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Basaltfasertechnologie für Bau und Maschinenbau

07. Februar 2013, CG TEC GmbH, Spalt

 

 

Basaltfasern sind vielfältig verwendbar und haben sich in zahlreichen Anwendungen bewährt. So werden beispielsweise Hitzeschutzsysteme im automobilen Abgasstrang oder Hochtemperaturfiltermedien aus diesen Mineralfasern gefertigt.

Ihren Ursprung hat die Basaltfaser im Schmelzspinnen von vulkanischem Gestein. Die resultierenden Fasern liegen im Qualitätsniveau etwa zwischen Carbon- und Glasfasern.

Für zahlreiche Anwendungen sind die Eigenschaften der Basaltfaser vorteilhaft, so zum Beispiel die geringe elektrische Leitfähigkeit oder der deutlich günstigere Preis im Vergleich zur Carbonfaser. Einsatzbeispiele in den Bereichen der faserverstärkten Werkstoffe finden sich daher in den vergangenen Jahren an vielerlei Stellen. Die Bandbreite reicht von Drucktankgefäßen über Windkraftanlagenrotoren bis hin zu Automobilkarosserien.

Wirtschaftliche Verfahren zur Herstellung von faserverstärkten Halbzeugen und Bauteilen sind die Wickeltechnik und die Pultrusion. Für beide Verfahren eignen sich Basaltfasern in gleichem Maße wie Kunststoff, Glas und Carbon und damit steht die ganze Bandbreite an Verstärkungsmaterialien zur Verfügung, um optimale Bauteile herzustellen. Dabei erschließen sich die Rohre und Stäbe vielfältige Anwendungs-bereiche, beispielsweise als Verstärkungsstrukturen in Bauabwendungen oder als Profil- oder Federelemente im Maschinenbau.

 

 

 

 

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