzeugt. Sein Unternehmen hat sich unter anderem auf die Herstellung von textilen Materialien für den Bereich Hygiene mit den Kerneigenschaften Flüssigkeitstransport und Tragekomfort spezialisiert: |
Bei lebensbedrohenden Krankheiten wie dem Brust- oder Bauchspeicheldrüsenkrebs, aber auch bei der Alzheimer-Erkrankung, gab es bislang kaum bis nur wenige Fortschritte in Sachen Therapie. Hoffnung machen da neue Entwicklungen bei den sogenannten Biopharmazeutika (engl. biopharmaceuticals), also den biotechnologisch hergestellten Arzneimitteln.
Beim Kooperationsforum „Biopharmaceuticals", organisiert und durchgeführt vom Netzwerk Life Science der Bayern Innovativ GmbH am 23. Mai 2012 in Benediktbeuern, treffen sich Experten aus Forschung und Industrie und sprechen über den aktuellen Stand bei dieser spannenden Gruppe biologischer Wirkstoffe.
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Prof. Dr. Arne Skerra von der TU München gibt beim Kooperationsforum einen Überblick über aktuelle Trends bei der Erforschung von Biopharmazeutika. Skerra wird in seinem Vortrag aber auch auf die grundsätzlichen Vorteile biopharmazeutischer Arzneimittel eingehen: |
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Biopharmazeutika, so Dr. Ralf Schumacher vom Pharmakonzern Roche, werden künftig bei der |
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Als Koordinator des Netzwerks Life Science organisiert Bayern Innovativ das 3. Kooperationsforum „Biopharmaceuticals" in Benediktbeuern. Dr. Matthias Konrad von Bayern Innovativ erläutert die Themenschwerpunkte des Forums in diesem Jahr: |
Es lebe der Patient - unter diesem Motto lassen sich die laufend verbesserten Errungenschaften in der modernen Medizintechnik zusammenfassen. Vor allem der Markt für Sensorik und Mikrosysteme verzeichnet enorme Zuwachsraten. Die kompakten elektronischen „Helfer" sind inzwischen bei der Erkennung von Krankheiten genauso wichtig wie bei der Therapie und der anschließenden Nachsorge. Über den derzeitigen Stand der Technik bei den Mikrosystemen in der Medizintechnik informiert das Kooperationsforum „Innovations in Microsystems" am 15. Mai 2012, im Holiday Inn City Centre, Nürnberg:
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Aktuell erfährt der Markt für Sensorik und Mikrosysteme in der Medizintechnik hohe Zuwachsraten. Beim Kooperationsforum „Innovations in Microsystems" werden deshalb wesentliche Entwicklungstrends für die Integration von Mikrosystemtechnik-Komponenten zu einem intelligenten Gesamtsystem präsentiert und Beispiele für den Einsatz von Sensoren und Mikrosystemen in medizinischen Anwendungen vorgestellt, so Jürgen Frickinger, Bayern Innovativ, Nürnberg: |
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Die Einsatzmöglichkeiten von Mikrosystemen in der Medizintechnik sind bereits heute äußerst vielfältig, so Prof. Dr. Ignaz Eisele, Fraunhofer EMFT, München. Professor Eisele möchte daher beim Kooperationsforum einen umfassenden Überblick über die aktuellen Anwendungsmöglichkeiten solcher Systeme geben: |
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Eines der Haupteinsatzgebiete für Sensorik und Mikrosysteme in der Medizintechnik ist die minimalinvasive Chirurgie. Hier erforschen Experten wie Dr. Armin Schneider von der Forschungsgruppe MITI, München, welche neuen Möglichkeiten sich durch den gezielten Einsatz von Mikrosystemen am Operationstisch ergeben: |
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