"Problemen die Stirn zu bieten, ist entscheidende Triebfeder für den Erfolg beim Umweltschutz"

"Die Bereitschaft, Problemen die Stirn zu bieten, ist entscheidende Triebfeder für den Erfolg beim Umweltschutz - für Ihre Erfolge, liebe Preisträger, und für die erfolgreiche Arbeit der Umweltstiftung."
nach Quelle: Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU), 30. Oktober 2016

Gemeinsame Freude über den Deutschen Umweltpreis (v.l.): DBU-Generalsekretär Dr. Heinrich Bottermann, Bayerns Umweltministerin Ulrike Scharf, Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks, Bundespräsident Joachim Gauck, die Umweltpreisträger van Abel, Mettke und Feeß und DBU-Kuratoriumsvorsitzende Rita Schwarzelühr-Sutter.
Quelle/Foto: obs/Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU)/Peter Himsel

"Ihre Leistungen bestätigen mir: Wir können optimistisch in die Zukunft schauen. Wir können guten Mutes sein, ein Verhalten zu erlernen, das die Reichtümer unseres Planeten zu schätzen und die Grenzen seiner Belastbarkeit zu respektieren weiß.“

Mit diesen Worten würdigte heute in Würzburg Bundespräsident Joachim Gauck die neuen Träger des Deutschen Umweltpreises der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) und die DBU selbst im 25. Jahr ihres Bestehens. Aus seinen Händen nahmen in Würzburg der Unternehmer Bas van Abel (39, Amsterdam), die Wissenschaftlerin Prof. Dr.-Ing. Angelika Mettke (64, Cottbus) und der Unternehmer Walter Feeß (62, Kirchheim/Teck) den höchstdotierten unabhängigen Umweltpreis Europas in Empfang. Van Abel erhält 250.000 Euro. Die zweite Hälfte des Preisgeldes teilen sich Mettke und Feeß.
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Vollständige Pressemitteilung:
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