Der Innenraum von Fahrzeugen wird sich massiv verändern

Chancen für die Industrie
nach Quelle: Bayern Innovativ GmbH, Mai 2018

Neue Mobilitätskonzepte, Elektroautos und autonomes Fahren sind Treiber für den Innenraum von morgen. Wenn Autos sich selbst steuern, haben Menschen Zeit für anderes. Darum konzipieren Designer nun Büros, Schlafkapseln und Luxussuiten auf Rädern. Mit dem autonomen Fahren entsteht ein neuer Typ Autofahrer. Er ist passiver Mitfahrer wie im Flugzeug, ICE oder Reisebus. Das Interieur ist im Wandel, doch die neue Designfreiheit beim automatisierten Fahren bietet nicht nur völlig neue Freiheitsgrade, sondern wirkt sich auch auf den Insassenschutz aus.

 

Aber schafft der Gurt in heutiger Bauform den Schutz alleine?

Der heutige 3-Punkte-Gurt ist sehr etabliert, hat aber in einer Aufprallrichtung bauartbedingt eine Schwachstelle: Ein Herauspendeln im Crashfall bei Anprall von z. B. links erzeugt beim Fahrer in der klassischen Sitzposition eine Bewegung bis auf die Beifahrerseite. Es besteht ein erhebliches Verletzungsrisiko im Brust- und Nackenbereich unter anderem durch die Interaktion mit dem Mitteltunnel. Das Gurtsystem muss also neu überdacht oder sinnvoll ergänzt werden.

 

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Cluster Automotive

 
Tanja Flügel
Projektmanager Cluster Automotive
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