Infomieren Sie sich zum Thema Energieumstieg: Fachartikel aus erster Hand

Alle reden von der Energiewende. Doch wie funktionieren eigentlich die erforderlichen Technologien?
nach Quelle: Bayern Innovativ, 4. August 2016

Und welche energiewirtschaftlichen Zusammenhänge bestehen? Das vom Cluster Energietechnik begleitete Onlineportal „Energieumstieg“ beleuchtet relevante Themen aus unterschiedlichen Blickwinkeln und gibt einen transparenten Einblick in die komplexe Welt der Energiewirtschaft und ihre Technologien.

Das vom Cluster Energietechnik ins Leben gerufene neue Onlineportal „Energieumstieg“ soll interessierten Personen aus allen Bereichen der Gesellschaft die Möglichkeit geben, sich aus erster Hand über technologische, wirtschaftliche und politische Hintergründe des Energieumstiegs zu informieren. Renommierte Wirtschafts- und Wissenschaftsvertreter, Lobbyisten und Journalisten stellen allgemeine Systembetrachtungen vor und erläutern unterschiedliche Kraftwerks-, Speicher- und Netztypen.

Foto: Fotolia, Thaut Images

Das Portal bleibt auf dem neuestem Stand: Im Juli 2016 wurden wieder zahlreiche Artikel von den Autoren aktualisiert. Derzeit sind im Portal „Energieumstieg“ über 50 Fachbeiträge abrufbar.

Im Fokus der unter Federführung des Energieexperten Dr.-Ing. Klaus Hassmann, langjähriger Siemens-CTO und einer der Sprecher des Clusters Energietechnik, zusammengestellten Fachartikel stehen die Stromwende und relevante Fragestellungen der Wärmewende.

Vorgestellt werden Technologien für die zentrale und dezentrale Stromerzeugung, die Kraft-Wärme-Kopplung, die Energiespeicherung, den Transport und die Verteilung von Strom. Eingegangen wird ebenso auf bewährte Technologien wie auf aktuelle Trends, die sich noch nicht auf dem Markt etabliert haben.

Dem Leser bieten die kurzen und übersichtlichen Beiträge ein umfassendes Bild aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Damit will der Cluster Energietechnik zur persönlichen Meinungsbildung der Leser beitragen und einen Beitrag dazu leisten, die Diskussion über die Energiewende zu versachlichen. Ebenso sollen Verantwortliche in allen Bundesländern dazu angeregt werden, bei der Ausgestaltung der Energiewende gemeinsam aufzutreten.

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