EU-Projekte

EU Aktivitäten  - Über Bayerns Grenzen hinaus….Mobilität ist international

Elektromobilität braucht starke Impulse und Partner über alle Branchen- und Ländergrenzen hinweg. Projekte wie das CEGC oder Crossing Borders zeigen, dass Europa e-mobil zusammenwächst. Ein europäisches Ladenetz ist keine Vision mehr, sondern Realität.

CENTRAL EUROPEAN GREEN CORRIDORS

Einführung eines Schnellladenetzwerks für Elektrofahrzeuge in Mitteleuropa

Das Projekt "Central European Green Corridors" wurde durch die Europäische Kommission aus den Mitteln der Trans-Europäischen Netze im Transportbereich gefördert. Ziel des Projekts war, bis Ende 2015, eine Schnellladenetz für Elektroautos im Zentral Europa zu bauen und damit ein grenzüberschreitendes Fahren nahtlos und komfortabel möglich machen. Insgesamt wurden 115 Schnellladestationen in Multi-Standard-Technologie mit AC/Typ 2, DC/Combo 2 sowie DC/CHAdeMO Anschlüssen gebaut, hauptsächlich in Österreich, Slowakei und Slowenien mit zusätzlichen Ladestationen in Kroatien und Bayern.

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Grenzüberschreitende Zusammenarbeit

Das kooperative Forschungs- und Demonstrationsprojekt Crossing Borders hat sich zum Ziel gesetzt, eine internationale Anbindung von E-Mobility Projekten im Raum Deutschland, Österreich und der Slowakei zu implementieren und zu testen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf einer grenzüberschreitend nutzbaren, technisch ausgereiften Lade-Infrastruktur von München über Salzburg und Wien bis Bratislava, in Verbindung mit dem A9-Projekt. Gleichzeitig werden neue intermodale Routing Systeme entwickelt, um eine Ökologisierung des Gesamtverkehrssystems zu erreichen. Crossing Borders entwickelt insbesondere Lösungen für intelligente Ladeinfrastruktur und Routing Services weiter.
Crossing Borders wurde vom Klima- und Energiefonds der Österreichischen Bundesregierung als förderwürdig eingestuft und soll bis Mitte 2016 umgesetzt werden. Partner sind u.a. VERBUND AG (AT), EON.SE (DE), ZSE (SK) sowie das Austrian Institute for Technology.

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